IHK Ulm
Kroatiens Wirtschaftswachstum verliert an Tempo
Die Binnennachfrage stützt die Konjunktur. Doch höhere Preise, niedrigere Lohnzuwächse und geringere Investitionen bremsen. Die Energiepolitik rückt stärker in den Fokus.
Das Wirtschaftswachstum verliert an Tempo, da die hohe Inflation die Kaufkraft belastet und Unternehmen bei Investitionen vorsichtiger werden. Gleichzeitig schwächt die nachlassende internationale Nachfrage die Exportentwicklung. EU-Fördermittel und öffentliche Investitionen bleiben jedoch wichtige Wachstumstreiber. Schwerpunkte liegen auf Infrastruktur, Digitalisierung und erneuerbaren Energien. Für deutsche Unternehmen bietet Kroatien weiterhin Chancen in Industrie, Energie und nachhaltigen Zukunftsbereichen.
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Quelle: GTAI
Stand: Juni 2026
Stand: Juni 2026
