Nachwachsende Spitzentechnologie

Wer ein Unternehmen gründet, braucht Nerven aus Stahl. Oder besser: aus Holz! Davon sind die Macher der ligenium GmbH überzeugt.
Das Unternehmen aus Chemnitz bringt Leichtigkeit in die Industrie. Mit Holz statt Stahl, mit smartem Engineering und Ideen für die Logistik von morgen. Wer glaubt, Holz sei ein Werkstoff von gestern, wird hier überrascht.
Leichter denken, schwer was bewegen.
Stählerne Transportgestelle, Förderwagen, Ladungsträger? Wenn es nach ligenium geht, gehört der gute alte Industriestandard bald zum alten Eisen. Denn das Team des Chemnitzer Startups denkt Transport & Logistik völlig neu und baut industrielle Transportlösungen aus Holz statt Metall.
Was 2018 als Idee für nachhaltige Maschinenbaulösungen begann, wurde in Praxistests zur echten Transformation: Holz erwies sich als leichter, effizienter und vor allem digital kompatibel.
Ein Beispiel? Holz lässt Funksignale durch. So funktioniert RFID, eine Technik zur berührungslosen Identifikation und Nachverfolgung von Waren, deutlich besser als bei Metall. Damit passen die Produkte perfekt in moderne, vernetzte Produktions- und Lieferketten.

Digital und nachhaltig zugleich
ligenium denkt den Hightech-Werkstoff Holz noch viel weiter. Künftig erhalten die Holzladungsträger eine Art „digitale Identität“: Mit eingebauter Sensorik und Trackingfunktionen liefern sie Daten zu CO₂-Bilanzen, Transportwegen, Nutzungszyklen und Wartungsbedarf. Das ermöglicht vorausschauende Instandhaltung, intelligentes Routing in der Intralogistik und sogar Pay-per-Use-Modelle.

Innovation, die Unternehmen, Menschen und Umwelt hilft.
Die Idee entstand an der TU Chemnitz mit dem Ziel, Industrie nachhaltiger zu denken. Heute steht ligenium exemplarisch für eine neue Generation industrieller Unternehmen in Südwestsachen, die ökologische Verantwortung mit technischer Innovationskraft vereinen.


MACHEN IST UNSERE KULTUR.
ligenium GmbH
Annaberger Straße 240
09125 Chemnitz
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