Weiterbildung
Mit der europäischen NIS2-Richtlinie und dem deutschen KRITIS-Dachgesetz steigen die Anforderungen an Unternehmen im Bereich Cyber- und physischer Sicherheit deutlich. Neben IT-Risiken gewinnen auch Naturereignisse, Versorgungsengpässe, hybride Bedrohungen und geopolitische Entwicklungen zunehmend an Bedeutung.
Resilienz- und KRITIS-Beauftragte/r (IHK)
Zertifikatslehrgang für Krisen-, Notfall- und Business-Continuity-Management nach NIS2 und KRITIS-Dachgesetz.
Im Zertifikatslehrgang erwerben Sie fundierte Kenntnisse zu gesetzlichen Anforderungen, organisatorischen Strukturen und praktischen Maßnahmen im Krisen- und Notfallmanagement
Im Zertifikatslehrgang erwerben Sie fundierte Kenntnisse zu gesetzlichen Anforderungen, organisatorischen Strukturen und praktischen Maßnahmen im Krisen- und Notfallmanagement
Mit der europäischen NIS2-Richtlinie und dem deutschen KRITIS-Dachgesetz steigen die Anforderungen an Unternehmen im Bereich Cyber- und physischer Sicherheit deutlich. Neben IT-Risiken gewinnen auch Naturereignisse, Versorgungsengpässe, hybride Bedrohungen und geopolitische Entwicklungen zunehmend an Bedeutung.
Welche Inhalte vermittelt der Lehrgang „Resilienz- und KRITIS-Beauftragte/r (IHK)“?
Der Lehrgang vermittelt fundierte Kenntnisse zu gesetzlichen Anforderungen, organisatorischen Strukturen und praktischen Maßnahmen im Krisen- und Notfallmanagement.
Schwerpunkte sind insbesondere:
• Anforderungen aus NIS2-Richtlinie und KRITIS-Dachgesetz
• Einordnung und Bedeutung der 10 KRITIS-Sektoren
• Wechselwirkungen und kaskadierende Effekte zwischen kritischen Infrastrukturen
• Grundlagen und Weiterentwicklung eines Business-Continuity-Managements (BCM)
• Aufbau, Struktur und Arbeitsweise von Krisen- und Notfallstäben
• Risikoanalyse und Risikobewertung im Unternehmenskontext
• Krisenkommunikation bei Ausfall oder Einschränkung der IT- und Kommunikationssysteme
• Führung und Entscheidungsfindung in außergewöhnlichen Schadenslagen
• Praxisorientierte Übungen und Planspiele zur Anwendung der erlernten Inhalte
• Einordnung und Bedeutung der 10 KRITIS-Sektoren
• Wechselwirkungen und kaskadierende Effekte zwischen kritischen Infrastrukturen
• Grundlagen und Weiterentwicklung eines Business-Continuity-Managements (BCM)
• Aufbau, Struktur und Arbeitsweise von Krisen- und Notfallstäben
• Risikoanalyse und Risikobewertung im Unternehmenskontext
• Krisenkommunikation bei Ausfall oder Einschränkung der IT- und Kommunikationssysteme
• Führung und Entscheidungsfindung in außergewöhnlichen Schadenslagen
• Praxisorientierte Übungen und Planspiele zur Anwendung der erlernten Inhalte
Lehrgangsleitung
Dr. Hans-Walter Borries ist Leiter des Instituts für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien FIRMITAS und verfügt über langjährige Lehr- und Beratungserfahrung im Bereich Krisenmanagement, KRITIS und Bevölkerungsschutz. Er ist Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands für den Schutz Kritischer Infrastrukturen (BSKI e.V.). Die Lehrgangsleitung verbindet wissenschaftliche Expertise mit umfassender Praxiserfahrung aus realen Schadenslagen, Beratungsprojekten und Übungen.
Welche Kenntnisse werden für die Weiterbildung vorausgesetzt?
Für die Teilnahme werden keine formalen Zulassungsvoraussetzungen gefordert. Sie benötigen für die digitale Veranstaltung einen PC oder einen Laptop mit Internetzugang, ein Mikrofon, Kopfhörer oder einen Lautsprecher und eine Webcam.
Empfohlen werden:
• Interesse an Sicherheits-, Krisen- oder Risikomanagementthemen
• Erste Berührungspunkte mit Notfallplanung, BCM oder IT-Sicherheitsfragen sind von Vorteil
• Der Lehrgang richtet sich insbesondere an Führungskräfte, Sicherheitsverantwortliche, BCM-Beauftragte sowie zukünftige KRITIS-Beauftragte
• Interesse an Sicherheits-, Krisen- oder Risikomanagementthemen
• Erste Berührungspunkte mit Notfallplanung, BCM oder IT-Sicherheitsfragen sind von Vorteil
• Der Lehrgang richtet sich insbesondere an Führungskräfte, Sicherheitsverantwortliche, BCM-Beauftragte sowie zukünftige KRITIS-Beauftragte
Aktuelle Termine
Weiterbildung
IHK Fachkräfteentwicklung und Fördermöglichkeiten
Unsere Fachkräfteentwicklung hat eine Übersicht zur Recherche von weiteren Angeboten anderer Bildungsanbieter erstellt: Weiterbildungsdatenbanken.
Für die berufliche Weiterbildung besteht für Personen mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, einen Bildungsscheck für die Weiterbildung zu beantragen.
Für Solo-Selbstständige besteht die Möglichkeit, einen Qualitätsscheck über das Förderprogramm KOMPASS für die Weiterbildung zu beantragen.
Für die berufliche Weiterbildung besteht für Personen mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, einen Bildungsscheck für die Weiterbildung zu beantragen.
Für Solo-Selbstständige besteht die Möglichkeit, einen Qualitätsscheck über das Förderprogramm KOMPASS für die Weiterbildung zu beantragen.