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Netzwerktreffen 4:                         30. November 2022

  
Hier (PDF-Datei · 2088 KB) finden Sie den aktuellen p-net-Flyer 2021


Cross Mentoring für Nachwuchskräfte in der Märkischen Region startet im Oktober 2022

Interessierte können sich jetzt anmelden
Im Oktober 2022 startet das Cross-Mentoringprogramm für Fach- und Führungsnachwuchskräfte der agentur mark GmbH und der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen.
Beim Mentoring beraten erfahrene Führungskräfte (Mentorin oder Mentor) junge Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter (Mentee) in einer Tandembeziehung cross over, d.h. über  Firmengrenzen hinweg. Unternehmen können dieses externe Angebot als Personalentwicklung für ihre entwicklungsorientierten Beschäftigten nutzen.
Diese „Tandems“ treffen sich ein Jahr lang regelmäßig zum Gespräch. Themen können z. B. Selbstorganisation, Durchsetzungsfähigkeit, der Umgang mit im Team oder Konfliktfähigkeit sein. Oft geht es aber auch darum, die eigene Rolle im Unternehmen zu finden, eine Führungsaufgabe zu übernehmen oder die Unternehmensnachfolge anzutreten.
Die Mentorinnen bzw. Mentoren helfen ihren Mentees, den beruflichen Alltag besser zu meistern, sich in den beruflichen Herausforderungen zu entwickeln und mit Engagement und Umsicht berufliche Ziele zu setzen oder zu verfolgen. Weil Mentee und Mentorin bzw. Mentor aus verschiedenen Unternehmen stammen, ist ein offener und vertrauensvoller Austausch in der Beratungsbeziehung gewährleistet. Beide Seiten des Tandems profitieren dabei vom „Blick über den Tellerrand“.
Parallel findet ein Begleitprogramm mit drei ganztägigen Workshops für die Mentees statt: Projektmanagement, Kommunikations- und Moderationstraining und Karriereplanung stehen bisher auf dem Plan. Für alle Teilnehmenden und Mitwirkenden bilden der Auftakt, das Netzwerktreffen und der Abschluss Gelegenheiten zum Kontakt und Austausch.
Interessierte Unternehmen und Mitarbeitende, die als Mentee an dem Programm teilnehmen möchten, können sich ab sofort für das Programm anmelden. Auch Führungskräfte, die Interesse an der Übernahme einer Mentorenschaft haben, sind willkommen.
Detaillierte Informationen zu next step gibt es unter: https://www.mentoring-agenturmark.de.

Kontakt:
agentur mark GmbH
Sibylle Hüdepohl, 02331/48878 – 42, huedepohl@agenturmark.de
Eilperstr. 71-75
580891 Hagen


p-net Workshop vertieft das Thema „Die Arbeitswelt von morgen„


Der erste Präsenzworkshop des SIHK Netzwerks p-net für Personalentwicklung fand am 29. September 2021 in den neuen Räumen der SIHK Geschäftsstelle Iserlohn in der Corunnastraße in Iserlohn statt. Der Austausch stand unter dem Thema „Die Arbeitswelt von morgen“.

Den Impuls zu diesem herausfordernden Thema gab zu Beginn des Workshops Gastreferent Christoph Neumann, Mitgesellschafter und Geschäftsführer des jüngst gestarteten Iserlohner Coworking-Unternehmen Weltenraum GmbH. Er zeigte die durch die Corona Pandemie in vielen Unternehmen „angeschubsten“ Veränderungen auf und stelle die Chancen und Risiken des modernen Arbeitens vor: Home Office, Remote Work, Telearbeit oder mobiles Arbeiten. Bei vielen Mitarbeitern, insbesondere bei jüngeren, werde auch ein dritter Arbeitsplatz (neben Firmenstandort und Homeoffice) in der Zukunft favorisiert und realistisch.

Wie unterschiedlich diese Ansätze jedoch aktuell in der betrieblichen Praxis gelebt werden und welche unterschiedlichen betrieblichen Regelungen zu „Moderner Arbeit“ möglich sind, wurde durch die anschließende Diskussion der teilnehmenden Personalverantwortlichen in Kleingruppen deutlich. Es gibt keine „Blaupause“, jedes Unternehmen muss mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern individuelle betriebliche Wege finden.  
Es wurde deutlich, dass die „Arbeitswelt von morgen“ neue Anforderungen an die Personalentwicklung und die Qualifizierung der Mitarbeiter stellt.  
Einig waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass ein guter Übergang in eine „moderne Arbeitswelt“ durch eine starke Vertrauenskultur im Unternehmen gestärkt wird und zugleich eine Veränderungsbereitschaft und neue Führungsansätze fordert.  
Die Welt wird immer digitaler und das macht das analoge Zusammensein und ein konstruktives Miteinander umso wichtiger.  



Workshop am 24. September 2020 - Unternehmensnetzwerk p-net beleuchtet das Thema „New Work“  


Nach der Sommerpause folgten rund 35 Personalverantwortliche, Geschäftsführer und Gäste des SIHK-Netzwerkes p-net der Einladung zum p-net Workshop mit anschließendem Networking. Es freute alle Teilnehmer sichtlich, diese Veranstaltung trotz der außergewöhnlichen Corona-Situation durchführen zu können. Ein besonderer Dank galt der gastgebenden Firma LOBBE, die dem Netzwerk mit der SASE einen großflächigen Veranstaltungsraum mit ausreichenden Abstandsmöglichkeiten zur Verfügung stellte.  Adrian Bernard, Geschäftsführer des p-net Mitgliedsunternehmens LOBBE Industrieservice, begrüßte die Gäste.

Der Workshop stand unter dem Thema  „New Work“. Hierzu gab  Norman Koerschulte, Mitglied der Geschäftsleitung der Koerschulte Gruppe aus Lüdenscheid, einen sehr interessanten Impulsvortrag und zeigte den Zuhörern die Digitale Unternehmenentwicklung  seines Unternehmens auf. So hält der Digitale Wandel seit den 1990er Jahren bei Koerschulte Einzug und hat insbesondere in den vergangenen  10 Jahren das bisherige Geschäftsmodell samt aller Arbeitsprozesse komplett verändert. Selbtbestimmtes Handeln der Mitarbeiter, die Auflösung fester Bürostrukturen, Coworking Spaces  und die Gründung eines betriebsinternen Innovations Labs bestimmen heute den innovativen Arbeitsalltag bei Koerschulte. Mitarbeiter kommen beispielsweise mit zu Pitch-Veranstaltungen und Trainings und treten so in Kontakt zu StartUps und/oder gründen diese sogar selbst.
Innovative Projekte im Bereich der KI (Künstlichen Intelligenz), wie der Drohnen Logistik Service, Same Day Delivery oder Voice Ordering, sind das jüngste positive Ergebnis dieser innovativen Unternehmenskultur. Stets im Fokus hat die Firmenleitung bei allen Aufgaben das sog. Work-Life-Blending, d.h. die Vermischung von Arbeitswelt und Privatspäre bei ihren Mitarbeitern.

Im Anschluß präsentierte Prof. Michael Kappstein, ISM Dortmund, Ergebnisse einer Studie „Zukunftskompetenzen für Unternehmen und Arbeitnehmer“, die insbesondere bei der Umsetzung der digitalen Transformation erforderlich sind.  Im Teilnehmerkreis gab es an beide Referenten viele kritische und interessierte Nachfragen und die Erkenntnis, dass das Thema Digitalisierung noch intensiver  im Fokus bei allen Führungskräften stehen sollte.  
Nach dem offiziellen Teil freuten sich die Teilnehmer auf Gespräche und den weiteren Austausch mit den Netzwerkteilnehmern.



