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Starke Plattform für die regionale Wirtschaft

Die IHKs sind Einrichtungen der Wirtschaft für die Wirtschaft. Alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – also vor allem Industrie, Handel und Dienstleistungen – sind per Gesetz Mitglied ihrer IHK vor Ort.

Hierzu zählen im Handels- beziehungsweise Genossenschaftsregister eingetragene Unternehmen (rund 29 Prozent) sowie Kleingewerbetreibende (rund 71 Prozent).

Die IHK ist eine Plattform für die Vielfalt der Unternehmensinteressen und bündelt diese auf demokratischem Wege zu einer Position der regionalen Wirtschaft.

Dabei sind die Interessen des kleinen Kiosk-Besitzers, der IT-Unternehmerin, des Maschinenbauers aus dem Mittelstand sowie des weltweit aktiven Dax-Unternehmens zwar manchmal sehr unterschiedlich. Anderes verbindet sie aber auch: Sie alle brauchen ein wirtschaftsfreundliches Umfeld, eine funktionierende Infrastruktur, fairen Wettbewerb, Rechtssicherheit und gut ausgebildete Fachkräfte.

Die IHKs unterstützen die gewerbliche Wirtschaft vor Ort – und da jede Region individuell ist, sind auch die Aktivitäten der IHKs unterschiedlich. Die IHKs können zum Beispiel Einrichtungen zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft gründen oder sie unterstützen. Gerade die gesetzliche Mitgliedschaft ermöglicht es, auch Dinge anzustoßen, die zwar keinen unmittelbaren Vorteil für jedes einzelne Unternehmen bringen, aber für die Wirtschaft in der Region insgesamt von großer Bedeutung sind.

Die IHKs haben sich zudem im Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zusammengeschlossen. Er engagiert sich in Berlin und Brüssel für die gewerbliche Wirtschaft, indem er die verantwortlichen Institutionen informiert und berät.