Nr. 474
Standortpolitik

Bildungspolitik

Neue Mobilitätslösung für Berliner Auszubildende ab 2026

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Standortpolitik

Mit den folgenden Handlungsempfehlungen können Politik und Verwaltung die berufliche Orientierung in Berliner Schulen nachhaltig stärken. WAT-Unterricht als Pflichtfach in Klasse 9 und 10, stärkere Netzwerke mit Ausbildungsbetrieben, verpflichtende Lehrerfortbildungen und transparente Angebote von außerschulischen Partnern unterstützen schulische Berufsorientierung und erleichtern so Schülerinnen und Schüler den Übergang in die berufliche Ausbildung.

Politische Positionen

Das Berliner Ausbildungsmodell (BAM) richtet sich an junge Menschen unter 21 Jahren, die eine duale Ausbildung absolvieren möchten, jedoch noch keinen passenden Ausbildungsplatz in ihrem Wunschberuf gefunden haben.

OSZ-Reform

Die Senatsbildungsverwaltung hat den Abschlussbericht der Projektgruppe "Weiterentwicklung und Stärkung der beruflichen Schulen und OSZ" veröffentlicht. Die IHK Berlin fordert seit vielen Jahre eine Reform der Beruflichen Schulen, um die Qualität der Ausbildung im Land Berlin zu stärken.

Umfrage

Die DIHK-Erfolgsstudie Weiterbildung befragt, in der Regel, alle vier Jahre deutschlandweit Absolventinnen und Absolventen nach ihrem beruflichen Werdegang vor und nach der Weiterbildung. Insgesamt haben 19.755 Absolventen an der Erhebung teilgenommen.

Hochschulpolitik

Bei dualen Studienangeboten hat Berlin im Bundesvergleich noch einiges an Potenzial. Die Ergebnisse der IHK-Umfrage "Duales Studium in Berlin" und daraus resultierende Handlungsempfehlungen zeigen hier die IHK-Position auf.

Hochschulpolitik
© Matthias Heyde - HU Berlin

Die Leistungsfähigkeit der Berliner Hochschulen und der Studierenden wird durch die Hochschulpolitik auf Landes-, Bundes- und Europaebene mitbestimmt. Die Qualität und Dichte von Spitzenforschung und Hochschulausbildung in Berlin ist ein entscheidender Standortvorteil für viele Unternehmen und der Schlüssel für Ansiedlungsentscheidungen.