Trends in Personalführung und -organisation   

SIHK Netzwerk p-net stärkt seit 15 Jahren Unternehmen in ihrer Personalentwicklung


Viele Personalverantwortliche haben in den vergangenen Monaten der Corona-Krise eine besondere Rolle eingenommen: Denn wie kann man den betrieblichen Alltag fortführen, wenn die wichtigste Ressource, die Mitarbeiter, von heute auf morgen nicht wie gewohnt arbeiten können bzw. zahlreiche Schlüsselkräfte plötzlich in Quarantäne sind?
Der Bereich HR musste sich schnell an die veränderten Rahmenbedingungen im Unternehmen anpassen. Neben Kurzarbeit galt es, neue (digitale) Wege für effizientes Arbeiten zu finden und neue Prioritäten zu setzen: sei es bei der Einrichtung von mobilen oder Home-Office Arbeitsplätzen, der Neugestaltung von Arbeitszeitmodellen, digitalen Meetings und dem damit verbundenen „Führen auf Distanz“.  Aktuell stellt sich bei vielen Unternehmen zunehmend die Frage, wie beispielsweise ein gutes Wissensmanagement weiter etabliert und der angestoßene Prozess der HR Digitalisierung sukzessive fortgeführt und als „neue Normalität“ im Unternehmen verankert werden kann.
Diese Fragen bewegen auch viele der 32 Mitgliedsunternehmen aus dem SIHK Netzwerk p-net, das seit nunmehr 15 Jahren erfolgreich bei Themen zum Personal und Personalentwicklung zusammenarbeitet. So fanden in den letzten Corona-Monaten zahlreiche Videokonferenzen für die Personalverantwortlichen und Geschäftsführer statt, um den in dieser Zeit  wichtigen Austausch zu Personalthemen zu ermöglichen. Die seit Jahren gewachsene Offenheit in der Kommunikation unter den Netzwerkmitgliedern war auch in diesen Konferenzen spürbar. Der offene Austausch bestätigte sie einerseits in ihren Herausforderungen, zeigte ihnen aber auch gute Lösungsansätze für die aktuell ungewohnte Situation und die Zukunft auf.  
Zur Historie p-net
Das branchenunabhängige SIHK Netzwerk p-net dient seit dem Jahr 2005 als eine Austausch- und Beratungsplattform für mittelständische Unternehmen, die sich bei der Bewältigung der Herausforderungen im Personalbereich gegenseitig unterstützen. p-net wird von Personalentwicklungsberatern begleitet, die die Mitgliedsunternehmen mittlerweile gut kennen und bei Bedarf individuell gezielt Hilfestellung geben. Vor allem in kleinen und mittelständischen Unternehmen besteht ein großes Interesse an einer professionellen betrieblichen Personalentwicklung. Das Netzwerk unterstützt hier erfolgreich: In regelmäßigen Workshops, Projektgruppen und Geschäftsführerrunden oder in direkten Kontakten der Unternehmensvertreter werden im regen Austausch die aktuellen Aufgaben der betrieblichen Personalentwicklung diskutiert.
Ein Leuchtturm innerhalb des p-net Projekts ist das praxisnahe Personal-Entwicklungsprogramm für Fach- und Führungskräfte "NWF = Neue Wege Finden“. Das NWF Trainingsprogramm besteht aus 8 Teilmodulen, die an je 2 Workshop-Tagen vertieft werden. Jedes Modul hat einen anderen Schwerpunkt, wie z.B. Gesprächsführung, Teamarbeit, Selbstmanagement / Arbeitsorganisation, Präsentation,  Führungskompetenz, betriebswirtschaftliche Grundlagen. Vom Prozess her geht es um selbstgesteuertes Arbeiten und Lernen. Dieses spannende und fordernde Training haben bislang schon 160 Teilnehmer absolviert.
Auch das durch p-net Berater und Personaler aus p-net Unternehmen entwickelte unternehmensübergreifende Training „Führen in der Produktion“ erfährt im Kreise des Netzwerks großen Zuspruch. Vorarbeiter, Meister, Schichtführer, Teamleiter und Fertigungsleiter profitieren im Training durch den unternehmensübergreifenden Austausch von Erfahrungen und Perspektiven und gewinnen wichtige Lösungsansätzen für ihre persönlichen Führungsaufgaben.
Nicht zuletzt dank des intensiven Austausches und des in langjähriger gemeinsamer Arbeit gewachsenen gegenseitigen Vertrauens zwischen den Mitgliedern bringt das Netzwerk p-net für die Unternehmen großen Nutzen bei der kontinuierlichen Förderung der Fach- und Führungskräfte und wird bei den kommenden Zukunftsaufgaben im HR-Bereich an Bedeutung gewinnen. 
Die p-net Netzwerkmitglieder hoffen sehr, dass sich die Lockerungen der Corona-Krise über den Sommer weiter stabilisieren bzw. fortsetzen und der für September terminierte nächste Workshop wie geplant als Präsenzveranstaltung stattfinden kann.  
  

