US-Importabwicklung: Potenziale erkennen, Risiken vermeiden – kompakter Praxis-Workshop
Veranstaltungsdetails
Die Importabwicklung in den USA ist für viele Unternehmen längst mehr als eine reine Zollformalität. Gerade bei eigenen Niederlassungen oder Tochtergesellschaften in den USA können sich erhebliche Kosten-, Optimierungs- und Compliance-Potenziale ergeben – gleichzeitig nehmen die Anforderungen
und die Durchsetzung des US-Zollrechts spürbar an Bedeutung zu.
Wir laden Sie daher herzlich zu einem kompakten Praxis-Workshop zur US-Importabwicklung ein,
am 5. Oktober 2026, in der Zeit von 10 bis ca. 11 Uhr 30 im Haus Schütting (Großer Saal)
Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragen:
• Wer ist der „offizielle Importeur“? – Rollen, Verantwortlichkeiten und mögliche Auswirkungen auf die Importabwicklung
• Tarife gezielt reduzieren: Welche legalen Möglichkeiten zur Zolloptimierung bestehen?
• Temporäre Importe & Foreign-Trade-Zones: Wann können diese Instrumente wirtschaftlich sinnvoll sein?
• Bewertung von Einfuhren: Was ist bei der Ermittlung des Zollwerts zu beachten?
• Ursprungslandnachweis: Warum der Ursprung immer wichtiger – und der Nachweis in der Praxis zunehmend komplexer – wird
• Zolldurchsetzung in den USA: Worauf Unternehmen angesichts zunehmender Kontrollen und Prüfungen achten sollten
• Zollrückerstattung (Duty Drawback): Welche Möglichkeiten bestehen, bereits gezahlte Zölle zurückzuerhalten?
Referent:
Martin Schaefermeier, Partner bei der Kanzlei Cassidy Levy Kent (USA) LLP in Washington, mit dem Schwerpunkt internationales Handelsrecht und hierbei im Besonderen zollrechtliche Durchsetzungs- und Streitverfahren.
Die Teilnahme ist kostenfrei.