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Lösungen für jeden Markt
Karlheinz Petri ist überzeugt von der IHK-Organisation und engagiert sich hier schon seit vielen Jahren ehrenamtlich. Als Vollversammlungsmitglied in der IHK zu Schwerin und Vorsitzender des Ausschusses Industrie, Außenwirtschaft und Energie ist der auch für die IHK Saarland im Handelsausschuss tätig und bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Berlin.
Als Geschäftsführer der INSTAMAK GmbH in Selmsdorf, Landkreis Nordwestmecklenburg, organisierte Petri im Februar Unternehmensbesuche und verschaffte der IHK-Hauptgeschäftsführerin, Lisa Haus, die vom IHK Geschäftsbereichsleiter Klaus Uwe Scheifler begleitet wurde, interessante Einblicke bei insgesamt drei in diesem Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen. Direkt auf dem Grenzstreifen der ehemaligen DDR gelegen, eröffnet
sich von hier aus der Blick auf Schlutup, einem Stadtteil der Hansestadt Lübeck. Diese besondere Nähe zu Lübeck war und ist für viele Unternehmen hoch interessant, um genau hier zu investieren. Sehr schnell sind die zur Verfügung stehenden Flächen auch vergeben worden. Karlheinz Petri kann sich noch gut an die Anfänge vor 30 Jahren erinnern, denn die INSTAMAK war die erste Ansiedlung in diesem Gewerbegebiet. Das Unternehmen stellt hochwertige und umweltgerechte Spezialprodukten für den Straßenbau her. Die Mischungen an Reparaturasphalte finden in vielen Kommunen Anwendung.
sich von hier aus der Blick auf Schlutup, einem Stadtteil der Hansestadt Lübeck. Diese besondere Nähe zu Lübeck war und ist für viele Unternehmen hoch interessant, um genau hier zu investieren. Sehr schnell sind die zur Verfügung stehenden Flächen auch vergeben worden. Karlheinz Petri kann sich noch gut an die Anfänge vor 30 Jahren erinnern, denn die INSTAMAK war die erste Ansiedlung in diesem Gewerbegebiet. Das Unternehmen stellt hochwertige und umweltgerechte Spezialprodukten für den Straßenbau her. Die Mischungen an Reparaturasphalte finden in vielen Kommunen Anwendung.
In direkter Nachbarschaft findet sich die RONO Maschinenbau GmbH. Der Hersteller von Spezialmaschinen für die Ernährungswirtschaft beeindruckt seine Kunden, die zu 80 Prozent außerhalb Deutschland zu finden sind, mit individuellen Lösungen. 30 Prozent davon finden sich innerhalb der EU. 80 Mitarbeiter sind hier auf insgesamt 3.200 m2 Produktionsfläche beschäftigt. Vor allem das ingeneurtechnische Knowhow ist das Herz des Unternehmens. Die großen Mitwettbewerber kommen aus den USA und Italien. Zurzeit ist die Suche nach Fachkräften schwierig. Auch das Interesse von Jugendlichen, sich auf dem Feld der klassischen Zerspanung ausbilden zulassen, ist kaum vorhanden. Eine mehr praxisbezogene Schulbildung könne nach Auffassung der Unternehmensführung hier etwas bewirken.
In der AKB Antriebstechnik GmbH begrüßte der Geschäftsführer des Unternehmens, Moritz Hartenstein, die Gäste herzlich. Seit 30 Jahren befasst sich sein Unternehmen mit Sondergetrieben und Antriebstechnik in Selmsdorf. Das von ihm in Zusammenarbeit mit Rheinmetall entwickelte Spindelhubgetriebe findet sich bei 98 Prozent der Güterwagen in der EU. Zu 70 bis 80 Prozent liefert AKB seine Produkte auch in den Europäischen Markt. Hier wird nach Kundenwunsch und Anfrage gefertigt.
Kontakt
Merle Poppke
Aufgabenbereich:
Fachberatung
Geschäftsbereich: Standortpolitik, International
