Wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen

Standortpolitik muss die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, die ökonomisch, ökologisch und sozial verantwortliches Wirtschaften in einer globalisierten und vernetzten Welt ermöglichen und Anreize für Innovationen und Investitionen setzen. Gesetzesvorhaben müssen ein notwendiges Regelungsbedürfnis nachweisen und wirksam sein, ansonsten sind sie zu unterlassen.
Ein nachhaltiger und faktenbasierter sowie fair, konstruktiv und respektvoll geführter Dialog zwischen Wirtschaft und Politik sowie den unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen ist ausdrücklich zu begrüßen. Inhaltlicher Kern muss ein zukunftsfähiger Vierklang sein: Technologie, Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft.
Gute Standortpolitik zeichnet sich aus durch:
  • bürokratische Entlastungen bei Gesetzen, Verordnungen, Reglementierungen sowie Dokumentations- und Berichtspflichten
  • monetäre Entlastungen Steuern, Abgaben und Gebühren
  • bedarfsgerecht bereitgestellte öffentliche Verkehrs- und Digitalinfrastruktur.
  • kompetente und nahbare Verwaltung
  • klare Verantwortlichkeiten und ressortübergreifende Koordinierung bei Entscheidungen über das gesamtwirtschaftliche Interesse
  • Schaffung von attraktiven Investitionsbedingungen, um in- und ausländische Investoren anzuziehen
  • proaktives Gewerbeflächen- und Ansiedlungsmanagement
  • Unterstützung von kleinen und mittelständigen Unternehmen, da diese das Rückgrat der regionalen Wirtschaft bilden