IHKs in MV begrüßen Bundesrats-Entscheidung zur Entlastungsprämie
Mit großer Erleichterung reagieren die Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern (IHKs in MV) auf das heutige Veto des Bundesrates. Dieses richtet sich gegen die geplante steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro, die Unternehmer ihren Beschäftigten hätten zahlen sollen
„Das ist eine gute Nachricht für die Wirtschaft im Land und in der gesamten Bundesrepublik“, sagt Krister Hennige, Präsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern im Namen der drei IHKs in MV. Er fordert: „Die Bundesregierung muss endlich ihre Hausaufgabe machen und alles unternehmen, damit die Wirtschaft endlich wieder floriert. Dann brauchen wir auch keine Entlastung.“
Seit der Veröffentlichung des Vorschlags zur Entlastungsprämie vonseiten der Bundesregierung haben die IHKs in MV diesen als realitätsfern kritisiert. Die meisten Unternehmen sind nicht in der Lage so eine Prämie an ihre Beschäftigten zu zahlen.
Die Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg Vorpommern
Unter dem Namen "IHKs in Mecklenburg-Vorpommern“ haben sich die drei Industrie- und Handelskammern in Neubrandenburg, Rostock und Schwerin als Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Sie vertreten rund 85.000 Unternehmen, die etwa 500.000 Mitarbeiter beschäftigen. Ungefähr 3.700 Unternehmerinnen und Unternehmer engagieren sich ehrenamtlich in den drei IHKs. Die Geschäftsführung der IHKs in MV obliegt für die Dauer von zwei Jahren rotierend jeweils einer der drei IHKs: Seit dem 1. Februar 2025 der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern.
Unter dem Namen "IHKs in Mecklenburg-Vorpommern“ haben sich die drei Industrie- und Handelskammern in Neubrandenburg, Rostock und Schwerin als Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Sie vertreten rund 85.000 Unternehmen, die etwa 500.000 Mitarbeiter beschäftigen. Ungefähr 3.700 Unternehmerinnen und Unternehmer engagieren sich ehrenamtlich in den drei IHKs. Die Geschäftsführung der IHKs in MV obliegt für die Dauer von zwei Jahren rotierend jeweils einer der drei IHKs: Seit dem 1. Februar 2025 der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern.
