Große Anerkennung für starke Berufsorientierung
Neun hessische Schulen erhielten am Dienstag, 20. Januar, im Kurhaus Wiesbaden den „18. Hessischen IHK-Schulpreis 2025”. Ihre kreativen und praxisnahen Projekte zeigen eindrucksvoll, wie junge Menschen heute begeistert und wirksam auf den Übergang in die Arbeitswelt vorbereitet werden können. Unter den Preisträgern sind vier südhessische Schulen - drei davon mit einer IHK-Zukunftswerkstatt.
Der Hessische IHK-Schulpreis wird alle zwei Jahre vergeben und würdigt schulische Projekte, die Jugendlichen frühzeitig Einblicke in unterschiedliche Berufsbilder ermöglichen und die Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft stärken. Das Preisgeld beträgt 1.500 Euro je Schule.
Folgende südhessische Schulen konnten die Jury von ihrem Projekt überzeugen:
- Georg-Ackermann-Schule, Breuberg
Projekt: Ausbildungsprojekt - Justus-Liebig-Schule, Darmstadt
Projekt: Schülercafé - Albert-Einstein-Schule, Groß-Bieberau
Projekt: BO in der E-Phase – Brücke zwischen Schule und Wirtschaft - Alexander-von-Humboldt-Schule, Viernheim
Projekt: Solarcamp Viernheim
Die Georg-Ackermann-Schule in Breuberg, die Albert-Einstein-Schule in Groß-Biberau und die Alexander-von-Humbold-Schule in Viernheim sind zudem mit einer IHK-Zukunftswerkstatt ausgestattet. Diese unterstützt Schüler*innen bei ihrer Berufswahl und macht Ausbildung erlebbar.
Mehr Infos:
Hessischer Industrie- und Handelskammertag, 21. Januar 2026:
Pressemeldung “18. Hessischer Schulpreis 2025”
Die Hessenschau berichtete über die Schulpreisverleihung (Minute 7:30 bis 10:30):
Ausgabe vom 20. Januar 2026
Hessischer Industrie- und Handelskammertag, 21. Januar 2026:
Pressemeldung “18. Hessischer Schulpreis 2025”
Die Hessenschau berichtete über die Schulpreisverleihung (Minute 7:30 bis 10:30):
Ausgabe vom 20. Januar 2026
Kontakt
Annette Adamczyk
Bereich:
Aus- und Weiterbildung
Themen: Berufliche Orientierung, Federführung Schule/Hochschule, Kooperation Schule-Unternehmen