Warnung vor Phishing-Mails: Aktuell kursieren nach Erkenntnissen der IHK-Organisation mehrere Ansätze, den Unternehmen Daten zu entlocken. Beachten Sie hierzu bitte auch die Informationen der DIHK.
Nr. 1140
IHK Limburg

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18/2017

Zum wirtschaftspolitischen Kurs des neuen US-Präsidenten gibt es noch viele Fragezeichen. Fest steht jedoch, dass es Donald Trump mit dem Slogan "America first" ernst ist. Der DIHK hält deshalb einen intensiveren transatlantischen Dialog für notwendiger denn je. Im Mittelpunkt stehen sollten dabei die Stärkung globaler Wertschöpfungsketten, Regeln und Institutionen, die Sicherung der Mobilität von Fachkräften und der Aufbau dualer Ausbildung.

Thema der Woche
51/2020
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Vom vereinfachten Zugang zum Kurzarbeitergeld über Kredite und Garantien bis hin zu Beteiligungen und Zuschüssen: Die Bundesregierung hat für die unter der Corona-Pandemie leidenden Unternehmen umfangreiche Hilfen an den Start gebracht. Dabei wurden die Programme im Laufe des Jahres weiter angepasst und ausgebaut. Die Erfahrungen der Betriebe aus den 79 IHK-Regionen gaben für die konkrete Ausgestaltung wichtige Impulse.

48/2020
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Mehr als die Hälfte der hiesigen Betriebe verzeichnen aufgrund der Corona-Pandemie Nachfragerückgänge – das zeigt die jüngste DIHK-Blitzumfrage zu den Folgen von Covid-19 auf die Wirtschaft. Die Unternehmen reagieren mit Kostensenkungen, Personalabbau oder der Anpassung ihrer Geschäftsmodelle. Dabei kämpfen viele trotz staatlicher Hilfen mit Liquiditätsproblemen und Forderungsausfällen, etlichen droht sogar die Insolvenz.

Thema der Woche
Thema der Woche
21/2018

Mit der Klage der EU-Kommission gegen Deutschland wegen Grenzwertüberschreitungen bei der Luftqualität geht die Debatte um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in die nächste Runde. Der DIHK erinnert daran, dass das Bundesverwaltungsgericht dieses Instrument nur als Ultima Ratio vorgesehen hat. Um Fahrverbote zu vermeiden, müssten nun so schnell wie möglich alternative Maßnahmen umgesetzt werden.

IHK-Magazin | 08-09 2022
WiM_08-09_2022_Titel © tomertu/stock.adobe.com

Im Welthandel ist durch die geopolitischen Entwicklungen vieles nicht mehr wie zuvor. Im Außenhandel müssen die Unternehmen den für sie richtigen Kurs neu finden. Wichtig dazu ist eine regelbasierte Welthandelsordnung.

42/2018

Mit ihrer neuen Richtlinie zur Anzeigepflicht von grenzüberschreitenden Steuergestaltungen bürdet die EU vielen Unternehmen hierzulande enorme bürokratische Lasten auf. Einige Bundesländer wollen die Meldepflichten sogar noch ausweiten – obwohl die ohnehin unterbesetzten Finanzverwaltungen diese Daten gar nicht nutzbringend auswerten könnten. Der DIHK mahnt deshalb, nicht einer Kultur des Misstrauens Vorschub zu leisten, sondern vielmehr die kooperative Zusammenarbeit zu stärken.

IHK-Magazin
© Umweltbundesamt

Die Innenstädte sind im Wandel, die Bedeutung des Einzelhandels als prägende Leitbranche nimmt ab. Gestärkt werden können die Zentren als lebendige und attraktive Mitte unserer Gesellschaft durch mehr Nutzungsvielfalt und gemeinsames Vorgehen aller Akteure.

02/2017

Eine Steuererklärung für alle unternehmerischen Gewinne in der Europäischen Union: Die Gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB), die die EU-Kommission jetzt im zweiten Anlauf durchsetzen möchte, verspricht den Unternehmen unter anderem eine deutlich Verringerung der Steuerbürokratie für EU-weite Geschäfte. Der DIHK befürwortet das Vorhaben, sieht aber noch Verbesserungsbedarf.

Wirtschaft in Mittelnassau
© Wolfgang Siewert, Bonn (w.siewert@typoplus.net)

Schwerpunktthema Transatlantisches Partnerschafts- und Investitionsabkommen (TTIP)

Thema der Woche
Thema der Woche
24/2017

In Zeiten zunehmender Fachkräfteengpässe gewinnt die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse stark an Bedeutung – hilft sie doch bei der internationalen Rekrutierung qualifizierten Personals. Die IHK-Organisation macht sich mit Angeboten wie dem Kompetenzzentrum IHK Fosa, dem DIHK-Projekt "ProRecognition" oder der Beteiligung an der Kommunikationsoffensive "Unternehmen Berufsanerkennung" stark für die Vergleichbarkeit von Abschlüssen und Qualifikationen.

17/2019

Die Unternehmen hierzulande brauchen international erfahrene Mitarbeiter und Nachwuchskräfte. Seine Zielmarke für Auslandserfahrung in der Beruflichen Bildung – bis 2020 soll die Mobilitätsquote zehn Prozent betragen – wird Deutschland aber voraussichtlich verfehlen, zumal der Brexit die Lage zu verschärfen droht. Der DIHK mahnt deshalb, die Berufliche Bildung im EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ zu stärken, die Rahmenbedingungen für Ausbildungsbetriebe zu verbessern und die Beratung ausbauen.

IHK-Magazin | 10-11 2022
European energy crisis after Russia's invasion of Ukraine. © Leonid/stock.adobe.com

Die deutsche Wirtschaft steht mit der Energiekrise vor frostigen Zeiten. Wegen explodierender Strom- und Energiepreise leidet die Wettbewerbsfähigkeit hiesiger Unternehmen; manche müssen ihre Produktion drosseln oder den Betrieb aufgeben. Überwinden lässt sich die Krise nur gemeinsam. Mit einer zukunftsorientierten Energieversorgung kann die Wirtschaft aber auch gestärkt daraus hervorgehen.

Thema der Woche
Wahlprogramme im DIHK-Check

Bildung sorgt für gute Zukunftschancen eines jeden Einzelnen und sichert den gesellschaftlichen Wohlstand. Die Parteien haben das erkannt und fordern mehr Investitionen in Bildung. Der DIHK beschreibt, wie sie sich vor der Bundestagswahl zu Fragen der Kooperation von Bund und Ländern, der Beruflichen Bildung, der Weiterbildung oder zur Durchlässigkeit zwischen Beruflicher und hochschulischer Bildung positionieren.

