Vollversammlung
Konstituierende Sitzung am 22. Januar 2026
Das „Parlament der Wirtschaft“ startet in die Legislatur 2026 bis 2030.
Das neue Präsidium
Als Präsident wurde Peter Zaiß (Geschäftsführer SWE Stadtwerke Erfurt GmbH) bestätigt, der bereits im Sommer 2025 als Nachfolger von Dieter Bauhaus gewählt worden war. Weitere Kandidaten traten nicht an.
Die Vollversammlung wählte außerdem acht Vizepräsidenten. Die meisten Stimmen erhielten:
- Frank Belkner (ERFURT Bildungszentrum gGmbH)
- Christian Berthold (Antenne Thüringen GmbH & Co. KG)
- Elmar Dräger (geotechnik heiligenstadt gmbh)
- Katrin Katzung (Ingenieurbüro Katzung GmbH)
- Dr. Christina Klee (Volksbank Thüringen Mitte eG)
- Annette Projahn (Modepassage am Markt GmbH & Co. KG)
- Ulrich Schlegel (Dämmstoffhandel Nordhausen Ulrich Schlegel e.Kfm.)
- Kerstin Schreiber (Funkwerk AG)
Christian Berthold und Dr. Christina Klee ziehen damit erstmals ins Präsidium ein. Weiterhin kandidiert hatte Sven Kirchner (MKT Moderne Kunststoff-Technik Gebrüder Eschbach GmbH).
Strategie 2026-2030
Nachdem bereits in der vergangenen Legislatur zahlreiche Projekte gemeinsam von Ehren- und Hauptamt umgesetzt wurden, brachte die Vollversammlung auch für diese Amtszeit eine Strategie auf den Weg. Als Handlungsfelder der Strategie 2026-2030 wurden beschlossen:
- Unternehmertum stärken
- ehrenamtlich verantwortlich: Dr. Ninette Florschütz
- hauptamtlich verantwortlich: Markus Becherer
- Arbeitskräfte gewinnen, halten und entwickeln
- ehrenamtlich verantwortlich: Frank Belkner
- hauptamtlich verantwortlich: Ilja Eckhardt
- Digitalisierung in Unternehmen, Verwaltung und Bildung ausbauen
- ehrenamtlich verantwortlich: Tilo Müller
- hauptamtlich verantwortlich: Livanur Amanvermez
- Wirtschaftsstandort sichern
- ehrenamtlich verantwortlich: Christian Berthold
- hauptamtlich verantwortlich: Susanne Sturm
- Energie & Nachhaltigkeit – für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft
- ehrenamtlich verantwortlich: Susanne Deininger
- hauptamtlich verantwortlich: Antje Welz
Die Handlungsfelder werden nun kontinuierlich ausgeformt, sodass auf der Sitzung am 17. September 2026 ein umfassendes Strategiepapier beschlossen werden kann.