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Vom Frachtenmarkt zum Netzwerk
Seit 125 Jahren begleitet die Schifferbörse zu Duisburg-Ruhrort e. V. die Binnenschifffahrt am Niederrhein. Im Jubiläumsjahr lohnt ein Blick zurück – aber vor allem auch in die Zukunft.
Die Schifferbörse startete 1901 als Frachtenbörse. Die Gründung fiel in eine Zeit des schnellen Wachstums. Der Güterverkehr auf dem Rhein nahm stark zu. Schiffer und Verlader brauchten klare Vorgaben für ihre Geschäfte. Diese Regeln legte die Schifferbörse fest.
Seitdem hat sich ihre Arbeit verändert. Die Vermittlung von Frachten steht längst nicht mehr im Mittelpunkt. Die Schifferbörse bringt die Akteure der Branche zusammen. Sie fördert den Austausch und vertritt die Interessen der Binnenschifffahrt. Die Niederrheinische IHK hat diese Entwicklung von Anfang an begleitet und tut dies immer noch.
„Duisburg-Ruhrort, Kaiserdenkmal mit Schifferbörse“; Chromolithografie; Verlag: A. Hallensleben, 1909.
Allerdings ist die Branche weiter im Wandel. Neue Güterströme, der Klimawandel und fehlender Nachwuchs verändern die Arbeit der Unternehmen. Gleichzeitig bleibt die Wasserstraße ein wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort Niederrhein. Sie verbindet Industrie, Häfen und Logistik. Sie ergänzt Straße und Schiene.
Zum Jubiläum gibt es einen Blick auf die Geschichte der Schifferbörse und ihre heutige Rolle. Im Gespräch erläutern IHK-Präsident Werner Schaurte-Küppers und Schifferbörsen-Vorsitzender Frank Wittig, warum die Wasserstraße für den Standort Niederrhein auch künftig wichtig bleibt.
Die Schifferbörse engagiert sich auch für Wissensvermittlung und den Nachwuchs. Mit der multimedialen Lern und Lehrplattform Biwas (Binnenwasserstraßenwissen) und der Lehrgangsreihe Quinwalo (Qualification Inland Waterway Logistics) bringt sie jungen Menschen die Welt der Binnenschifffahrt näher. Die Projekte zeigen, wie die Branche auf sich aufmerksam machen und neue Fachkräfte gewinnen kann. Außerdem dabei: Jubiläumsglückwünsche und ein historisches Quiz.
Alle Texte der Titelstrecke: Denis de Haas und Tobias Appelt, Redaktionsbüro Ruhr
Die Stimme der Binnenschifffahrt
IHK-Präsident Werner Schaurte-Küppers und Schifferbörsen- Vorsitzender Frank Wittig sind sich einig: Auch 125 Jahre nach ihrer Gründung ist die Schifferbörse für den Wirtschaftsstandort Niederrhein unverzichtbar.
Die Schifferbörse feiert 2026 Jubiläum. Warum war ihre Gründung für Duisburg und den Niederrhein so bedeutsam?
Werner Schaurte-Küppers: Vor 125 Jahren ging es an der Hafenkante ziemlich rau zu. Schiffer und Verlader konkurrierten erbittert um Frachten. Verbindliche Regeln fehlten. Die Schiffer und die preußische Regierung forderten deshalb eine Institution, die Ordnung schafft. Das war die Geburtsstunde der Schifferbörse. Unsere IHK übernahm die Aufsicht. Eine Verantwortung, die wir bis heute tragen. Gemeinsam schufen Schifferbörse und IHK einen verlässlichen Rahmen für den Frachtenhandel. Das sorgte für Vertrauen. Und es war ein Grundstein für die rasante Industrialisierung an Rhein und Ruhr.
Frank Wittig: Wo faire Spielregeln herrschen, wird investiert. Die Schifferbörse hat also eine wichtige Entwicklung angestoßen. So wurde Duisburg zum größten Binnenhafen der Welt und zu einem international bedeutenden Logistikstandort. Diese enge Verbindung von Schifffahrt, Industrie und Handel prägt unsere Region bis heute. Deshalb entsendet die Niederrheinische IHK auch weiterhin einen Vertreter in den Vorstand der Schifferbörse.
Werner Schaurte-Küppers, Präsident der Niederrheinischen IHK
Welche Aufgaben übernimmt die Schifferbörse heute?
Werner Schaurte-Küppers: Heute ist die Schifferbörse ein modernes Netzwerk. Hier kommen Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Verwaltung an einem Tisch zusammen. Die Schifferbörse ist die Stimme der Branche. Gleichzeitig fördert sie den Austausch innerhalb der Wirtschaft. Themen wie Infrastruktur, Digitalisierung oder Fachkräftesicherung können wir am besten gemeinsam angehen.