01/2021
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Die Corona-Krise hat auch den Ausbildungsmarkt schwer getroffen. Das Programm "Ausbildungsplätze sichern" setzt Anreize für ausbildungswillige Betriebe, wurde aber bislang nur zögerlich in Anspruch genommen. Im Dezember hat die Bundesregierung deshalb nachgebessert und einige der Anregungen aufgegriffen, die der DIHK gemeinsam mit weiteren Partnern aus der Allianz für Aus- und Weiterbildung unterbreitet hatte.

Thema der Woche
25/2017

In einem "Marktstammdatenregister" sollen hierzulande bald alle Betreiber von Stromerzeugungsanlagen, Netzen und Speichern sowie sämtliche Stromlieferanten zentral bei der Bundesnetzagentur erfasst werden. Dabei ist der "Stromlieferant" so weit definiert, dass mit der Neuregelung Zehntausende neue Meldepflichten entstehen. Der DIHK warnt vor enormen Bürokratielasten und rät dringend zur Einführung einer Bagatellgrenze.

29/2018

Die Anhebung der Grenze für die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter von 410 auf 800 Euro verringert spürbar die Bürokratie hierzulande: Einer aktuellen DIHK-Umfrage zufolge registrieren drei Viertel der Unternehmen eine deutliche Entlastung. Der DIHK hofft nun auf den nächsten großen Schritt beim Bürokratieabbau. Der bestünde in zeitnahen Betriebsprüfungen, verbunden mit verkürzten Aufbewahrungsfristen.

09/2017

Nach der Zustimmung durch das Europäische Parlament liegt es jetzt an den EU-Mitgliedsstaaten, die Ratifizierung des deutsch-kanadischen Freihandelsabkommens Ceta in den nationalen Parlamenten durchzuführen. Ceta überzeuge mit neuen Ansätzen, lobt der DIHK. Gleichzeitig mahnt er angesichts der hohen Komplexität vieler Freihandelsabkommen, dass die getroffenen Regelungen auch für die Unternehmen anwendbar sein müssten

28/2019

Die derzeit intensiv diskutierte Bepreisung von CO2-Emissionen kann nach Einschätzung des DIHK als ergänzendes Instrument helfen, die deutschen und europäischen Reduktionsziele zu erreichen. Allerdings sollte dabei unter anderem bedacht werden, dass etliche Unternehmen aus Energiewirtschaft und Industrie mit dem EU-Emissionshandel bereits einer CO2-Bepreisung unterworfen sind, dass sektorspezifische Instrumente treffsicherer sein könnten, dass zusätzliche Kostenbelastungen vermieden werden sollten und dass die Betriebe Zeit zur Anpassung benötigen.

46/2020
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Von Reiseeinschränkungen über Nachfragerückgänge bis hin zu Problemen in den Lieferketten: Die im Ausland aktiven deutschen Unternehmen sind weiterhin von den Folgen der Pandemie betroffen. Im aktuellen AHK World Business Outlook, der auf mehr als 3.500 Antworten beruht, bewerten 32 Prozent der befragten AHK-Mitglieder ihre Lage als gut, 22 Prozent als schlecht. Auf eine rasche Konjunkturerholung setzen die wenigsten.

02/2021
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Seit Beginn der Corona-Krise hat die Bundesregierung zahlreiche finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen aufgesetzt. Die Programme müssen nicht nur laufend an die aktuelle Beschlusslage zu den Pandemiemaßnahmen angepasst werden – so wurden jetzt die Antragsfristen für November- und Dezemberhilfe sowie Überbrückungshilfe verlängert. Die Programme unterliegen auch EU-beihilferechtlichen Regelungen.

IHK-Magazin | 02-03 2022
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Cybersicherheit ist eine wichtige Voraussetzung für die Digitalisierung der Wirtschaft. Wappnen gegenüber der gestiegenen Gefahr von Cyberattacken sollten sich Unternehmen mit erhöhtem Risikobewusstsein und entsprechenden Sicherheitsstrategien.

28/2017

Der jüngste DIHK-Gründerreport bildet einen neuen Tiefstand bei den Beratungsgesprächen in den IHKs ab. Das ist zwar auch demografischen Effekten und der guten Arbeitsmarktlage geschuldet – so machen sich immer weniger Menschen aus Mangel an Alternativen selbstständig –, dennoch gilt: Deutschland ist in punkto Unternehmergeist im internationalen Vergleich eher Mittelmaß. Der DIHK mahnt, mit Bürokratieabbau und einer Verbesserung der digitalen Infrastruktur gegenzusteuern.

Thema der Woche
Thema der Woche
6/2018

Die neue Bundesregierung steht vor der Aufgabe, die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu sichern. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist es, die Rahmenbedingungen für eine Wirtschaft 4.0 zu verbessern – etwa durch ein wirtschaftsorientiertes E-Government, das die Unternehmen von Bürokratiekosten entlastet und ihnen die Nutzung von Verwaltungsleistungen erleichtert.

15/2017

Mit Blick auf das bevorstehende Referendum zur Einführung eines Präsidialsystems in der Türkei verhalten sich die deutschen Unternehmen derzeit abwartend. Nachdem ihre Exporte an den Bosporus bereits nach dem Putschversuch von 2016 eingebrochen waren, rechnet der DIHK für 2017 mit einem weiteren Rückgang. Er rät jedoch, an der Türkei als Wirtschaftspartner festzuhalten und die Beratungsangebote der AHK Türkei zu nutzen.

Wirtschaft in Mittelnassau
© IHK Limburg

Schwerpunktthema Weiterbildung

Wirtschaft Region Limburg-Weilburg
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Die Zukunft ist weit offen - das gilt auch für die Wirtschaft. Plötzlich kann möglich werden, was zuvor kaum jemand für möglich hielt. Erfolgreich sind dann Unternehmen, wenn sie sich im neuen Spiel neu erfinden können.

14/2017

Damit sich die Europäische Union als Ganzes digital weiterentwickeln kann, muss noch einiges passieren. Handlungsbedarf besteht in der EU unter anderem bei der Schaffung eines einheitlichen digitalen Rechtsraums, in Deutschland vor allem beim konsequenten Ausbau der zukunftsfesten Glasfasertechnologie. Insgesamt hat die EU-Kommission aber nach Einschätzung des DIHK mit ihrer digitalen Binnenmarktstrategie die richtige Basis geschaffen.

26/2017

Der massive Strukturwandel, wachsende Bürokratie und rückläufige Besucherfrequenzen setzen insbesondere kleine Einzelhändler in den Citys unter Druck. Umso wichtiger sei es, die Innenstädte attraktiver zu machen, mahnt der DIHK. Es gelte, Sicherheit und Sauberkeit, Atmosphäre und ein ansprechendes Stadtbild zu gewährleisten. Weitere Erfolgsfaktoren: eine gute, digitale Verkehrsplanung, offenes W-LAN, lokale Plattformen oder die rechtssichere Gestaltung der Öffnungszeiten an Sonntagen – vor allem aber mehr Kooperation vor Ort.

Thema der Woche
05/2021
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Cloud-Anwendungen und Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz, Blockchain und 3D-Druck: Die Palette der technologischen Möglichkeiten ist breit; doch wie ist es um den praktischen Einsatz in den Betrieben bestellt? Der DIHK hat bei rund 3.500 Unternehmen den Status quo und die Motive für die digitale Transformation abgefragt, aber auch die Hemmnisse und weitere Aspekte wie etwa Daten- und Informationssicherheit.

08/2017

Unternehmen benötigen in der immer komplexer werdenden IT-Welt Orientierung und Markttransparenz. Sichere, einfach nutzbare Produkte und Lösungen sind die Grundlage für mehr Daten- und Informationsschutz. Der DIHK sieht hier eine Fürsorgepflicht des Staates und fordert eine ressortübergreifende Strategie sowie die bessere Förderung von Forschung und Instrumenten für mehr Cybersicherheit. Zudem müsse die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft verbessert werden, und nicht zuletzt gelte es, die Mitarbeiter zu befähigen.

10/2019

Mit Blick auf die vom Bundesverfassungs­gericht angeordnete Grundsteuerreform haben sich Bund und Länder mittlerweile auf Eckpunkte verständigt. Der aktuelle Zwischenstand lässt nach Einschätzung des DIHK allerdings einen erheblichen zusätzlichen Bürokratieaufwand befürchten – bei den Steuerpflichtigen ebenso wie in der Finanzverwaltung.

27/2017

Seit 2010 hat sich die Stromrechnung der deutschen Wirtschaft fast verdoppelt. Zu diesem Anstieg hat vor allem die Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beigetragen. Der DIHK fordert Sofortmaßnahmen für deren Senkung. Er skizziert drei aktuell diskutierte Ansätze und erläutert, warum er eine Teilfinanzierung aus Haushaltsmitteln und damit über Steuern für die beste Lösung hält.

IHK-Magazin | 06-07 2023
© Peter Link/Parzellers Buchverlag

Als Unternehmer-Mitmachorganisation und Selbstverwaltung der regionalen gewerblichen Wirtschaft lebt die IHK Limburg nach dem Leitmotiv "Aus der Wirtschaft für die Wirtschaft" vom ehrenamtlichen Engagement der Unternehmerinnen und Unternehmer der heimischen Betriebe.

Thema der Woche
16/2017

Mit einem Verordnungs- und einem Richtlinienentwurf hat die Europäische Kommission eine „Elektronische Europäische Dienstleistungskarte“ vorgeschlagen, die EU-Dienstleistern eine vorübergehende Leistungserbringung und Niederlassung in anderen Mitgliedstaaten erleichtern könnte. Die Karte soll verbindlich feststellen, dass der Dienstleister im entsprechenden Mitgliedstaat rechtmäßig niedergelassen ist und dort Dienstleistungen erbringen darf. Einheitliche Online-Meldeformulare, eine neue unterstützende Behörde im Heimatmitgliedstaat und eine bessere europaweite Zusammenarbeit der Verwaltungen sollen Formalitäten vereinfachen.

Thema der Woche
05/2017

Mit ehrgeizigen Plänen für die Energiepolitik ist die Große Koalition in die Legislatur gestartet. Zum einen wollte sie die Kostenspirale beim Ausbau der erneuerbaren Energien durchbrechen, zum anderen Energieeffizienz als zweite Säule der Energiewende fest auf der politischen Agenda verankern. Ersteres ist der Bundesregierung nicht geglückt – EEG-Umlage und Netzentgelte kennen weiter nur eine Richtung. In Sachen Energieeffizienzpolitik setzt die Bundesregierung auf Motivation statt auf Paragrafen – und das mit Erfolg.

IHK-Magazin
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Die Energiewende ist ein komplexer Veränderungsprozess hin zu einem klimaneutralen Energie- und Wirtschaftssystem. Damit ihre Chancen genutzt werden können, braucht es gute Rahmenbedingungen für starke Unternehmen.

Thema der Woche
04/2017

Die Energiewende belastet die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere vieler Industrieunternehmen – das zeigt das IHK-Energiewende-Barometer 2016. Ursache sind vor allem die stark gestiegenen Stromkosten. Allein für die EEG-Umlage müssen die Stromverbraucher 2017 rund 24 Milliarden Euro bezahlen, die Hälfte davon trägt die Wirtschaft. Aus DIHK-Sicht könnten manche Unternehmen sogar Wettbewerbsvorteile aus der Energiewende ziehen, wenn die Bundesregierung die richtigen Weichen stellt.

32/2017

Die Energiewende hat den Bundestag schon in den vergangenen vier Jahren kontinuierlich beschäftigt. Was planen die Parteien für die neue Legislaturperiode? Wer trägt welchen Anteil an den weiter steigenden Energiewende-Kosten? Wird die Politik einen Termin für den Ausstieg aus der Braunkohle bestimmen? Welchen Beitrag leisten Wärme und Mobilität zur Energiewende? Der DIHK wirft einen Blick auf die verschiedenen Positionen der Parteien.

Thema der Woche
43/2018

Der finanzielle Spielraum des Staates für Steuersenkungen verbessert sich erneut deutlich: Nahm der Fiskus 2017 noch knapp 735 Milliarden Euro an Steuergeldern ein, dürfte er im Jahr 2023 bereits 941 Milliarden Euro zur Verfügung haben. Damit die Steuerquellen auch mittel- und langfristig noch sprudeln können, muss es nach Ansicht des DIHK jedoch Reformen geben. Als ersten Schritt empfiehlt er die Abschaffung des Solidaritätszuschlages für alle.

22/2017

Das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) schreibt vor, dass Windräder, Solar- und Biomasseanlagen künftig nur noch dann staatliche Förderung erhalten, wenn der Anlagenbetreiber zuvor bei einer Ausschreibung den Zuschlag erhalten hat. Bei den wichtigsten Erneuerbaren-Technologien Windparks an Land, Windparks auf See, Photovoltaik und Biomasse ist damit die Zeit der politisch festgelegten starren Förderhöhe zu Ende. Nur kleine Anlagen erhalten noch staatlich festgelegte Zuschüsse ohne Ausschreibung.

Thema der Woche
29/2017

Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ leistet einen wichtigen Beitrag für die industrielle Forschung auch in Deutschland. Der DIHK sieht daher mit Sorge, dass das EU-Parlament und die Kommission bei der Ausgestaltung des nächsten EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation (FRP9) die finanzielle Förderung von Projektpartnern aus der Wirtschaft infrage stellen.

Thema der Woche
Thema der Woche
12/2017

Die Modalitäten der künftigen Zusammenarbeit in der Europäischen Union stehen derzeit auf dem Prüfstand. Prioritäten für die Wirtschaft sieht der DIHK – neben dem enorm wichtigen Erhalt des Binnenmarktes – im digitalen Zusammenwachsen der Union, im Ausbau der Verkehrsnetze und beim Abschluss von Freihandelsabkommen. In anderen Handlungsfeldern könnte die EU den Mitgliedstaaten den Vorrang lassen, etwa beim Insolvenzrecht oder der Außenwirtschaftsförderung.

