Nr. 6689384
IHK Ulm

Kroatien

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Trotz nachlassender Dynamik wächst die Wirtschaft über EU-Schnitt. Investitionen in die Verteidigung bieten Chancen für Partnerschaften mit deutschen Unternehmen.

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Kroatiens Abfallwirtschaft steht vor einem Modernisierungsschub. Der Investitionsbedarf in Ausrüstung und Anlagen ist hoch – und bietet deutschen Unternehmen Marktchancen.

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Ein neues Förderprogramm für Elektroautos mit 21 Millionen Euro ist in Kroatien angelaufen. Unternehmen erhalten seit Mitte Oktober 2025 Zuschüsse für emissionsfreie Fahrzeuge.

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Milliardensummen treiben die wirtschaftliche Entwicklung Kroatiens voran. Die EU-Mittel fließen in öffentliche Infrastruktur und Unternehmen. Auch deutsche Firmen profitieren.

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Das Finanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur öffentlichen Diskussion über die Überprüfung ausländischer Investitionen veröffentlicht.

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Die kroatische Wirtschaft wird 2025 und 2026 voraussichtlich deutlich langsamer wachsen. Hauptursachen sind der steigende Inflationsdruck und eine schwächere Binnennachfrage.

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In der Klima- und Energiepolitik setzt die Regierung auf den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Ausgangslage ist gut, unklare Spielregeln verunsichern aber Investoren.

International

Die EU legt Ziele für öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge fest. Kroatien muss massiv in neue Ladestationen und leistungsfähige Stromnetze investieren.

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Baden-Württemberg und Kroatien wollen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter vertiefen und die Kooperation in verschiedenen Bereichen ausbauen. Das vereinbarten die beiden Partner bei der Sitzung der zwölften Gemischten Regierungskommission in Mannheim.