News
Nr. 7174752
Wirtschaftsstandort Rhein-Erft-Kreis

REKreation: IHK Köln bringt Wirtschaft und Politik im Rhein-Erft-Kreis zusammen

Netzwerkveranstaltung auf Schloss Paffendorf setzt Impulse für den Wirtschaftsstandort Rhein-Erft-Kreis.
Unter dem Titel "REKreation" hat die IHK Köln bei bestem Spätsommerwetter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum gemeinsamen Austausch auf Schloss Paffendorf begrüßt. Im Mittelpunkt der REKreation standen die zentralen Herausforderungen und Chancen für den Wirtschaftsstandort Rhein-Erft-Kreis. Dr. Nicole Grünewald gab wichtige Impulse zu Themen wie Strukturwandel und Infrastruktur, darunter die notwendige Leistungsfähigkeit der Rheinbrücken, sowie zu den steigenden Energiepreisen und den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene.
Das Team der IHK Köln im Rhein-Erft-Kreis um Geschäftsstellenleiter Philipp Koecke und Janine Mertens, Referentin für Standortpolitik, durfte sich über eine große Zahl an Gästen freuen. Zu Gast waren unter anderem der Landtagsabgeordnete Gregor Golland und Elsdorfs Bürgermeister Andreas Heller. Das machte deutlich, welche Bedeutung die Anliegen der regionalen Wirtschaft auch für die politischen Entscheidungsträger haben. Die IHK Köln setzt sich dabei für ihre Mitgliedsunternehmen ein und bringt die Perspektiven der Wirtschaft in den politischen Dialog ein.
Neben den politischen Gästen waren zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, Mitglieder verschiedener IHK-Gremien sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaftsförderungen der Städte und Kommunen des Rhein-Erft-Kreises vor Ort. Damit bot die REKreation eine Plattform für einen breiten und unmittelbaren Austausch über die Grenzen einzelner Städte und Institutionen hinweg. "Dass heute Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und den Kommunen zusammenkommen, zeigt, wie wichtig der direkte Austausch für die Zukunft des Rhein-Erft-Kreises ist", sagt Philipp Koecke.
Unser Anspruch ist, miteinander ins Gespräch zu kommen, Themen zu identifizieren und daraus konkrete gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln.
"Wir wollen die Menschen und Themen, die für unsere Region wichtig sind, zusammenbringen und daraus konkrete Impulse für den Wirtschaftsstandort entwickeln", ergänzt Janine Mertens, Referentin für Standortpolitik der IHK Köln im Rhein-Erft-Kreis.
Die IHK Köln möchte für den Rhein-Erft-Kreis den begonnenen Dialog künftig weiter intensivieren. Im Fokus stehen dabei die Themen, die Unternehmen vor Ort unmittelbar betreffen – von Infrastruktur und Energieversorgung bis hin zu den politischen Rahmenbedingungen für Investitionen und wirtschaftliche Entwicklung. "REKreation war deshalb nicht nur ein Abend zum Kennenlernen, sondern der Auftakt für weiteren Austausch und konkrete Zusammenarbeit", so Philipp Koecke.
Geschäftsbereichsleiter Interessenvertretung und Leiter der Geschäftsstelle Rhein-Erft
Referentin für Standortpolitik Geschäftsstelle Rhein-Erft