Energie- und Materialeffizienz Integrativ betrachten

Energie- und Materialflüsse laufen in Unternehmen integrativ ab, es ist nicht zielführend, diese getrennt voneinander zu betrachten. Alle Bemühungen um Klimaneutralität müssen Prozesse der Kreislaufwirtschaft einschließen.
Deshalb schlagen wir vor,
  • das Beratungsangebot der Sächsischen Energieagentur (Saena) um das Thema Rohstoffe und Materialien zu erweitern.
  • in Kompetenzzentrum nach Vorbild des Landes Nordrhein-Westfalen aufzubauen, um stringenter als bisher die Ressourceneffizienz und damit die Wettbewerbsfähigkeit
    sächsischer Unternehmen zu steigern.
  • den Einsatz von modernen Materialen und sparsamen Verfahren (bspw. Carbonbeton, Holzwerkstoffe im Bausektor) immer wieder neu zu prüfen sodass diese der Wirtschaft schnellstmöglich zur Verfügung stehen.