Steuerliche Stolpersteine im Anlagenbau in den GCC-Staaten und der Türkei
Veranstaltungsdetails
Der deutsche Anlagenbau ist international stark positioniert und bietet vielfältige Chancen im Ausland. Sowohl die Türkei als auch die Länder des Golfkooperationsrates sind für deutsche Unternehmen im Anlagenbau interessante Zielmärkte.
In der Türkei punkten deutsche Anbieter als Zulieferer hochwertiger Anlagen, Komponenten und technischer Lösungen, Technologiepartner mit türkischen Unternehmen oder als Subunternehmer in internationalen Großprojekten.
In den GCC-Staaten bieten sich deutschen Interessenten dank umfangreicher Investitionen in Infrastruktur, Energie und Industrie zahlreiche Geschäftschancen im Bereich Infrastruktur- und Bahnprojekte, Energie und Industrie oder auch im Bau und Tiefbau. Wichtige Faktoren für den Erfolg auf der arabischen Halbinsel sind die lokale Präsenz und Partnerschaften – gerade auch mit Blick auf öffentliche Ausschreibungen und Lokalisierungsvorgaben.
Das Seminar „Steuerliche Stolpersteine im Anlagenbau in den GCC-Staaten und der Türkei“ schärft den Blick für Aktivitäten in diesen speziellen Zielmärkten und geht auf Fragestellungen rund um das Thema Umsatzsteuer, ertragsteuerliche Betriebsstätten und Quellensteuern sowie die Personal-Entsendung ein.
Die Experten von WTS Hamburg, Christoph Gach, Dea Al-Hadari, Baran Orhan und Ralf Pestl führen von 10 – ca. 12:30 Uhr durch das Seminar. Im Anschluss gibt es für Interessenten zudem die Möglichkeit, sich für Einzelgespräche mit den Experten anzumelden (diese erhalten Sie von uns nach Seminaranmeldung).