Netzwerk für Personalantwicklung p-net geht Online -   

p-net Seminarreihe „Führen in der Produktion“ startet Videokonferenz – 06. Mai 2020

Im Netzwerk für Personalentwicklung  p-net hält die Digitalisierung  (bedingt durch die Corona-Krise) Einzug. Virtuelle Treffen und Online-Veranstaltungen, wie  z. B. ein virtuelles p-net Frühstück,  stehen den p-net Mitgliedsfirmen als neues Angebot zur Verfügung, um innerhalb des Netzwerks in Kontakt zu bleiben, sich auszutauschen und wechselseitig Impulse zu geben.
Auch die betriebsübergreifende p-net Seminarreihe „Führen in der Produktion“ wurde durch Corona in veränderter, für viele Teilnehmer neuen Form, fortgeführt.  Acht Führungskräfte aus vier teilnehmenden Unternehmen vertieften ihren Erfahrungsaustausch unter der Moderation der p-net BeraterIn Marita Kemper und Thomas Körzel diesmal in Form einer virtuellen Sitzung.  
Das unternehmensübergreifende Training „Führen in der Produktion“ richtet sich an Führungs- und Fachkräfte, die in unterschiedlichen Funktionen in der Produktion tätig sind. Es wurde mit Personalern aus p-net-Unternehmen entwickelt. „Near by the job“  und Transfer in den betrieblichen Führungsalltag sind im Rahmen der Seminar-Bausteine wichtige Arbeitsprinzipen. Die Workshops finden abwechselnd in den beteiligten Unternehmen statt. Selbstorganisierte Betriebsführungen der Teilnehmenden schaffen Einblick und Nähe zum Produktions- und Führungsalltag. Vorarbeiter, Meister, Schichtführer, Teamleiter und Fertigungsleiter profitieren im Training durch den unternehmensübergreifenden Austausch von Erfahrungen und Perspektiven und gewinnen wichtige Lösungsansätzen für ihre persönlichen Führungsaufgaben.
Am Ende der gemeinamen „digitalen Premiere“ zogen die Teilnehmenden eine positive Resonanz: „Sowohl die Technik, als auch der Austausch hat erstaunlich gut geklappt. Digitale Meetings können auch zukünftig eine gute Ergänzung sein!“
Aber einig sind sich alle, dass diese Form Präsenzveranstaltungen nicht ersetzt. So freuen sich alle auf den nächsten persönlichen Austausch vorort in einem der  Unternehmen Ende Juni – soweit  dies im Rahmen der Corona-Krise wieder möglich sein wird.



Workshop am 03. Juli 2019 mit anschließendem Sommerfest  

Knapp 50 Personalverantwortliche, Gechäftsführer und Gäste des SIHK-Netzwerkes p-net folgten der Einladung zum Sommer-Workshop mit anschließendem Sommerfest. Der Workshop stand diesmal unter dem Thema  „Sport und Führung“.

