One-Stop-Shop bei Genehmigungen

Ein Antrag. Ein Ansprechpartner. Ein Verfahren.

Unternehmen verlieren bei Genehmigungen oft Zeit durch mehrere Behörden, doppelte Unterlagen, unklare Zuständigkeiten und parallele Verfahren. Gerade bei Investitionen braucht es schnellere und besser koordinierte Abläufe.
Unsere Forderung: Genehmigungen in einem Verfahren bündeln — digital, zentral und verbindlich.

Was wurde bereits getan?

Bund und Länder setzen zunehmend auf zentrale digitale Zugänge, gemeinsame Verwaltungsportale, einheitliche Ansprechpartner und gebündelte Verfahren.
Auch die Modernisierungsagenda setzt auf:
  • „einheitliche Kontaktpunkte“
  • digitale Verwaltungszugänge
  • stärkere Verfahrensbündelung

Was bleibt weiterhin problematisch?

Ein echter One-Stop-Shop existiert bisher meist nur teilweise, projektbezogen oder als digitales Portal.
In vielen Fachverfahren gelten jedoch weiterhin:
  • unterschiedliche Zuständigkeiten
  • getrennte Prüfungen
  • verschiedene Fristen
  • parallele Genehmigungswege
Die Folge sind lange Verfahren, hoher Abstimmungsaufwand und fehlende Planungssicherheit.

Unser Fazit

Digitalisierung allein reicht nicht.
Unternehmen brauchen:
  • gebündelte Verfahren
  • klare Zuständigkeiten
  • einen zentralen Ansprechpartner
  • weniger Parallelprüfungen
Ziel: Genehmigungen aus einer Hand.

Aktueller Stand

Erste Plattform- und Bündelungslösungen existieren, aber ein durchgängig einheitliches Genehmigungssystem fehlt weiterhin.