Frank Wittig: Gerade in Zeiten großer Veränderungen braucht es ein solches Netzwerk, in dem unterschiedliche Interessen gebündelt und gemeinsame Positionen entwickelt werden. Das zeichnet uns aus. Mit über 100 Mitgliedern aus Reedereien, der Partikulierschifffahrt, der verladenden Industrie und weiterer Branchen ist die Börse der zentrale Ort für alle, die an und auf der Wasserstraße wirtschaften.
Frank Wittig, Vorsitzender der Schifferbörse
Die Industrie am Niederrhein steht vor großen Veränderungen. Welche Rolle spielt dabei die Binnenschifffahrt?
Werner Schaurte-Küppers: Eine zentrale. Wer Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz zusammendenkt, kommt an der Wasserstraße nicht vorbei. Sie verbindet wirtschaftliche Effizienz mit Nachhaltigkeit. Und entlastet so gleichzeitig Straße und Schiene. Sie ist Teil der wirtschaftlichen Daseinsvorsorge.
Frank Wittig: Gleichzeitig verändern sich die Güterströme. Wichtig ist, den Blick nicht nur auf Transportmengen zu richten. Neben klassischen Massengütern wie Kohle oder Mineralöl gewinnen Containertransporte und höherwertige Ladungen, etwa Schwergut oder besondere Maschinenanlagen, an Bedeutung. Daran hängen mehr Wertschöpfung, mehr Arbeitsplätze und mehr Entwicklungschancen.
Die Schifferbörse engagiert sich auch für Wissenstransfer und Lehre. Warum?
Frank Wittig: Weil Zukunft Wissen braucht. Wir wollen junge Menschen für die Branche begeistern und zeigen, welche Innovationskraft in der Binnenschifffahrt steckt. Wissen zu teilen, ist eine Investition in unseren Standort.
Werner Schaurte-Küppers: Fachkräfte sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Deshalb brauchen wir einen engen Schulterschluss zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Nur so gelingt es, die Transformation der Branche aktiv zu gestalten.
Die Schifferbörse hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Impulse gesetzt. Welche waren aus Ihrer Sicht besonders wichtig?
Werner Schaurte-Küppers: Die Schifferbörse sorgt mit ihrer Arbeit dafür, dass die Binnenschifffahrt mehr politische Aufmerksamkeit erfährt. 2028 findet die Nationale Maritime Konferenz der Bundesregierung erstmals in Duisburg statt. Also im Hinterland der großen Seehäfen. Das ist ein wichtiges Signal. Die Konferenz rückt die Leistungsfähigkeit unserer Region und die Bedeutung der Wasserstraße in den Mittelpunkt.
Frank Wittig: Ein weiteres Beispiel ist unser Schiffermahl. Als Jahrestreffen der Branche setzt es mit hochrangigen Speakern aus Politik und Wirtschaft jedes Jahr neue, wichtige Impulse für die Wasserstraße. Ich bin mir sicher, dass dort schon einige Geschäfte gemacht, Kooperationen geschlossen und politische Ideen verhandelt wurden.
Ein Jubiläum ist auch ein Anlass, nach vorne zu schauen. Welche Themen werden Sie künftig besonders beschäftigen?
Werner Schaurte-Küppers: Unser Ziel ist, dass Duisburg und der Niederrhein wettbewerbsfähig bleiben. Damit das gelingt, müssen alle Verkehrsträger leistungsfähig sein und gut ineinandergreifen können. Dafür brauchen wir eine moderne Infrastruktur und einen verlässlichen politischen Rahmen.
Frank Wittig: Die Geschichte der Schifferbörse zeigt, dass die besten Lösungen immer dort entstehen, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Genau darin sehen wir unsere Aufgabe: Antworten auf die großen Fragestellungen unserer Zeit zu entwickeln. Denn nur gemeinsam sichern wir die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts.
Wasserstraßen erlebbar machen
Auszubildende und junge Fachkräfte gewinnen in der Lehrgangsreihe Quinwalo Praxiswissen. Auf Exkursionen knüpfen sie Kontakte und lernen viel über die Bedeutung der Binnenschifffahrt.
Moritz Bäcker plant Transporte, organisiert Abläufe und stimmt Lieferketten ab. Der 23-Jährige absolviert bei Haeger & Schmidt Logistics eine Ausbildung zum Speditionskaufmann. Obwohl die Binnenschifffahrt in seinem Beruf eine wichtige Rolle spielt, waren viele Prozesse auf der Wasserstraße für ihn bislang abstrakt. Genau deshalb entschied sich Bäcker für die Teilnahme an Quinwalo.
