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EUROPAWAHL 2024

Mehr Entlastung des Mittelstandes und weniger Bürokratie

Die Wahl zum Europäischen Parlament am 9. Juni 2024 ist entscheidend für die Wirtschaft. In diesem Special zur Europawahl haben wir Analysen und Forderungen sowie Informationen zusammengestellt. Damit Europa im globalen Vergleich nicht abgehängt wird, braucht es unter anderem wettbewerbsfähige Energiepreise und spürbaren Bürokratieabbau. Die DIHK hat die Anforderungen der Wirtschaft in ein zehn Leitlinien für eine bessere Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Europa zusammengefasst.

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EU-Kommission-Gebaude © European Union, 2024

27.5.2024: Die Unternehmen in osteuropäischen EU-Staaten blicken laut dem aktuellen AHK World Business Outlook wieder hoffnungsvoller auf die wirtschaftliche Entwicklung. Die Nähe zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine drückt die Stimmung. Auch Probleme wie die Nachfrageschwäche aus den restlichen EU-Staaten, der Fachkräftemangel und die hohen Arbeitskosten bleiben bestehen. Dennoch: Die Umfragedaten, aber auch die Erfahrungen der AHKs zeigen, dass die mittel- und osteuropäischen Länder als Investitionsstandorte beliebt bleiben.

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EU_Geld_Marian Weyo_shutterstock_Inet © Marian Weyo/Shutterstock

24.5.2024: Die EU wird zukünftig noch viel stärker gefordert sein, die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Europa zu steigern. Die Konkurrenz zu den großen Wirtschaftsräumen USA und China beziehungsweise Asien gewinnt deutlich an Intensität. Um mit den in diesen Wirtschaftsräumen beschlossenen Reformen mithalten zu können, muss Europa seine Ertragsbesteuerung reformieren. Gefragt sind wachstumsfreundliche Anreize und einfache Regeln statt bürokratischer Erhebungsverfahren und kleinteiliger Meldepflichten.

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23.5.2024: Digitalpolitik ist ein zentraler Faktor für die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der EU. In einem Impulspapier fordert die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) die Setzung neuer digitalpolitischer Schwerpunkte für die Legislaturperiode nach der Europawahl.

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Scholz_vonderLeyen_Inet © European Union, 2024

22.5.2024: Die Europäische Union (EU) muss nach den Worten von DIHK-Präsident Peter Adrian dringend die eigenen Standortfaktoren verbessern. Nur so könnten sich die europäischen Unternehmen auch künftig gegen die internationale Konkurrenz auf den Märkten behaupten, sagte Adrian anlässlich der von den Staats- und Regierungschefs der EU angekündigten Initiative für mehr Wettbewerbsfähigkeit, dem „New European Competitiveness Deal“.

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21.5.2024: In ihrer nun auslaufenden Amtsperiode hat die Europäische Kommission eine KMU-Strategie (2020) und ein KMU-Entlastungspaket (2023) vorgelegt. In der alltäglichen Praxis erfahren die Unternehmen allerdings vor allem viele neue Belastungen – vom CO2-Grenzausgleichsmechanismus bis zur Nachhaltigkeitsberichterstattung.

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EU_Karte_gt29_shutterstock_Inet © gt29/Shutterstock

3.5.2024: Die EU sollte sich für möglichst enge institutionelle Beziehungen mit ihrer Nachbarschaft einsetzen, um die Resilienz, Souveränität und Attraktivität des europäischen Binnenmarktes zu stärken. In unmittelbarer Nähe liegen hier wirtschaftliche Potenziale etwa für Nearshoring und Lieferkettendiversifizierung. Das Thema sollte aus Sicht der deutschen Unternehmen eine Priorität nach der Europawahl werden.

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EU_Buerokratie_Bartolomiej-Pietrzyk_shutterstock_Inet © Bartolomiej Pietrzyk/Shutterstock

28.3.2024: Auch wenn der Standort EU gerade für Industriebetriebe an Attraktivität verloren hat, setzen die deutschen Unternehmen einer aktuellen Umfrage zufolge weiter auf den Mehrwert der Europäischen Union. Das IHK-Unternehmensbarometer zur Europawahl 2024 zeigt den konkreten Nutzen der EU für die deutsche Wirtschaft. Alarmierend ist allerdings: Für zwei Drittel der deutschen Industriebetriebe ist die Attraktivität der EU in den vergangenen fünf Jahren gesunken. Sie fühlen sich aber auch durch Bürokratie und falschen Fokus blockiert.

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13.3.2024: Haben Sie schon mal überlegt, wie es wäre, wenn Europa plötzlich weg wäre? Ein Blick nach Großbritannien zeigt, wie groß doch die Ernüchterung ist. Trotz des Frustes hier und da – ich bin davon überzeugt: Es gibt für uns keine bessere Alternative als Europa! Deshalb gibt es nur den Blick nach vorn: die Europäische Union besser und schlanker machen, mehr Wettbewerb zulassen, den Mittelstand stärker berücksichtigen.

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13.3.2024: Wenn die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) im Juni 2024 das Europäische Parlament wählen, werden entscheidende Weichen für die europäische Wirtschaft gestellt. Damit Europa im globalen Vergleich nicht abgehängt wird, braucht es unter anderem wettbewerbsfähige Energiepreise und wirkungsvolle Bürokratiebremsen.

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13.3.2024: Interview mit Sibylle Thierer. Die Vizepräsidentin der IHK Nordschwarzwald vertritt die deutschen Unternehmen in Brüssel als ehrenamtliches Mitglied des Eurochambres-Präsidiums.

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13.3.2024: Im Juni 2023 hatte die DIHK zehn Leitlinien für eine bessere Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Europa beschlossen.

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Flaggen Deutschland und EU © Golub Oleksii/Shutterstock

13.3.2024: Seit über 60 Jahren ist die DIHK mit einem Büro in Brüssel als Schnittstelle zwischen den EU-Institutionen und der IHK-Organisation präsent und steht dort in direktem Austausch mit den Vertretern des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union, der Europäischen Kommission, dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA), dem Ausschuss der Regionen (AdR) sowie der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland und den Vertretungen der deutschen Bundesländer.

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EU_Wahl_terazitu_shutterstock_Inet © terazitu/Shutterstock

13.3.2024: Die Europawahl findet in allen 27 EU-Mitgliedstaaten am 9. Juni 2024 statt. Hier haben wir einige Fakten und Informationen zur Wahl und zum Europäischen Parlament zusammengestellt.

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