IHK Ulm
Globale Krisen belasten Griechenlands Konjunktur
Griechenlands Wirtschaftswachstum schwächelt. EU-Fördermittel sind Treiber der Investitionen. Deutschland behauptet sich als wichtigster Handelspartner.
Griechenlands Wirtschaft wächst weiter, verliert 2026 aber an Dynamik. Globale Krisen, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation belasten vor allem den privaten Konsum und die Kaufkraft der Haushalte. Gleichzeitig bleiben EU-Fördermittel ein wichtiger Motor für Investitionen und unterstützen den Ausbau von Infrastruktur, Digitalisierung und Energieprojekten. Der Tourismus sowie einzelne Zukunftsbranchen wie die Verteidigungs- und Technologieindustrie sorgen weiterhin für positive Impulse. Für deutsche Unternehmen bleibt Griechenland ein interessanter Markt, besonders in den Bereichen Energie, Maschinenbau, Digitalisierung, Infrastruktur und Industrieausrüstung.
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Quelle: GTAI
Stand: Juni 2026
Stand: Juni 2026
