Bremische Häfen
Die bremischen Häfen bilden ein logistisches Doppelzentrum aus den Standorten Bremen und Bremerhaven und sind der zweitgrößte deutsche sowie der viertgrößte europäische Seehafen.
Als Rückgrat der maritimen Wirtschaft sichern sie etwa ein Fünftel der Beschäftigung und Wertschöpfung des gesamten Bundeslandes. Die Hafeninfrastrukturen werden von der Hafengesellschaft bremenports GmbH & Co. KG gemanagt.
Die bremischen Häfen gehören zu den bedeutendsten Universalhäfen in Europa. Die Hafengruppen Bremen-Stadt und Bremerhaven bilden einen wichtigen Standort für den Außenhandel und die Logistikwirtschaft in Deutschland. Die Häfen zeichnen sich dabei durch eine Arbeitsteilung der beiden Hafengruppen aus: Bremerhaven liegt direkt an der Wesermündung zur Nordsee. Der Schwerpunkt liegt auf dem Umschlag standardisierter Ladung (insbesondere Container und Fahrzeuge) im weltweiten Linienverkehr. Bremen-Stadt hat sich besonders auf Stückgut, Projektladung, Schwergut sowie die Rohstoffversorgung ansässiger Industriebetriebe spezialisiert.
Informationen, Zahlen und Statistiken zu den bremischen Häfen finden Sie auf den Seiten von bremenports, der WFB und der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation.