GIZ-Projekt “Partnerschaften für entwicklungsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsmigration” (PAM)
PAM wird im Auftrag des BMZ von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) umgesetzt. Das Projekt unterstützt Unternehmen mit neuen Wegen zur fairen Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden aus ausgewählten Partnerländern.
PAM verfolgt einen entwicklungsorientierten Ansatz, mit dem Ziel, einen Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen: Das Programm fördert berufliche Perspektiven junger, migrationsinteressierter Menschen, trägt zur Entlastung lokaler Arbeitsmärkte in den Partnerländern bei und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur nachhaltigen Fachkräftesicherung in Engpassberufen in Deutschland.
Als staatlich gefördertes Programm rekrutiert PAM fair und nachhaltig und in enger Abstimmung mit den Partnerländern. Für die Teilnehmenden entstehen im Rahmen der Rekrutierung keinerlei Kosten. Die GIZ erhebt keine direkten Kosten für Vermittlungsleistungen. Organisatorische und finanzielle Beiträge werden nach dem Employer-Pays-Prinzip von den einstellenden Unternehmen getragen.
Als staatlich gefördertes Programm rekrutiert PAM fair und nachhaltig und in enger Abstimmung mit den Partnerländern. Für die Teilnehmenden entstehen im Rahmen der Rekrutierung keinerlei Kosten. Die GIZ erhebt keine direkten Kosten für Vermittlungsleistungen. Organisatorische und finanzielle Beiträge werden nach dem Employer-Pays-Prinzip von den einstellenden Unternehmen getragen.
Länder Rekrutierung: Ecuador, Jordanien, Vietnam
Leistungen vor Einreise:
- Sourcing
- Interviews
- Visum
- Sprachkurs
- Sonstige: transkulturelle Vorbereitung
Leistungen nach Einreise:
- Beratung; Verweis an zuständige Stellen in Deutschland
Vertrag: kein Vertragsabschluss
Sprachvorbereitung: A2, B1 bei Goethe-Institut
Anerkennung: Nein, nur Hinweise aber keine Abwicklung
Integrationsunterstützung: Vernetzung mit unterstützenden Organisationen wie IHKs, HWKs, o.Ä.
Transparenz: PAM ist ein staatlich gefördertes Projekt, beauftragt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Projektumsetzung erfolgt unter strenger Einhaltung der internationalen Standards für faire und ethische Rekrutierung (ILO).
Die Auswahl geeigneter Kandidat*innen in den Partnerländern erfolgt in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen über öffentliche Ausschreibungen und strukturierte Assessments. Fachkräfte und Unternehmen werden umfassend über alle Prozessschritte, Rechte und Verpflichtungen im gesamten Migrationsprozess informiert.
Die Auswahl geeigneter Kandidat*innen in den Partnerländern erfolgt in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen über öffentliche Ausschreibungen und strukturierte Assessments. Fachkräfte und Unternehmen werden umfassend über alle Prozessschritte, Rechte und Verpflichtungen im gesamten Migrationsprozess informiert.
Zertifizierung/Verbandsmitgliedschaft: keine bekannt
Die hier dargestellten Informationen basieren auf den freiwilligen Angeboten der jeweiligen Agenturen. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt die IHK Ulm keine Haftung.
