IHK Ulm

Westbalkanländer modernisieren ihre Wasserwirtschaft

Serbien, Bosnien und Herzegowina und Nordmazedonien investieren in Leitungsnetze und Kläranlagen. Technik aus Deutschland ist gefragt. Internationale Geber öffnen den Marktzugang.
Der Modernisierungsbedarf in der Wasser- und Abwasserwirtschaft ist in allen drei Ländern hoch. In Serbien liegt der Schwerpunkt auf dem Ausbau von Kläranlagen und Kanalisationsnetzen. Bosnien und Herzegowina arbeitet an der Erneuerung seiner Wasserversorgung und Abwasserinfrastruktur, während Nordmazedonien den Ausbau der Abwasserbehandlung vorantreibt. Für deutsche Unternehmen ergeben sich dadurch Möglichkeiten bei der Lieferung von Anlagen, technischer Ausrüstung und entsprechenden Lösungen. Internationale Finanzierungsprogramme unterstützen zahlreiche Vorhaben und erleichtern damit den Zugang zu öffentlichen Projekten. Deutsche Anbieter können sich insbesondere über Ausschreibungen an den geplanten Investitionen beteiligen.
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Quelle: GTAI
Stand: September 2026