IHK Ulm
Folgen des Nahostkonflikts dämpfen Nordmazedoniens Wachstum
Der Nahostkrieg bremst die Industrieproduktion. Öffentliche Investitionen, der Tourismus und die IKT-Branche sorgen für Wachstum. Deutsche Unternehmen realisieren neue Vorhaben.
Nordmazedonien entwickelt sich zunehmend zu einem attraktiven Standort für Produktion und Beschaffung in Südosteuropa. Die Nähe zu europäischen Märkten und wettbewerbsfähige Produktionsbedingungen stärken die Rolle des Landes in internationalen Lieferketten. Gleichzeitig bleiben die Industrie und der Export von der schwachen Nachfrage wichtiger Handelspartner abhängig. Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und Energie schaffen jedoch neue Geschäftsmöglichkeiten. Potenzial für deutsche Unternehmen besteht insbesondere in der Industrie, Technologie und bei nachhaltigen Lösungen.
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Quelle: GTAI
Stand: Juni 2026
Stand: Juni 2026