Zunächst begrüßte Dr. Richard Ammer, Geschäftsführer des gastgebenden Mitgliedsunternehmens MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG  aus Iserlohn die Gäste im kürzlich bezogenen neuen Verwatungsgebäude. Anschließend stellte Personalleiter Karl O. Schmidt das Familienunternehmen und seine besonderen Leistungen für die Mitarbeiter vor (z. B. interne Weiterbildungsakademie MediCampus, die firmeneigene Kantine, MediBee, ein firmeneigener Bienenstock, der von Mitarbeitenden betreut wird) 

Mit seinem kurzweiligen und unterhaltsamen Vortrag „SPIELFELD ARBEITSPLATZ: Was können Unternehmen vom Sport lernen?“ begeisterte der Gastredner des
Workshops, Herr Prof. Dr. Ralf Lanwehr von der FH Südwestfalen die Zuhörer. Er führte aus, welche Führungsstrategien im Profifußball besonders erfolgreich sind und wie sie sich auf Unternehmen und ihre Teams übertragen lassen. Besonders wichtig dabei seien u. a. eine gute Beziehung, Vertrauen und Wertschätzung zu den Spielern, um diesen die Angst vor Fehlern  zu nehmen und die Hoffnung auf Erfolg zu vermitteln. Dies sei eine wesentliche Bedingung für Leistung. Zudem sollten Trainer ihren Spielern immer eine klare, attraktive Vision vermitteln. Besonders hilfreich dafür ist ein gewinnendes Charisma. Ein Trainer sollte sich bemühen, charismatisch zu sein und zu erkennen, was den Spielern wichtig ist. Im Teilnehmerkreis gab es eindeutige Zustimmung, dass dieses wichtige Thema bei allen Führungskräften stets im Fokus  der stehen sollte.   
  
Nach dem offiziellen Teil freuten sich die Teilnehmer  auf interessante Gespräche bei dem schon traditionellen Sommerfest.  





Erfolgreicher Abschluss des p-net Personalentwicklungsprogramms NWF – 28. März 2019

Die 11. Staffel des p-net Personalentwicklungsprogramms NWF „Neue Wege finden“ fand letzte Woche mit der Durchführung des letzten 2-tägigen Moduls  einen erfolgreichen Abschluss.
10 Teilnehmer zogen ein rundum positives Feedback ihrer Trainingszeit mit spannenden Erkenntnissen und persönlichen Entwicklungsschritten. Sie präsentierten ihre Lernergebnisse zahlreichen Zuhörern und Gästen, bestehend aus Vertretern des Netzwerkmanagements p-net der SIHK sowie Personalern und Geschäftsführern aus den insgesamt 7 teilnehmenden  Mitgliedsfirmen.  Die Vertreter der Unternehmen fanden durchweg lobende Worte für ihre Mitarbeitenden, die im Laufe der Seminarzeit erkennbare  Entwicklungsschritte  vollzogen haben.  Einen besonderen Dank richteten die Teilnehmer an die p-net Berater Ute Klara Brandwein, Marita Kemper und Peter M. Jung, die ihnen über eine Zeitspanne von 14 Monaten  eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und vielen praktischen (Gruppen-) Übungen und Feedback ermöglicht haben. 
Das NWF Trainingsprogramm besteht aus 8 Teilmodulen, die an je 2 Workshop-Tagen vertieft werden. Jedes Modul hat einen anderen Schwerpunkt, wie z.B. Gesprächsführung, Teamarbeit, Selbstmanagement / Arbeitsorganisation, Präsentation,  Führungskompetenz, betriebswirtschaftliche Grundlagen. Vom Prozess her geht es um selbstgesteuertes Arbeiten und Lernen. Dieses spannende und fordernde Projekt, das auch zur Optimierung der Potenzialentwicklung im Rahmen der Fach- und Führungskräftequalifizierung und -sicherung beiträgt, haben bisher schon über 150 Teilnehmer absolviert. Das neue Entwicklungsprogramm  NWF 12 ist bereits Ende März 2019 gestartet.