08/2019

Mit ihrem Ende 2018 verabschiedeten Gesetzespaket "Saubere Energie für alle Europäer" kommt die EU dem Ziel eines europäischen Strombinnenmarktes näher. Der DIHK sieht im Abbau der Hemmnisse für einen freien Handel mit Elektrizität eine große Chance und bewertet die strengen Anforderungen an "Kapazitätsmärkte" als richtig. Er warnt aber, dass der grenzüberschreitende Stromhandel ohne einen deutlich beschleunigten Netzausbau nicht gelingen kann.

47/2020
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Das Europass-Portal ist am Start: Mitte 2020 wurde das öffentlich verantwortete Netzangebot in einer Basisversion freigeschaltet. Es soll für alle europäischen Fachkräfte zum persönlichen Archiv von Zeugnissen und Leistungsnachweisen werden und gleichzeitig Marktplatz für die eigene Qualifizierung und Arbeitsvermittlung sein. Einer der potenziellen Mehrwerte: Stellenbesetzungen könnten künftig weitaus effektiver erfolgen.

Thema der Woche
IHK-Magazin | 04-05 2024
© DIHK

Die Europawahl 2024 am 9. Juni stellt wichtige Weichen auch für die regionale Wirtschaft. Denn viele politische Entscheidungen, die die heimischen Unternehmen betreffen, werden heute auf EU-Ebene getroffen. Zugleich droht die Europäische Union im internationalen Wettbewerb den Anschluss zu verlieren. Die IHK-Organisation setzt sich ein für gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und einen mutigen Aufbruch, der die Konkurrenzfähigkeit des Standorts Europa stärkt.

23/2017

Zehn Jahre sind seit dem Ausbruch der Weltfinanz- und -wirtschaftskrise vergangen, in deren Folge ab 2010 die Euroschuldenkrise begann. Zwar konnten 2016 wieder alle Volkswirtschaften in der Eurozone Wachstum verzeichnen. Viele Risiken – etwa im italienischen Bankensektor und in Griechenland – schwelen aber weiter. Jetzt hat die Europäische Kommission mit ihrem „Reflexionspapier zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion“ alle gegenwärtig diskutierten Reformansätze zusammengefasst und einen Zeitplan bis 2025 aufgestellt.

Thema der Woche
16/2019

Mit der Europawahl im Mai stehen weitreichende Veränderungen des Europäischen Parlaments bevor. Umfragen legen nahe, dass europakritische Parteien auf Stimmengewinne hoffen können. Der DIHK verweist auf die großen Errungenschaften der EU und auf ihre herausragende Bedeutung für die hiesigen Unternehmen, für Wohlstand und Arbeitsplätze. Mit seiner Kampagne #GemeinsamEuropaGestalten wirbt er für ein europäisches Engagement der deutschen Wirtschaft sowie für eine handlungs- und zukunftsfähige EU – auch über die Wahl hinaus.

30/2019

Der Titel ist Programm: Mit ihrer Mitte Mai 2019 verabschiedeten Strategie "Die EU und Zentralasien – neue Möglichkeiten für eine stärkere Partnerschaft" will die Europäische Union die Zusammenarbeit bei Wirtschafts- und Energiefragen intensivieren. Deutschland steuerte wichtige inhaltliche Impulse bei und wird auch bei der Umsetzung eine bedeutsame Rolle spielen. Der DIHK verweist auf die Chancen, die sich für deutsche Unternehmen aus einer Beteiligung an größeren Infrastrukturprojekten mit europäischer Finanzierung sowie europäischen Umwelt- und Sozialstandards in Zentralasien ergeben.

IHK-Magazin | 06-07 2022
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Der Fachkräftemangel beeinträchtigt die Entwicklung der Wirtschaft. Mit den richtigen politischen Rahmenbedingungen und Stellschrauben im Unternehmen jedoch können qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewonnen und gehalten werden.

IHK-Magazin | 12 2022-01 2023
Female chief engineer in modern industrial factory using tablet and making audit. © Halfpoint/stock.adobe.com

Unternehmen brauchen Fachkräfte, um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben. Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jedoch in immer Branchen und Berufen Mangelware - vor allem beruflich Qualifizierte fehlen. Gegensteuern lässt mit einer starken Ausbildung und gezielten Weiterbildung sowie dem Heben von Arbeitspotenzialen, einem Wandel der Arbeitskultur und einer modernen Einwanderung.

28/2018

Die Hauptreisezeit steht vor der Tür, und die Gästezahlen erreichen Rekordwerte – dennoch ist die Stimmung im deutschen Gastgewerbe verhalten. Sorgen bereitet den Betrieben insbesondere der Mangel an qualifiziertem Personal. Zusätzlich zu der im Koalitionsvertrag vereinbarten Fachkräfteoffensive für die Tourismusbranche, den Initiativen der Bundesländer und den vielen Aktivitäten der Wirtschaft ist es nach Einschätzung des DIHK deshalb dringend erforderlich, die Zuwanderung in gastgewerbliche Berufe zu erleichtern.

31/2017

Die Unternehmen in Deutschland möchten ihr Personal weiter aufstocken, doch der zunehmende Fachkräftemangel bremst sie immer öfter aus. Aus- und Weiterbildung, aber auch Ansätze wie die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr betriebliche Gesundheitsförderung oder eine gesteuerte Zuwanderung könnten helfen. Der DIHK skizziert, was sich die Parteien hierzu in ihre Wahlprogramme geschrieben haben.

Wirtschaft Region Limburg-Weilburg
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Mit einer neuen Arbeitswelt aus agilen Arbeits- und Organisationsformen sowie einer auf Teilhabe kompetenter Mitarbeiter ausgerichteten Unternehmenskultur können Betriebe auf zunehmende Komplexität, Dynamik und Innovationsdruck reagieren.

IHK Limburg
IHK Limburg
13/2017

Seit 2011 verbindet das erste EU-Asien-Freihandelsabkommen die Europäische Union mit Südkorea. Umfang und Geschwindigkeit des Abbaus von Handelshemmnissen läuteten dabei eine neue Generation europäischer Handelsabkommen ein.

19/2019

Am 9. Mai kommen die Staats- und Regierungschefs der EU im rumänischen Sibiu zusammen, um den Erneuerungsprozess der Europäischen Union mit einer Selbstverpflichtung abzuschließen. Der DIHK möchte sicherstellen, dass die Stimme der Unternehmen in den Zukunftsszenarien für die EU Berücksichtigung findet. Denn eine Abkehr von offenen Grenzen für Waren, Kapital, Dienstleistungen und Personen käme die Wirtschaft teuer zu stehen.

Wahlprogramme im DIHK-Check

Bauland wird in Deutschland zunehmend zum Engpass. Dabei müssen Flächen aus Sicht der Unternehmen nicht nur verfügbar, sondern auch schnell entwickelbar sein: Die Betriebe benötigen übersichtliche Verwaltungsstrukturen mit einem einheitlichen Ansprechpartner sowie transparente, schnelle Plan- und Genehmigungsverfahren. In den Wahlprogrammen der Parteien finde sich hierzu allerdings wenig, bedauert der DIHK.

12/2018

Das Ziel der Bundesregierung, Gewerbegebiete, Schulen, Krankenhäuser und soziale Einrichtungen der öffentlichen Hand noch in dieser Legislaturperiode direkt an das Glasfasernetz anzubinden, ist laut DIHK ein Schritt in die richtige Richtung. Darüber hinaus plädiert der DIHK unter anderem für eine intelligente Ausbauplanung, eine sinnvolle Priorisierung der Projekte sowie eine Nachjustierung der Förderprogramme.

Thema der Woche
Hohe Beschäftigungsquoten senken Gründerlust
© Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern

Der Gründerreport 2016 zeigt, dass sich das Gründungsgeschehen weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau bewegt.

Thema der Woche
Thema der Woche
41/2017

Während der Tourismus hierzulande boomt, werden in der Branche die Fachkräfte knapp. Die Zahl der Auszubildenden ist stark rückläufig, und immer mehr Betriebe finden keinen Nachfolger. Der DIHK warnt, dass sich die Entwicklung nicht nur auf dem Tourismus selbst auswirkt, sondern langfristig auch die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes insgesamt beeinträchtigt – ebenso wie das Bild von Deutschland im In- und Ausland.

IHK Limburg
Thema der Woche
20/2017

Glasfaser ist die neue Autobahn: Städte und ländliche Räume werden nur als "Smart Cities" oder "Smart Regions" zukunftsfähig sein. Entsprechend wichtig sei die Ausstattung mit hochleistungsfähigen digitalen Infrastrukturen, mahnt der DIHK. Zudem müssten offene, transparente Plattformen entstehen, an denen sich Bürger, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft beteiligten.

11/2017

Für Flüchtlinge, die in Deutschland eine Ausbildung beginnen oder eine Beschäftigung aufnehmen möchten, hat das im August 2016 in Kraft getretene Integrationsgesetz bereits wichtige Erleichterungen gebracht. Gleichwohl verbleiben zahlreiche Hürden. Der DIHK hat elf Maßnahmen vorgeschlagen, die die Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung weiter verbessern könnten, darunter die konsequente Umsetzung der 3+2-Regelung oder ein Abschiebestopp auch während einer Einstiegsqualifizierung.

50/2020
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Wie bewerten die deutschen Unternehmen die Energiewende? Wie entwickeln sich ihre Energie- und Stromkosten, und welche Effizienz- und Klimaschutzmaßnahmen setzen sie um? Diese Fragen haben für das neue IHK-Energiewende-Barometer knapp 2.600 Betriebe beantwortet. Die Ergebnisse zeigen, dass Bewusstsein und Engagement für den betrieblichen Klimaschutz gestiegen sind, die Betriebe aber weiterhin eher Herausforderungen als Chancen für ihre Wettbewerbsfähigkeit sehen.

IHK-Magazin | 12 2024-01 2025
IHK_Limburg_12-2024_01-2025_Titel

Schwerpunktthema dieses Heftes ist der IHK Jahresempfang 2024. Dazu gab als Gastredner der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein interessante Einblicke in die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage in Hessen und Deutschland. Zudem fand die IHK-Bestenehrung und die Vergabe des IHK-Bildungspreises statt.

51/2017

In punkto Digitalisierung sind die Unternehmen in Deutschland insgesamt auf einem guten Weg. 27 Prozent der Betriebe sehen sich derzeit bei Themen wie etwa Breitbandzugang, IT-Ausstattung, Anwendungsspektrum, Aufgeschlossenheit oder Handlungskompetenz gut aufgestellt. Damit die weiterhin bestehenden, erheblichen Potenziale gehoben werden können, müssen nach Auffassung des DIHK dringend bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden.

IHK-Magazin | 12 2023-01 2024
WiM_12-2023_01-2024_Titel

Bei der IHK-Wahl 2024 wählen die Mitgliedsunternehmen der IHK Limburg vom 18. Januar bis 20. Februar 2024 ihre Repräsentanten für die Vollversammlung. Die Kandidatinnen und Kandidaten für das "Parlament der Wirtschaft" und wie sie gewählt werden, das zeigt das Titelthema dieses Magazins.

IHK-Magazin | 02-03 2024
WiM_02-03_2024_Titel

Bei der IHK-Wahl 2024 haben die Mitgliedsunternehmen der IHK Limburg aus 55 Kandidierenden die 30 Repräsentantinnen und Repräsentanten gewählt, die in den kommenden fünf Jahren in der IHK-Vollversammlung die Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer der Wirtschaftsregion Limburg-Weilburg vertreten.

Thema der Woche
11/2019

Mit seinem kürzlich veröffentlichten Beitrag zu einer Nationalen Industriestrategie hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zur rechten Zeit eine wichtige Debatte entfacht. Für den DIHK ist klar: Ansatzpunkte für eine lösungsorientierte Industriepolitik liegen in besseren Standortfaktoren und in der Sicherung fairen Wettbewerbs – nicht aber in staatlicher Definition förderwürdiger industrieller Schlüsselbereiche.

IHK-Magazin | 02-03 2023
WiM_02-03_2023_Titel © IHK Limburg

Für eine hoch entwickelte Volkswirtschaft wie Deutschland ist das Verkehrssystem unverzichtbar. Dessen Eckpfeiler und das Fundament der Mobilität der Zukunft ist eine leistungsfähige Infrastruktur. Um den Erhalt, den Ausbau und Neubau der Verkehrsinfrastruktur zu gewährleisten, braucht es eine ausreichende Finanzierung, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie ausreichend Fachkräfte.

Thema der Woche
11/2018

Deutschlandweit setzen sich die IHKs intensiv für die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung ein. Nun ziehen sie eine erste Bilanz des seit 2016 geltenden Integrationsgesetzes. Grundsätzlich positiv bewerten sie Ausbildungsduldung und Aussetzung der Vorrangprüfung, wünschen sich aber eine flächendeckende und bundeseinheitliche Gültigkeit. Dringend erforderlich ist nach ihrer Einschätzung auch ein Ausbau der Sprachkurse.

36/2019

Das weltweite Ein- und Verkaufen per Mausklick wird zum Standard; Online-Shops und Plattformen bieten Händlern und Herstellern zahlreiche neue Absatzmöglichkeiten. Doch es gibt auch Hürden. Der DIHK hat gemeinsam mit dem Forschungsinstitut ibi research Unternehmen zu den Chancen und Herausforderungen aus Händlersicht befragt. Dabei zeigte sich, dass eine Harmonisierung rechtlicher Vorgaben, einheitliche Ansprechpartner oder zumindest Ausnahmen für kleine und mittelständische Betriebe den internationalen E-Commerce weiter beflügeln könnten.

