Ukraine-Konflikt: Wichtige Informationsquellen für Unternehmen

Die aktuelle Situation in der Ukraine stellt viele Unternehmen, die geschäftliche Beziehungen zur Russischen Föderation oder Ukraine unterhalten, vor zum Teil große Herausforderungen. Auf dieser Seite bieten wir Ihnen einen ersten Überblick über wichtige Ansprechpartner und Informationsquellen zur aktuellen Konfliktregion.
Die Interessenvertretungen der deutschen Wirtschaft informieren über ihre Newsletter zur aktuellen Situation. Über diese Links können Sie sich direkt für diverse Newsletter anmelden.
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in die Ukraine. Deutsche Staatsangehörige werden dringend aufgefordert, das Land zu verlassen. In der Ukraine finden Kampfhandlungen und Raketenangriffe statt. Das Generalkonsulat Donezk (in Dnipro) und die Botschaft in Kiew sind vorübergehend geschlossen. Auf der Homepage des Auswärtigen Amts erhalten Sie Informationen zur aktuellen Situation und Lage in der Ukraine.
Dazu wurde eine Hotline sowie eine Vorsorgeliste eingerichtet. Sie erreichen die Krisenhotline unter der Telefonnummer +49 (0) 30 / 5000 3000.
Tragen Sie sich in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts ein.
Der Zoll hat auf seiner Webseite einen Informationsbereich zur Ukraine-Krise mit Informationen zum Warenverkehr, Sanktionen gegen Russland und Details zum Außenwirtschaftsrecht veröffentlicht.
Das russische Verkehrsministerium hat am 3. März eine Hotline zur Sicherstellung der internationalen Gütertransporte und Logistikketten eingerichtet.
Frachtkunden sowie Logistikunternehmen können sich bei Störungen in den internationalen Transportketten zwischen Russland und dem Ausland an die Krisenhotline wenden.
Hotline:
+7 (495) 221-70-15,
09:00-18:00 Uhr Moskauer Zeit.
Bei Anliegen und Fragen ist das Transportministerium auch per E-Mail erreichbar: gruz@sicmt.ru.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) informiert fortlaufend über die Auswirkungen von Wirtschaftssanktionen und des Ukraine-Russland-Konflikts auf die deutsche Wirtschaft.
Das Wirtschaftsministerium fasst die EU-Sanktionen gegen Russland zusammen.
Das deutsche Verteidigungsministerium informiert über die aktuellen Zahlen der deutschen Verteidigungsausgaben.