Achtung Betrugsversuch

IHK warnt vor falschen Mails

Die Cyberattacke auf die IHK-Organisation hat bereits mit hoher Wahrscheinlichkeit Trittbrettfahrer auf den Plan gerufen. Wenn Zweifel bestehen, ob eine E-Mail wirklich von der IHK stammt, sollte zur Abklärung eine telefonische Rücksprache erfolgen.
Die deutschen Industrie- und Handelskammern sowie ihre Dachorganisation DIHK warnen vor Trittbrettfahrern, die  Phishing, Social-Engineering und andere Versuche zum Ausnutzen der aktuellen Situation einsetzen werden. Mitgliedsunternehmen sowie ehrenamtliche Mitarbeitende sollten aus diesem Grund besonders wachsam im Umgang mit (vermeintlichen) E-Mails der IHK sein. Zuletzt wurde beispielsweise vor einer Neuanmeldung bei einer angeblichen "IHK Deutschland" gewarnt.  Weitere Fake-Mails mit diversen Adressen, beispielsweise  „ihk-de@handekammer.com“  oder “support@mein-ihk.de” fordern Mitgliedsunternehmen auf, die eigenen Firmendaten im Handelsregister zu korrigieren, andernfalls drohe die Löschung des Handelsregistereintrags.
Wenn Zweifel bestehen, ob eine E-Mail tatsächlich aus der IHK stammt, sollte zur Absicherung eine kurze telefonische Klärung stattfinden.
Tipp: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat auf seiner Webseite “Wie erkenne ich Phishing-Mails und -Webseiten?” hilfreiche Hinweise zu diesem Thema zusammengestellt.