Thema der Woche
19/2017

Das Steueraufkommen wächst hierzulande 2017 noch stärker als bisher schon angenommen – nicht nur für den Bund, sondern auch für Länder und Gemeinden. Der DIHK fordert angesichts von voraussichtlich mehr als 732 Milliarden Euro an Steuereinnahmen im laufenden Jahr, die Belastung der Unternehmen zu verringern und die öffentlichen Investitionen zur erhöhen.

Wirtschaft in Mittelnassau
© nevarpp / iStock / Thinkstock

Schwerpunktthema IT-Sicherheit

21/2017

Energiewende in Deutschland bedeutet in erster Linie Ausbau der erneuerbaren Energien und Ausstieg aus der Atomkraft. Während die meisten Atomkraftwerke in Süddeutschland stehen, liegt der Schwerpunkt der erneuerbaren Erzeugung auf der Windkraft in Nord- und Ostdeutschland. Die Windkraft auf See verspricht künftig günstigen sowie kontinuierlich verfügbaren Ökostrom und wird den Trend zur Verlagerung der Stromerzeugung nach Norddeutschland weiter verstärken. Stromerzeugung und Stromverbrauch entfernen sich also voneinander. Die Netzinfrastruktur muss deshalb so ausgebaut werden, dass Strom in großer Menge über weite Strecken transportiert werden kann.

Thema der Woche
49/2020
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Wasserstoff kann einen erheblichen Beitrag zum Erreichen der nationalen und europäischen Klimaziele leisten. Doch wie und vor allem woher erhält man CO2-neutralen und bezahlbaren Wasserstoff in ausreichenden Mengen? Ein Blick über die Grenzen lohnt, zumal die Bundesregierung wie auch die AHKs die deutsche Wirtschaft beim Auf- und Ausbau internationaler Energie- und Wasserstoff-Partnerschaften unterstützen.

47/2019
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Der Druck auf die deutsche Wirtschaft nimmt weiter zu. In der DIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2019 äußerten sich die Unternehmen so pessimistisch zu ihren Geschäften wie seit der Finanzkrise 2008/2009 nicht mehr. Vor allem das internationale Umfeld bereitet Sorgen. Angesichts der schlechten konjunkturellen Entwicklung sollte die Bundesregierung nach Ansicht des DIHK jetzt dringend Maßnahmen ergreifen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.

06/2017

2016 hatten so viele Menschen in Deutschland einen Job wie nie zuvor. Zugleich nimmt der Anteil ausländischer Arbeitnehmer zu. Die Nachfrage der Unternehmen nach qualifizierten Arbeitskräften ist weiterhin hoch, Fachkräfteengpässe werden immer mehr zum Geschäftsrisiko. Die Fachkräftesicherung ist damit eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre.

46/2018

Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zur Schlüsseltechnologie. Damit die Unternehmen hierzulande die enormen Potenziale von "Smart Data" nutzen können, müssen jedoch die Rahmenbedingungen verbessert werden. Der DIHK wirbt dafür, ein technologieaffines und experimentierfreundliches Umfeld zu schaffen. Zudem gelte es, Rechtssicherheit zu gewährleisten, eine zukunftsfeste Basisinfrastruktur sicherzustellen und für einen nachhaltigen Kompetenzaufbau zu sorgen.

IHK Magazin | 08-09 2024
IHK_Limburg_08-09-2024_Titel

Schwerpunktthemas dieses Heftes ist Künstliche Intelligenz. KI begegnet uns inzwischen fast überall und fast jeder von uns wendet KI bereits seit langem an. Doch was ist KI eigentlich? Welche Auswirkungen hat sie auf das Arbeitsleben, die Wirtschaft und auch auf unseren Alltag? Welche Risiken müssen bedacht werden?

32/2018

Um etwas gegen die Plastikverschmutzung der Weltmeere zu unternehmen, hat die EU-Kommission im Mai einen Richtlinienvorschlag vorgelegt, der Sensibilisierungsmaßnahmen und Vorgaben zur Verbrauchsminderung vorsieht. Den Schwerpunkt bilden jedoch selektive Produktverbote. Letztere hält der DIHK für nicht zielführend. Er rät, Drittstaaten beim Recycling von Plastikabfällen zu unterstützen, Produktinnovationen zu fördern, geltendes Recht konsequenter anzuwenden und – wie bereits im Kommissionsvorschlag vorgesehen – Verbraucher stärker zu sensibilisieren.

IHK-Magazin | 08-09 2023
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Im Oktober wählt Hessen einen neuen Landtag. Das bedeutet auch wichtige Weichenstellungen in der Wirtschaftspolitik. Die IHK Limburg hat die regionalen Direktkandidaten in einer Podiumsdiskussion nach ihren wirtschaftspolitischen Positionen gefragt und wie sie sich für die Unternehmen in der Region Limburg-Weilburg einsetzen wollen.

IHK-Magazin | 04-05 2022
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Die Verwerfungen der globalen Lieferketten betreffen Deutschland als Exportnation in besonderem Maße. Eine generelle Rückverlagerung hätte jedoch enorme negative Folgen auf die Wirtschaftskraft. Für robustere Lieferketten diversifizieren die Unternehmen ihre Lieferanten, erhöhen ihre Lagerhaltung oder suchen neue Logistikwege.

IHK Limburg
25/2018

Der EU-Haushaltsrahmen "Horizon Europe" (2021-2027) sieht 100 Milliarden Euro für Forschung und Innovation (FuI) vor, 20 Milliarden Euro mehr als im laufenden Haushaltsrahmen. Das geht nach Einschätzung des DIHK in die richtige Richtung, besser wäre es jedoch, dem Vorschlag einer Expertengruppe zu folgen, die zu einer Verdoppelung des derzeitigen FuI-Budgets rät.

Thema der Woche
Thema der Woche
IHK-Magazin
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Nach mehr als eineinhalb Jahren Corona-Krise ist es jetzt Zeit, Lehren aus den Erfahrungen der Pandemie zu ziehen. Dazu gehören zukunftsorientierte wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen für den Re-Start der Unternehmen.

29/2019

Lebenslanges Lernen soll zunehmend selbstverständlich werden, darauf zielt die Mitte Juni verabschiedete Nationale Weiterbildungsstrategie ab. Sie könne allerdings nur einen Rahmen bilden und Impulse für regional unterschiedliche Herausforderungen setzen, stellt der DIHK klar, der sich als Strategiepartner intensiv an der Debatte beteiligt hat. In jedem Fall lebe Weiterbildung auch künftig vom individuellen Engagement der Betriebe und Erwerbstätigen vor Ort – und vom Einsatz der IHK-Organisation, etwa für die Stärkung der Höheren Berufsbildung und die Verbesserung der IHK-Weiterbildungsberatung.