Workshop am 14. Juni 2018 – „Digitalisierung - Kompetenentwicklung“ mit anschließendem Sommerfest  

Der diesjährige Workshop mit anschließendem Sommerfest des SIHK-Netzwerkes p-net, ausgerichtet durch die Iserlohner Werkstätten gGmbH in Iserlohn, stieß mit knapp 50 teilnehmenden Personalverantwortlichen, Geschäftsführern und Gästen wieder auf große Resonanz. Auf Wunsch der Netzwerkmitglieder stand der Workshop diesmal unter dem Thema  „Digitalisierung – Fokus Kompetenzentwicklung“.
Zu Beginn präsentierte Bereichsleiterein Claudia Salterberg die Iserlohner Werkstätten gGmbH. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 konnte die Zahl der anerkannten Arbeits- und Ausbildungsplätze auf über 1000 an 5 Standorten in Iserlohn, Hemer und Menden ausgebaut werden . Hinzu kommen zahlreiche Außenarbeitsplätze in heimischen Unternehmen. Aktuell wird das ehemalige WILA-Gebäude als neuer Standort in Iserlohn aufgebaut.
Anschließend wurde das Schwerpunktthema „Digitalisierung – Fokus Kompetenzentwicklung“ aus drei unterschiedlichen Perspektiven durchleuchtet.   
Andreas Lux, stellv. Hauptgeschäftsführer der SIHK zu Hagen, stellte heraus, dass die  Digitalisierung für mittelständische Unternehmen in Südwestfalen eine Chance für die Unternehmensentwicklung sei. Die neuen Technologien ermöglichen es, innovative Projekte in den Unternehmen voranzutreiben, bieten aber vor allem auch bessere Möglichkeiten der Flexibilisierung in der Produktion. Besondere Bedeutung kommt bei  der Einführung digitaler Technologien die Veränderung in Bezug auf die Kompetenzanforderungen der Beschäftigten.
Die damit verbundenen Herausforderung für die Unternehmen zeigte Guido Klewitz, Leiter Produktion und Logistik im Unternehmen Risse + Wilke Kaltband aus Iserlohn, in seinen anschließenden Praxisbericht auf. Er bestätigte, dass der Prozess von analog zu digital bereits im Unternehmen laufe, teilweise unbewusst. Bespielhaft nannte Herr Klewitz u. a. den Einsatz KVP - Software im Betrieb, zunehmend mehr Onlinebearbeitung und weniger Papier, digitale Tafeln für die Beladung der LKW`S, digitale Erfassung von Arbeitszeit …
Seine Erfahrung ist, dass die Information und Transparenz über neue technische Investitionen und Maschinen, neue digitale Techniken und die damit verbundenen  Anforderungen für die Beschäftigen wichtig sind. Mitarbeiter müssen auf der einen Seite vom Unternehmen mitgenommen werden. Aber sie müssen sich auch selbst auf den Weg machen und Veränderungsbereitschaft und Lerninteresse zeigen, um die notwendigen Kompetenzen zu enwickeln. 
Zum Abschluß zeigten Nico Vitt und Marc Gerbracht vom Lehrstuhl „Wirtschaftsinformatik und neue Medien“ der Universität Siegen und dem Kompetenzzentrum Siegen Mittelstand 4.0 das Thema „Digitalsierung“ aus der Perspektive der Wissenschaft auf. Sie bestätigten mit Ihren Ausführungen die vorherigen Berichte aus der Praxis.
Nach dem offiziellen Teil freuten sich die Teilnehmer auf interessante Gespräche bei dem schon traditionellen Sommerfest.



