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IHK-Magazin WIMA
Nr. 6161194

einfach.regional

Porträt von IHK Präsident Frank Roth

Rund 100 Tage ist Frank Roth nun Präsident der IHK Karlsruhe. Zeit für einen ersten Rückblick und einen klaren Ausblick. Trotz aller Transformationsherausforderungen ist Roth überzeugt: Die Technologieregion Karlsruhe besitzt exzellente Voraussetzungen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen.

IHK-Präsident Frank Roth präsentiert sein Motto: "Zukunft? Machen Wir. Gemeinsam!"

„Zukunft? Machen wir. Gemeinsam.“ Dieser Satz ist mehr als ein Slogan. Er ist ein Versprechen. Ein Aufruf. Und der Auftakt für eine Kampagne, mit der IHK-Präsident Frank Roth die IHK Karlsruhe noch sichtbarer als starke Partnerin der regionalen Wirtschaft positionieren möchte.

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Nina Haug forscht am Karlsruher Institut für Technologie zu urbanen Stressfaktoren und ist Stadtplanerin im Büro ASTOC. Im Interview erklärt sie, warum Verkehr nur ein Teil des Problems ist und weshalb auch Schaufenster, Blumenkübel oder abgestellte Fahrräder Stress auslösen können.

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Mit dem Zukunftsforum Baden-Baden ist Ende März ein neues Dialogformat an den Start gegangen, das bewusst auf Tiefe, Austausch und Perspektivwechsel setzt. Vom 27. bis 29. März 2026 kamen im Palais Biron und im LA8 in Baden-Baden 100 ausgewählte Talente unter 30 Jahren mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Technologie und Gesellschaft zusammen.

Gruppenbild bei der Vertragsunterzeichnung

Auf einem Teilbereich des Michelin Areals in Karlsruhe soll ein neues Gründungs- und Gewerbezentrum entstehen. Projektpartner sind die Stadt Karlsruhe, die IHK und die Handwerkskammer.

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Fast fühlt man sich wie auf dem englischen Land: Kleine Supermärkte mit Selbstbedienungskassen gehören dort in vielen Dörfern längst selbstverständlich zum Alltag. In Huttenheim ist diese Art der Nahversorgung nun ebenfalls angekommen. Wer schnell noch Eier, Brötchen, Milch oder Nudelsauce braucht, muss dafür nicht mehr ins Auto steigen und in den nächsten Ort fahren.

Roboterfahrzeuge fahren vor dem Karlsruher Schloss

Karlsruhe wird zum Testfeld für urbane Robotik: Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert den Aufbau am FZI Forschungszentrum Informatik bis Mitte 2027 mit rund einer Million Euro. Ziel ist es, robotische Systeme im städtischen Raum unter realen Bedingungen zu erproben und schneller in wirtschaftliche Anwendungen zu überführen.

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Interview mit Tobias Wasle, Gründer der Wildschytz UG, die Pilzwanderungen, Kräuterwanderungen, Waldbaden und Goldwaschen anbietet.

IHK-Präsident Volker Hasbargen, Erste IHK-Vizepräsidentin Victoria Denner-Rauh und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Arne Rudolph

Der Neujahrsempfang der IHK Karlsruhe ist immer ein Gradmesser: Wie ist die Stimmung in den Unternehmen, und wie startet die Wirtschaft zum Jahresauftakt? Bei der diesjährigen Veranstaltung ging es vor allem um Mut, aber auch um klare Ansagen an die Politik: Kursrichtung Wirtschaftswende.

Die drei Geschäftsführer sitzen an einem Tisch im SteamWork

Als man das heutige SteamWork in Karlsruhe das erste Mal betrat, war von Community noch wenig zu spüren. Maskenpflicht, Corona, Baustellenatmosphäre. „Heftig war das“, erinnert sich CEO Birk Bauer. Und doch: Genau hier, in einem früheren Industrie- und Lagergebäude sollte etwas entstehen, das für Goodspaces typisch ist: ein Ort mit Seele.

Die Fassade des IHK-Gebäudes

Was früher außenpolitisch weit weg schien, beeinflusst längst unseren Alltag: Krieg, digitale Sabotage und Desinformation. Wie können Bundeswehr, Gesellschaft und Wirtschaft auf diese Herausforderungen reagieren? Das war Thema der 52. Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe in der IHK.

Wie bewerten die Unternehmen im IHK-Bezirk Karls-ruhe ihren Standort? Diese Frage stand im Mittel-punkt der erstmals durchgeführten IHK-Standortumfrage 2025, an der über 700 Mitgliedsunternehmen teilgenommen haben.

Header der Konjunkturumfrage

Im Herbst 2025 bleibt die regionale Wirtschaft weiter unter Druck. Der erhoffte Stimmungsaufschwung ist ausgeblieben. IHK-Präsident Volker Hasbargen: „Zwar bewerten die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage insgesamt noch positiv, doch so schlecht wie derzeit war die Einschätzung seit fünf Jahren nicht mehr. Anhaltende wirtschaftliche Unsicherheiten, zunehmende Zollkonflikte, gestiegene Kosten, rückläufige Aufträge und sinkende Umsätze, aber auch der holprige Neustart in der Wirtschaftspolitik drücken auf die Stimmung.“

Blick auf einen Marktplatz mit gut besuchter Gastronomie

Die Innenstädte in Baden-Württemberg stehen weiterhin unter Druck: Geschäftsschließungen, Leerstände, vernachlässigtes Stadtbild sowie knappe Budgets prägen vielerorts das Bild. Aus diesem Grund haben die IHKs im Land das "Rezeptbuch für eine attraktive Innenstadt" erstellt.

Das Team der Händel GGG GmbH

In einer Branche, in der Effizienz und Zuverlässigkeit gefragt sind, setzt ein Unternehmen aus Bruchsal bewusst auf Menschlichkeit: Die Händel GGG GmbH, gegründet 1927 von Eugen Händel sen., hat sich über vier Generationen hinweg vom kleinen Seifenhandel zu einem der führenden Reinigungsdienstleister in der Region entwickelt.

Im Frühsommer 2025 zeigt sich die Stimmung in der regionalen Wirtschaft etwas freundlicher als noch zu Jahresbeginn. Die aktuelle Geschäftslage hat sich nicht weiter verschlechtert und der Blick auf die kommenden zwölf Monate wird von den Unternehmen im Branchendurchschnitt etwas günstiger eingeschätzt. Lesen Sie den Konjunkturbericht der IHK Karlsruhe im Frühsommer 2025.

Header der Konjunkturumfrage

Zum Jahresbeginn 2025 erwarten die Unternehmen in der Reegion keine spürbare Verbesserung der wirtschaftlichen Situation. Im Branchendurchschnitt ging der IHK-Konjunkturklimaindex, der die Beurteilung der Geschäftslage und der Geschäftserwartungen in einem Wert abbildet, leicht von 103 Indexpunkten im Herbst 2024 auf 102 Punkte zum Jahresbeginn zurück. Dennoch zeichnet sich in der jährlich dreimal durchgeführten Konjunkturumfrage bei der Geschäfts-erwartung ein leicht positiver Trend ab.

Porträtbild von Matthias Kreibich

Seit Januar steht Matthias Kreibich an der Spitze des BGV. Kreibich hat ein klares Führungsverständnis, das auf Vertrauen, Freiraum und Ergebnisorientierung setzt. Im Interview spricht er über den kulturellen Wandel im Unternehmen, die Herausforderungen der Versicherungsbranche und warum Netzwerke für ihn der Schlüssel zum Erfolg sind.

Grafik mit Glühbirne ; dazu Schriftzug: Gründerinnen und Gründer aus der Region

Wir lassen unsere Gründerinnen & Gründer zu Wort kommen! Von ersten Ideen, Hürden und Herausforderungen bei der Gründung.

Tim Stracke hat mit Chrono24 den weltweit größten Marktplatz für Luxusuhren geschaffen und dabei seine Leidenschaft für Unternehmertum, Feinmechanik und Marktplätze vereint. Im Interview spricht er über die beeindruckende Entwicklung des Unternehmens, seine Vision für die Zukunft und seine persönliche Faszination für Uhren.

Preisträger des 4. Karlsruher Inklusionspreis

Der Karlsruher Inklusionspreis würdigt Maßnahmen und Aktivitäten, die Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen abbauen und eine inklusive Stadtgesellschaft fördern. Bei der jüngsten Preisverleihung war auch Silvia Henker, Bildungsberaterin der IHK Karlsruhe, Teil der Jury.

Luftaufnahme von Vilnius

Diese historische Osterweiterung der Europäischen Union hat sich als Erfolg für die deutsche Wirtschaft erwiesen, insbesondere durch die Anstiege der Exporte in die neuen Mitgliedsstaaten sowie eine stetig wachsende Handelsbilanz. Doch Unternehmen sehen Europas Wettbewerbsfähigkeit zunehmend schwinden. Bürokratieabbau und Fachkräftemangel sind dabei Schlüsselthemen. Wie geht es weiter mit der EU?

Teilnehmende bei einem Vortrag der Cowork 2024

Die COWORK2024 fand am letzten Aprilwochenende im Coworking Space „SteamWork“ in Karlsruhe statt und zog rund 200 Teilnehmende an. „Coworking ist im südwestdeutschen Raum seit über zehn Jahren etabliert, und auch Konzerne nutzen inzwischen die vielfältigen Angebote“, so GoodSpaces Geschäftsführer Birk Bauer.

Ein blaues und ein pinkes Sparschwein, welche auf unterschiedlich großen Haufen Geld stehen.

Entdecken Sie die aktuellen Zahlen zur Lohnungleichheit in Baden-Württemberg: Im Jahr 2023 verdienten weibliche Beschäftigte durchschnittlich 22% weniger als ihre männlichen Kollegen. Ein Thema, das zum Nachdenken anregt und Handlungsbedarf aufzeigt.

Claudia Nehm
IHK Karlsruhe
Bereich Kommunikation
Presse, Chefredaktion WIMA, Vereinbarkeit von Beruf und Familie