10/2017

Nach der Zustimmung durch das Europäische Parlament liegt es jetzt an den EU-Mitgliedstaaten, die Ratifizierung des deutsch-kanadischen Freihandelsabkommens Ceta in den nationalen Parlamenten durchzuführen. Ceta überzeuge mit neuen Ansätzen, lobt der DIHK. Gleichzeitig mahnt er angesichts der hohen Komplexität vieler Freihandelsabkommen, dass die getroffenen Regelungen auch für die Unternehmen anwendbar sein müssten.

Thema der Woche
25/2019

Mit dem Fachkräfte­einwan­derungs­gesetz reagiert die Bundesregierung auf die zunehmenden Personalengpässe in den Unternehmen. Dass bei der Zuwanderung beruflich Qualifizierter aus Drittstaaten die Beschränkung auf einige Engpassberufe aufgehoben wird, bewertet der DIHK als grundsätzlich gut für die Betriebe. Gleiches gilt für die Möglichkeit, zur Arbeitsplatzsuche nach Deutschland kommen zu können, allerdings bestünden hier hohe Hürden. Damit die neuen Möglichkeiten insgesamt genutzt werden könnten, seien zudem Begleitmaßnahmen im In- und Ausland sinnvoll.

30/2017

Die US-Pläne zur Ausweitung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland könnten auch ausländische Geschäftspartner russischer Unternehmen treffen – möglicherweise sogar gezielt. Etliche EU-Partner sind irritiert, dass das Vorhaben der USA offenbar auch von eigenen Wirtschaftsinteressen motiviert ist. Auch die deutsche Bundesregierung zeigt eine ablehnende Haltung gegenüber den neuen US-Strafmaßnahmen und deren möglicher exterritorialer Wirkung – aus Sicht des DIHK ein "wichtiges Signal".

Thema der Woche
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Wirtschaft in Mittelnassau
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Schwerpunktthema Existenzgründung

17/2017

Nahezu 50 deutsche Städte überschreiten die europäischen Luftqualitätsvorgaben für Stickstoffdioxid (NO2). Ein Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge soll Abhilfe schaffen. Stuttgart will ein temporäres Verbot ab 2018 umsetzen. München, Düsseldorf oder Berlin könnten folgen. Die Bundesregierung diskutiert über eine Blaue Plakette zur Kennzeichnung vergleichsweise emissionsarmer Fahrzeuge. Anderen Fahrzeugen könnten die Städte damit die Einfahrt in Umweltzonen verbieten.

09/2019

Zwei neue EU-Verordnungen sehen für Medizinprodukte Regulierungen vor, die zusätzliche Bürokratie bewirken und vor allem kleineren Anbietern den Marktzugang erschweren. Eine aktuelle Umfrage lässt befürchten, dass die Innovationskraft der Branche leiden könnte. Der DIHK mahnt deshalb auch im Interesse der Patientenversorgung praktikablere Übergangsphasen, einen Bestandsschutz für bewährte Altprodukte und Sonderregelungen für Nischenprodukte an. Die Betriebe benötigten Freiheiten, gleichzeitig aber auch Rechtssicherheit.

Thema der Woche
36/2018

Bis 2022 sollen Bund, Länder und Kommunen ihre bislang isolierten Online-Verwaltungsdienste in einer Digitalisierungsplattform zusammenführen und den Unternehmen über ein Servicekonto Zugriff auf sämtliche Angebote eröffnen. Der DIHK sieht darin erhebliches Potenzial für Bürokratieabbau, mahnt aber auch, den Aufwand für die Wirtschaft möglichst gering zu halten. Die größte Entlastungswirkung ergebe sich ohnehin aus einer Digitalisierung der dahinterliegenden Verwaltungsprozesse und Verfahren.

44/2018

Zur Schaffung wirtschaftlicher Perspektiven für die junge Bevölkerung Afrikas stellt die Bundesregierung seit der deutschen G20-Präsidentschaft im Jahr 2017 neue Weichen für die Zusammenarbeit. Der DIHK hält den auch im Koalitionsvertrag festgehaltenen Ansatz für richtig, stärker auf unternehmerisches Engagement und weniger auf die klassische Entwicklungszusammenarbeit zu setzen, und er plädiert für eine konsequente Umsetzung der "Compact with Africa"-Initiative.

IHK Limburg
Thema der Woche
Thema der Woche
IHK Limburg
IHK-Magazin | 06-07 2024
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Das Schwerpunkthema soll einen kleinen Einblick in vielfältige Arbeit rund um das Sachverständigenwesen geben und den Weg zur öffentlichen Bestellung nachzeichnen. Alle Interessierten sind aufs herzlichste eingeladen, auf die IHK Limburg zuzugehen und sich in einem persönlichen Gespräch über die Möglichkeiten hin zu dieser anspruchsvollen wie gewinnbringenden Tätigkeit mit Sachverstand zu informieren.

Thema der Woche
Thema der Woche
Thema der Woche
Thema der Woche
03/2017

Neue Handelswege eröffnen Herstellern und Händlern aus Drittstaaten den direkten Zugang zu Endkunden in der EU – und auch Möglichkeiten, europäische Zoll-, Umsatzsteuer- und Produktsicherheitsvorschriften zu umgehen. Der DIHK begrüßt EU-Initiativen gegen die hiermit verbundenen Wettbewerbsverzerrungen, hat aber noch weitergehende Vorschläge und Forderungen.

47/2018

Eurochambres, der Dachverband der europäischen Industrie- und Handelskammern, hat seine Konjunkturumfrage 2019 vorgelegt. Sie basiert auf den Antworten von rund 45.000 Unternehmen aus mehr als 20 Ländern und zeigt, die Erwartungen an die Geschäftsentwicklung sinken. Ein wichtiger Grund dafür ist das zunehmend schwierigere Exportgeschäft. Der DIHK nennt die Stellschrauben, an denen jetzt gedreht werden muss, um die Prosperität in Europa zu sichern.

IHK-Magazin | 04-05 2023
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Der Tourismus steht im Zeichen der Erholung und Erneuerung. Für die Region Limburg-Weilburg ist er ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und trägt zur Attraktivität des Standortes bei.

03/2021
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Die USA sind der wichtigste Exportmarkt für deutsche Unternehmen; das bilaterale Handelsvolumen lag zuletzt im dreistelligen Milliardenbereich. Allerdings erschweren handelspolitische Streitigkeiten den Austausch von Waren und Dienstleistungen – erst am 12. Januar verhängten die USA neue Strafzölle gegen die EU. Wird sich mit der neuen US-Administration die transatlantische Zusammenarbeit verändern?

IHK-Magazin | 10-11 2023
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Demografie, Digitalisierung, Dekarbonisierung, Diversifizierung, Disruptive Innovationen: Die Wirtschaft steht vor vielfältigen Transformationen - insbesondere Unternehmen aus der Industrie sind betroffen. Um den Wandel zu bewältigen, zu gestalten und als Chance zu nutzen, brauchen sie langfristige und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen, die Planungssicherheit schaffen.

