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Energiewende

Klimaschutz fördern und stabile Preise gewährleisten - die Energiewende bleibt eine sehr wichtige Aufgabe. Für Unternehmen und Verbraucher sollen Stromsteuern, Umlagen sowie Netzentgelte reduziert und für energieintensive Betriebe ein Industriestrompreis eingeführt werden.
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Der Nahe Osten ist ein bedeutender Energielieferant für die Welt. Die Länder verfügen über große Reserven und Produktionskapazitäten, vor allem an Erdöl und Erdgas.

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Die Ergebnisse des IHK-Energiewende-Barometers überraschen nicht: Viele Unternehmen sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit wegen der hohen Energiepreise in Gefahr.

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Das Bundeswirtschaftsministerium hat im November einen Entwurf eines Konzepts für einen Industriestrompreis vorgelegt, der ab dem nächsten Jahr geplant ist.

Die Europäische Kommission hat im März 2026 über Maßnahmen informiert, um auf eine unabhängige und wirtschaftliche Energieversorgung in Europa hinzuwirken.

Ein Bericht der Europäischen Kommission geht auf die Entwicklung der Energiepreise, unter anderem Strom, Gas, Öl und Kohle, und die Energiekosten für die Industrie ein.

Vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY Consulting gibt es eine neue Studie zur Energiewende.

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Da die Strompreise für die Industrie und den Standort Deutschland erhebliche Bedeutung haben, informiert die Bundesnetzagentur ausführlich über das Thema.

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Die deutsche Wirtschaft sieht sich zunehmend mit Problemen bei der Stromversorgung konfrontiert. Das belegen Unternehmensbefragungen der Deutschen Industrie- und Handelskammer.

BDEW-Strompreisanalyse Dezember 2024 © Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) informiert über die aktuellen Entwicklungen auf dem Strom- und Gasmarkt.

Die Bundesnetzagentur informiert auf ihrer Internetseite über die aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten.