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Sloweniens neue Regierung setzt auf Wirtschaftsreformen

Die slowenische Wirtschaft steuert auf stärkeres Wachstum zu. Bei Industrie und Exporten mehren sich Stabilisierungssignale. Unternehmen hoffen auf bessere Rahmenbedingungen.
Die neue Regierung verfolgt einen wirtschaftspolitischen Reformkurs. Sie will die Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessern und bürokratische Hürden abbauen. Geplant sind zudem schnellere Verwaltungsverfahren sowie eine stärkere Förderung von Digitalisierung, Forschung und Automatisierung. Auch Investitionen in Infrastruktur und Energie sollen weiter vorangetrieben werden. Gleichzeitig bleiben hohe Arbeitskosten und der Fachkräftemangel zentrale Herausforderungen für den Standort. Für deutsche Unternehmen bleibt Slowenien ein wichtiger Wirtschaftspartner mit Chancen in Industrie und Technologie.
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Quelle: GTAI
Stand: Juli 2026