Pressemitteilung Juni 2018

Erfolgreiche Fortsetzung des p-net NWF-Programms
NWF - das steht für NEUE WEGE FINDEN. Bereits zum 11. Mal nehmen 10 Fach-und Führungskräfte aus verschiedenen Mitgliedsunternehmen an dem betriebsübergreifenden Personalentwicklungs-Programm innerhalb von p-net teil.
In insgesamt acht Modulen (je 2-tägig) von Januar 2018 bis  März 2019 werden die Teilnehmenden in ihrer persönlichen Entwicklung gestärkt.  
Jedes Modul hat einen anderen Schwerpunkt, wie z.B.:  Gesprächsführung, Teamarbeit, Selbstmanagement / Arbeitsorganisation, Präsentation,  Führungskompetenz, betriebswirtschaftliche Grundlagen.
Vom Prozess her geht es um selbstgesteuertes Arbeiten und Lernen. Hierzu gehören eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und vielen praktischen (Gruppen-) Übungen und Feedback durch die Teilnehmenden und die Prozessbegleiter.
Dieses spannende und fordernde Projekt, das auch zur Optimierung der Potenzialentwicklung im Rahmen der Fach- und Führungskräftequalifizierung und -sicherung beiträgt, haben bisher schon über 150 Teilnehmer absolviert.
Die Resonanz ist Hier einige Aussagen von ehemaligen Teilnehmenden:
„Hätte ich vorher gewusst, was es mir bringt, dann wäre ich schon eher in das Programm gegangen."
„Besonders klasse fand ich den Austausch mit den anderen Teilnehmer aus anderen Unternehmen, Branchen, Funktionen…“
„Ich wusste schon lange, wie wichtig es ist Feedback zu geben und zu erhalten. In dem Programm habe ich viel Feedback erhalten und neues von mir entdeckt“
„Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, seine Stärken zu kennen. Denn im Verhalten liegen beim Verstärken der Stärken unsere Schwächen“
Bei Interesse an diesem Programm bzw. am Netzwerk p-net wenden Sie sich bitte an Jutta Groß, 02371/8092-16, gross@hagen.ihk.de.


Pressemitteilung vom 13. Juni 2017


Knapp 50 Personalverantwortliche, Geschäftsführer und Gäste des SIHK-Netzwerkes p-net folgten der Einladung zum zweiten Workshop 2017 mit anschließendem Sommerfest. Auf Wunsch der Netzwerkmitglieder und der Aktualität und Bedeutung des Themas war das Schwerpunktthema „Inklusion - Eine Einstellungssache!“.
Zunächst stellte Jan Schriever, Geschäftsführer des gastgebenden Mitgliedsunternehmens Hans Schriever GmbH & Co. KG aus Lüdenscheid seinen Betrieb vor.  Er hob die über 80-jährige Firmengeschichte, die eigenen Patente sowie den gelungenen Generationswechsel vor einigen Jahren hervor. 
SIHK-Inklusionsberater Christian Münch referierte im Anschluss über Beratungsthemen und Serviceangebote zur Inklusion, deren vorrangiges Ziel es sei, dass durch konkrete Maßnahmen Menschen mit Behinderung im Unternehmen entsprechend ihrer Qualifikation und Möglichkeiten Arbeitsaufgaben übernehmen.
Best-Practice-Beispiele einer erfolgreichen Inklusion mit gelungenen WIN-WIN-Situationen zeigten im weiteren Verlauf  des Workshops Knut Schuster, Geschäftsführer der Sprintec Group zusammen mit Christoph Hessling von der  Iserlohner Werkstätten gGmbH auf. Die anwesenden Unternehmensvertreter/innen interessierten sich für die verschiedenen Wege und Möglichkeiten von Kooperation und Zusammenarbeit der Unternehmen.
Zum  Abschluss gab Anja Ketzer von der Fachstelle für behinderte Menschen im Beruf bei der Stadt Iserlohn den Teilnehmern einen Überblick über mögliche finanzielle Zuschüsse oder Darlehen, die  Schwerbehinderte oder die Firmen erhalten können. (13. Juni 2017)
pnet sommerfest