46/2019
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Die Modernisierung des Wirtschaftsstandortes Deutschland stockt. Die Bundesregierung hat zwar zwei Gesetzentwürfe vorgelegt, die den Bau von Verkehrsinfrastruktur erleichtern können. Für die überfälligen Reformen in den Bereichen Glasfasernetze, Windkraftanlagen oder Energieleitungen gibt es jedoch bislang keine Gesetzesvorlagen. Zudem müssen Betriebe vielerorts jahrelang auf die Genehmigung von dringend benötigten Gewerbestandorten warten – auch hier ist keine Abhilfe in Sicht.

Thema der Woche
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IHK-Magazin
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Die Unternehmensnachfolge ist eine wichtige unternehmerische Aufgabe - für den Senior-Chef wie den Nachfolger. Eine strukturierte Planung hilft bei der Übergabe.

43/2018
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Die Pläne des Bundesumweltministeriums, den Einsatz von Plastiktüten beim Einkauf gesetzlich zu verbieten, hält der DIHK für unverhältnismäßig. Er erinnert daran, dass die Selbstverpflichtung der Wirtschaft bereits zu einem deutlichen Rückgang des Verbrauchs geführt hat und dass nach wie vor Alternativen fehlen. Statt den Unternehmen das Signal zu senden, dass sich freiwillige Umweltschutzmaßnahmen nicht lohnten, gelte es, Anreize für Innovationen zu setzen.

Thema der Woche
Thema der Woche
6/2019

Über die Frage, ob eine Stadt Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge aussprechen muss, entscheidet die vor Ort ermittelte Schadstoffbelastung. Diese wiederum hängt auch davon ab, wo genau die Messstationen positioniert sind; ihre Höhe hat beispielsweise einen entscheidenden Einfluss auf das Ergebnis. Der DIHK fordert deshalb eine kritische Betrachtung von Messorten und -werten. Gleichzeitig müssten allerdings die Bemühungen um alternative Antriebe, ÖPNV oder Verkehrsfluss fortgeführt werden.

Thema der Woche
07/2017

Der Wassertourismus ist in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg ein zunehmend wichtiger Wirtschaftsfaktor. Damit dies so bleibt, sind Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen für die ehemals von Güterschiffen genutzten Wasserstraßen erforderlich, deren Finanzierung allerdings nicht gewährleistet ist. Vor dem Hintergrund, dass die Koalitionspartner für die 18. Legislaturperiode vereinbart hatten, organisatorische, personelle und finanzielle Voraussetzungen zur Verbesserung der wassertouristischen Infrastruktur zu schaffen, dringt der DIHK auf eine rasche Umsetzung.

Thema der Woche
Thema der Woche
IHK-Magazin
WiM_06-07_2021 © Olivier-Tuffé/stock.adobe.com

Gewerbe- und Industrieflächen sind wichtig für eine prosperierende Wirtschaft. Unternehmen müssen sie durch ihre Lage und passende Rahmenbedingungen Entwicklungspotenzial bieten. Für eine nachhaltige Flächenentwicklung braucht es ein aktives Flächenmanagement.

IHK-Magazin | 10-11 2024
Titel_IHK_Limburg_10-11-2024

Das Schwerpunktthema dieses Magazins ist Ausbildung. Wie Unternehmen aus der Region Limburg-Weilburg Auszubildende gewinnen, spannende Azubi-Recruiting Trends 2024 und Neues von unserer IHK-Ausbildungskampagne.

IHK Limburg
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Die Stimmungslage in der Wirtschaft ist eindeutig: Energiepreise, Bürokratie und mangelnde Planbarkeit belasten Unternehmen zunehmend. Alles rund um das Thema Energie finden Sie unserem neuen Magazin.

IHK-Magazin | 04-05-2025
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Die Wirtschaft steht vor einem Umbruch. Nach der Bundestagswahl beginnt die politische Neujustierung. Gleichzeitig setzt die EU-Kommission neue wirtschaftliche Impulse. Was Unternehmen jetzt von Berlin und Brüssel erwarten dürfen.

IHK Limburg
IHK_Limburg_04-05-2026_Titel

Im Spiel der Märkte. Wettbewerb weltweit – Verantwortung vor Ort. In unserem neuen Magazin stehen Mercosur und internationale Netzwerke im Fokus.

IHK-Magazin | 06-07-2025
IHK_Limburg_06-07-2025_Titel

Der Tourismus in der Region Limburg-Weilburg befindet sich im Spannungsfeld zwischen Tradition, Wandel und neuen Perspektiven. Die vergangenen Jahre haben Spuren hinterlassen – wirtschaftlich, strukturell, personell. Doch gerade in dieser Zeit wird deutlich: Der Tourismus ist mehr als nur eine Branche. Er ist Impulsgeber für Lebensqualität, Standortentwicklung und wirtschaftliche Vielfalt.

Internationales
IHK_Limburg_08-09-2025_Titel

Dieses Titelthema beleuchtet internationale Wirtschaft mit Schwerpunkt USA – von politischen Rahmenbedingungen über Unternehmenspraxis bis zu Netzwerken, die transatlantische Partnerschaften stärken und ausbauen.

IHK Limburg
IHK_Limburg_10-11-2025_Titel

Dieses Titelthema beleuchtet die Generation Z in Ausbildung. Sie ist selbstbewusst, digital geprägt – und sensibler als jede Generation zuvor: Die Generation Z betritt die Ausbildungs- und Arbeitswelt mit neuen Erwartungen, aber auch mit neuen Herausforderungen.

IHK Limburg
Titel_IHK_Limburg_12-2025_01-2026

Der IHK-Jahresempfang 2025 fand in der festlich geschmückten Limburger Stadthalle statt, wo rund 450 Gäste, darunter Unternehmer, Partner und Gäste aus der Politik, zusammenkamen, um sich über die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen auszutauschen und gemeinsam in die Zukunft zu blicken.

IHK-Magazin | 02-03-2025
IHK_Limburg_02-03-2025_Titel

Mit zehn Positionen machen sich die Hessischen Industrie- und Handelskammern und ihre Präsidentinnen und Präsidenten stark für die Wirtschaft. Die HIHK-Forderungen an die Wirtschaft und mehr finden Sie in unserer neuen Ausgabe.

Thema der Woche
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04/2021
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Bis zum Jahr 2050 soll die Europäische Union der erste klimaneutrale Staatenverbund der Welt sein, so ist es im "Green Deal" der EU vorgesehen. Dafür wird auch das bisher angestrebte CO2-Reduktionsziel von 40 Prozent gegenüber 1990 deutlich anhoben. Zentrale Initiativen des ambitionierten politischen Programms zum klima- und umweltfreundlichen Umbau der europäischen Wirtschaft gehen 2021 in die Umsetzung.