IHK Ulm
Nordmazedonien punktet mit günstigem Industriestrom
Kohle und grüne Energien dominieren den Strommix des Balkanlandes. Um die Gasversorgung zu diversifizieren, entsteht eine neue Pipeline. Die Strompreise sind sehr wettbewerbsfähig.
Die vergleichsweise niedrigen Energiekosten stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts und bieten insbesondere energieintensiven Branchen attraktive Rahmenbedingungen. Gleichzeitig investiert Nordmazedonien in den Ausbau erneuerbarer Energien und der Stromnetze, während eine neue Gaspipeline die Energieversorgung breiter aufstellen und die Abhängigkeit von einzelnen Lieferquellen verringern soll. Damit schafft das Land die Voraussetzungen für eine langfristig stabile und wettbewerbsfähige Energieversorgung.
