die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 7053830
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Auftakt

Zwei regionale Projekte auf dem Jugend-forscht-Siegertreppchen

16 MINT-Talente aus Baden-Württemberg wurden Ende März in Aalen als Landessieger im Wettbewerb Jugend forscht ausgezeichnet – darunter auch zwei Projekte aus der Region zwischen Alb und Bodensee.
Das Projekt „Torf ade: Damit auch die Pflanzen ein gutes Gewissen haben“ von Dennis Schneider und Marah Stehle von der Edith-Stein-Schule in Ravensburg erreichte Platz 1 in der Kategorie Biologie. Ziel des Projekts war es, ein torffreies, regionales Kultursubstrat herzustellen, das mit einem torfhaltigen vergleichbar ist. Denn Torf ist ein wertvolles Naturprodukt, dessen übermäßiger Abbau klimaschädlich ist, da Moore ein wichtiger CO2-Speicher sind.
Auf Platz 1 in der Kategorie Technik landeten Noah Schittenhelm und Maximilian Scheib­le vom Schülerforschungszentrum in Überlingen. Für ihr Projekt „UK-LA 2: Intelligente Unkrautvernichtung“ entwickelten sie einen Agrarroboter. Er vereint modernste IT-Konzepte wie KI-basierte Objekterkennung oder webbasierte Industrie-4.0-Bedien-, Planungs- und Analy­se-
Benutzeroberflächen und kann Unkraut ohne Einsatz von giftigen Spritzmitteln beseitigen.
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