Die Abkürzung steht für „Qualification Inland Waterway Logistics". Auf Deutsch heißt das in etwa: Qualifikation für die Logistik der Binnenwasserstraßen. Bereits seit 2015 bietet die Schifferbörse diese Lehrgangsreihe an. Das Programm richtet sich an Auszubildende und junge Fachkräfte aus Speditionen, Industrie- und Logistikunternehmen. „Die Referenten haben uns viele Einblicke in die Binnenschifffahrt gegeben“, sagt Moritz Bäcker. „Das war eine gute Mischung aus Theorie und Praxis.“
Moritz Bäcker, Leyla Gasimzada und Lea Schmidt (v.l.) haben an der Quinwalo-Lehrgangsreihe teilgenommen.
Die Teilnehmer erfuhren mehr über die rechtlichen Grundlagen, Hafenlogistik und Personalplanung. Zum Programm gehörten außerdem mehrere Exkursionen, beispielsweise zu verschiedenen Logistikunternehmen. Die Erlebnisse vor Ort beeindruckten Leyla Gasimzada. Sie macht eine Ausbildung zur Speditionskauffrau bei der Köppen GmbH. „Viele Betriebe kannte ich nur vom Namen“, sagt die 18-Jährige. „Für mich war es eine einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.“
Auch für Lea Schmidt waren die Quinwalo- Tage lehrreich. Die 24-Jährige arbeitet als Quereinsteigerin bei der EWT Schiffahrtsgesellschaft . Dort betreut sie unter anderem IT-Projekte. In ihrem vorausgegangenen Studium hatte die Duisburgerin wenig Berührungspunkte mit der Binnenschifffahrt. Durch die Lehrgangsreihe hat sie viel über die Branche gelernt. „Man sieht im Büro nur einen kleinen Teil“, sagt Lea Schmidt. „Erst wenn man draußen erlebt, wie Transporte tatsächlich funktionieren, bekommt man ein Gesamtbild.“
Schifferbörsen-Vorsitzender Frank Wittig gab den Nachwuchskräften bei der Abschlussveranstaltung neben ihrem Zertifikat noch einen Rat mit auf den Weg. „Netzwerken ist in unserer Branche unheimlich wichtig“, betonte er. Wittig sieht Quinwalo als gutes Austauschformat. „Die Teilnehmer haben in den vergangenen Wochen viele Menschen kennengelernt“, sagte der Unternehmer, „und diese Kontakte werden ihnen mit Sicherheit auch in Zukunft helfen.“
Für Moritz Bäcker war das einer der größten Mehrwerte des Lehrgangs. „Ich habe mein Fachwissen erweitert“, sagte der Absolvent, „aber darüber hinaus waren die Begegnungen mit anderen Auszubildenden und Branchenvertretern für mich sehr wertvoll.“
Binnenschifffahrt spielerisch lernen
Ein Team von Transport- und Logistikexpertinnen aus Österreich hat digitale Lernmodule für die Plattform Biwas entwickelt. Wasserstraßen, Häfen und Klimawandel werden so wieder zum Thema in Schulen.
Die Schifferbörse fördert die Aus- und Weiterbildung in der Binnenschifffahrt. Mit der Plattform für Binnenwasserstraßenwissen (kurz: Biwas) nimmt das Thema wieder mehr Platz im Unterricht ein. Das Team „Sustainable Transport“ am Logistikum der FH Oberösterreich entwickelte die Biwas-Plattform im Auftrag der Schifferbörse. Es verantwortete deren Konzeption. Ocke Hamann ist Geschäftsführer der Schifferbörse. Er leitet zudem den Geschäftsbereich Standort, Digital, Innovation, Umwelt bei der Niederrheinischen IHK. Im Interview geben er und Logistikum- Mitarbeiterin Sophie Wiesinger Einblicke, wie sich Wissen mit Quizformaten und interaktiven Spielen vermitteln lässt.
Die Schifferbörse fördert die Aus- und Weiterbildung in der Binnenschifffahrt. Mit der Plattform für Binnenwasserstraßenwissen (kurz: Biwas) nimmt das Thema wieder mehr Platz im Unterricht ein. Das Team „Sustainable Transport“ am Logistikum der FH Oberösterreich entwickelte die Biwas-Plattform im Auftrag der Schifferbörse. Es verantwortete deren Konzeption. Ocke Hamann ist Geschäftsführer der Schifferbörse. Er leitet zudem den Geschäftsbereich Standort, Digital, Innovation, Umwelt bei der Niederrheinischen IHK. Im Interview geben er und Logistikum- Mitarbeiterin Sophie Wiesinger Einblicke, wie sich Wissen mit Quizformaten und interaktiven Spielen vermitteln lässt.
Welche Idee steckt hinter der Plattform Biwas?