Personalverantwortliche des Netzwerks p-net diskutierten über flexible Arbeitszeiten und Change Management

Veränderungsprozesse in Unternehmen fordern Mensch und Organisation. Dies wurde beim ersten  Workshop 2017, der auf Einladung der Firma Thiele GmbH & Co. KG in Iserlohn stattfand, von 28 Personalverantwortlichen des Netzwerkes p-net wieder  deutlich herausgestellt.
Erster Tagesordnungspunkt war die Vorstellung der aus 27 jungen Mitarbeitern bestehenden Projektgruppe  YPS (Young Poeple Squad) der Firma Thiele, die an verschiedenen Zukunftsprojekten für das Unternehmen arbeitet. 2 Mitglieder der Squad-Gruppe stellten ihre innovative Projektideen  zur Flexibilisierung der Arbeitszeit  als Lösungsansätze für die Zukunft vor. Nach einem Impulsvortrag von Herrn Ruschmeyer (Funktion), ebenfalls Fa. Thiele, diskutierten die Teilnehmenden über die Gestaltung von Arbeitszeiten als betriebliche Zukunfsaufgabe, wobei insbesondere die unterschiedlichen Erfahrungen und/oder betrieblichen Herausforderungen hinsichtlich der Arbeitszeitflexibilisierung ( z. .B. Jahresarbeitszeit, Funktionszeiten, Work-Life-Balance) aufgezeigt wurden.
Der abschließende Einblick von Herrn Koopmann (Funktion), Firma Fr. u. H. Lüling GmbH & Co. KG  aus Altena, über den laufenden Veränderungsprozess des Unternehmens, rundete den Nachmittag für die Personaler ab.  Die feinstufige Vorgehensweise und die daraus erarbeiteten Lösungsansätze für das Unternehmen machten deutlich, dass der Erfolg jeder Veränderung stark von der Bereitschaft sowohl der Führungskäfte als auch den Mitarbeitenden abhängt, aber durch ein zielgerichtetes, nachhaltiges und abgestimmtes (moderiertes) Umsetzen sehr erfolgreich ist. (7. Februar 2017)

10 Jahre erfolgreiche p-net Arbeit (2015)

Gute Ideen für eine erfolgreiche Personalarbeit sind in den Zeiten des mehr und mehr spürbaren Fachkräftemangels offenbar sehr gefragt. Rund siebzig Teilnehmer waren der Einladung zur Jubiläumsveranstaltung „10 Jahre Regionales Netzwerk für Personalentwickung – p-net“ in die modernisierte und vergrößerte Phänomenta und das neu gestaltete Schülerlabor  „Technikzentrum Südwestfalen“ in Lüdenscheid gefolgt. Unter ihnen nicht nur die Vertreter aus den Mitgliedsunternehmen des Netzwerks, sondern auch viele Gäste aus interessierten Unternehmen. Im Netzwerk p-net der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) haben sich inzwischen rund 30 Unternehmen zusammen geschlossen, um gemeinsam an Konzepten und Maßnahmen zur Förderung der Fach- und Führungskräfte zu arbeiten. Das im Jahr 2005 mit sieben Unternehmen gestartete Netzwerk ist stetig gewachsen und entwickelt seitdem praxisorientierte Lösungsansätze für mittelständische Betriebe zu ganz unterschiedlichen Maßnahmen und Prozessen der Personalentwicklung. Jedes  Mitgliedsunternehmen kann seine Probleme und Fragestellungen in das Netzwerk einbringen und erhält hilfreiche Antworten und Unterstützung. Umgekehrt profitieren alle p-net-Mitglieder von den eingebrachten Erfahrungen aus der täglichen Personalentwicklungsarbeit der anderen Unternehmen. Nicht zuletzt dank dieses intensiven Austausches und des in zehnjähriger, gemeinsamer Arbeit gewachsenen gegenseitigen Vertrauens zwischen den Mitgliedern bringt das Netzwerk p-net für die Unternehmen großen Nutzen.