Ocke Hamann: Bereits seit 2015 vermitteln wir mit unserem Lehrgang Quinwalo jährlich Wissen über die Binnenschifffahrt und die Wasserstraße an junge Menschen. Wir wollten, dass dieses Wissen auch für Lehrkräfte deutschlandweit abrufbar ist. Biwas soll anhand spannender und aktueller Themenfelder zeigen, wo überall Binnenschifffahrt drinsteckt.
Sophie Wiesinger: Ausgangspunkt war hier ein klares Problem: In vielen Lehrplänen kommt die Binnenschifffahrt kaum vor. Dadurch fehlt oft Grundwissen bei Schülerinnen, Schülern und damit künftigen Fachkräften. Biwas soll diese Lücke schließen. Ziel ist es, früh Interesse zu wecken. Zusammen mit der Schifferbörse haben wir den Ansatz gewählt, Wissen spielerisch zugänglich zu machen.
Ocke Hamann, Geschäftsführer der Schifferbörse
Frau Wiesinger, warum setzt Biwas auf Quizformate?
Sophie Wiesinger: Die Erfahrung zeigt, dass spielerische Elemente die Aufmerksamkeit erhöhen und Inhalte so besser im Gedächtnis bleiben. Deshalb haben wir Videos und interaktive Aufgaben eingebunden. Ein Beispiel ist das Containerspiel: Für richtige Antworten können Nutzerinnen und Nutzer Frachtgüter auf ein Schiff laden. In einem anderen Quiz öffnet sich eine Schleuse erst nach der richtigen Lösung. Lernen wird dadurch interaktiv, praxisnah und anschaulich.
Für welche Zielgruppen ist Biwas gedacht?
Sophie Wiesinger: Die Plattform richtet sich an verschiedene Schulformen und Altersgruppen. Dafür haben wir eine große Bandbreite an Schwierigkeitsstufen und Themenpaketen entwickelt. Der Einstieg kann etwa ab zwölf Jahren erfolgen. Wichtig war uns die Flexibilität. Lehrkräfte sollen Inhalte leicht in ihren Unterricht integrieren können. Biwas ist daher fächerübergreifend angelegt und alle Lehrmittel können individuell an die jeweilige Unterrichtssituation angepasst werden.
Sophie Wiesinger, Mitarbeiterin im Team "Sustainable Transport" am Logistikum der FH Oberösterreich
Was bedeutet das für den Unterricht?
Sophie Wiesinger: Die Inhalte passen zum Beispiel für eine Schulstunde in Logistik, Geografie, Wirtschaft, Englisch oder Sachkunde. Typische Module behandeln etwa Wasserstraßen und was sie für den Güterverkehr bedeuten. Aber auch der Klimawandel, nachhaltige Transporte oder die Funktionsweise von Binnenhäfen spielen eine Rolle.
Welche Bedeutung hat Biwas für die Zukunft der Binnenschifffahrt?
Ocke Hamann: Ein Binnenschiff kann über 150 Lkw ersetzen. In vielen alltäglichen Produkten steckt ganz viel Binnenschifffahrt. Ganz gleich ob Waschmittel, Windrad oder Laptop: Zahlreiche Produkte oder ihre Bestandteile werden über Wasserstraßen transportiert. Ohne diesen Transportweg wäre in Deutschland vieles ganz anders. Ich finde, das sollte jedes Kind wissen, wenn es auf die Schiffe blickt. Und: Die Branche hat Zukunft. Auch das muss deutlicher werden. Neue Schiffsmodelle und die Automatisierung bringen neue Impulse und werden viel verändern. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass weitere Güter auf die Wasserstraßen gebracht werden.
Sophie Wiesinger: Die Branche hat ein Nachwuchs- und ein Imageproblem. Die jüngeren Generationen wissen zu wenig über die moderne Binnenschifffahrt. Genau hier setzt Biwas an. Die Plattform baut Hemmschwellen ab – bei Lernenden und Lehrenden. Sie zeigt, dass die Branche technisch modern und zukunftsfähig ist. Wenn junge Menschen Einblicke erhalten, wie Binnenschifffahrt funktioniert, kann ihr berufliches Interesse steigen. Die Schifferbörse ist ein gutes Beispiel dafür, wie zukunftsorientiert eine traditionsreiche Institution arbeiten kann.
Wie geht es weiter mit Biwas?
Ocke Hamann: Wir als Schifferbörse führen unser Engagement im Bereich Ausund Weiterbildung weiter, sowohl mit dem Quinwalo-Lehrgang als auch mit Biwas. Die Branche ist im Wandel. Deshalb werden wir auch die Plattform stetig weiterentwickeln. Eine zentrale Aufgabe bleibt für uns, auch in Zukunft bildungspolitisch aktiv zu sein. Die Erkenntnis, dass die Binnenschifffahrt in den Lehrplänen unterrepräsentiert ist, wollen wir nicht einfach so hinnehmen.
