IHK-Wirtschaftsgespräch am 27. Januar
Hafen Hamm – der Anker für Innovationen
IHK-Wirtschaftsgespräch Hamm am 27. Januar 2026 im Heinrich-von-Kleist-Forum, Gerd-Bucerius-Saal.
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IHK-Wirtschaftsgespräch Hamm am 27. Januar 2026 im Heinrich-von-Kleist-Forum, Gerd-Bucerius-Saal (v. R. v. l.): Peter Abelmann (Kompetenznetz Logistik.NRW), Marc Herter (Oberbürgermeister Stadt Hamm), Stefan Schreiber (Hauptgeschäftsführer IHK zu Dortmund), Dirk Lange (Geschäftsführer der Jaeckering Gruppe) und Matthias Dröge (Chefredakteur Radio Lippe Welle Hamm). H. R. v. l.: Henriette Lehnert (Hafenchefin), Stefan Peltzer (Regionalbetreuer Hamm der IHK zu Dortmund), Marion Fink (IHK-Vizepräsidentin und Geschäftsführerin der FINKTEC GmbH), Torsten Cremer (IHK-Vizepräsident und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hamm) und Elena Paulina Otto-Erley (Entwicklungsagentur für nachhaltigen Güterverkehr Hamm).
IHK-Wirtschaftsgespräch Hamm am 27. Januar 2026 im Heinrich-von-Kleist-Forum, Gerd-Bucerius-Saal.
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Angesichts internationaler Krisen und unruhiger Zeiten für die Unternehmen möchte die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund mit ihrem traditionellen Wirtschaftsgespräch einen Beitrag dazu leisten, dass sich die regionale Wirtschaft auf ihre Stärken besinnen kann. Der Standort Hamm ist da im wahrsten Sinne des Wortes ein sicherer Hafen. Einen Eindruck davon konnten sich die rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung am Dienstag, 27. Januar, im Heinrich-von-Kleist-Forum machen. Sie wurden von IHK-Vizepräsidentin Marion Fink, Geschäftsführerin der FINK TEC GmbH, und IHK-Vizepräsident Torsten Cremer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hamm, gemeinsam mit IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber und dem IHK-Zweistellenleiter Stefan Peltzer begrüßt. Zuvor konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Hafen besichtigen.
Vor dem Wirtschaftsgespräch konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Tour durch den Hafen teilnehmen.
Gleich zu Beginn diskutierten - moderiert von Matthias Dröge (Chefredakteur von Radio Lippewelle Hamm) - Torsten Cremer und Stefan Schreiber mit Oberbürgermeister Marc Herter über Erwartungen und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Hamm. Der IHK-Hauptgeschäftsführer begrüßte ausdrücklich die Pläne zur Errichtung eines 200-Megawatt-Rechenzentrums mit einem Investitionsvolumen von rund vier Milliarden Euro. Das Vorhaben des US-Investors Blackstone zwischen Hamm und der Gemeinde Lippetal wäre nicht nur eines der größten IT-Infrastrukturprojekte in der Bundesrepublik Deutschland, sondern zugleich eine der derzeit größten Einzelinvestitionen in den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. „Wie sich Verwaltungsspitze und Wirtschaftsförderung in Hamm um die vorsorgliche Ausweisung von Wirtschaftsflächen kümmern, ist in NRW und sogar bundesweit vorbildlich. Davon können sich viele andere Kommunen eine Scheibe abschneiden”, lobte Schreiber die „kluge Politik in Hamm”.
Marc Herter bedankte sich für die Wertschätzung und betonte seinerseits die große Bedeutung des geplanten Rechenzentrums als „Auffahrt für die große Datenautobahn”. Mit Blick auf die Digitalisierung sei dieses Bauvorhaben „ein Schritt, der uns ganz weit nach vorne bringen kann” und für den Wirtschaftsstandort Hamm mindestens so wichtig wie der geplante Multi-Hub-Westfalen am alten Güterbahnhof oder das Kamener Kreuz.
Zuspruch für das gute Flächenmanagement kam auch von Torsten Cremer: „Gute Infrastruktur und ausreichende Flächen sorgen für Wirtschaftswachstum. Hamm braucht außerdem Kulturangebote und Wohnraum, um für die Fachkräfte in den Unternehmen attraktiv zu bleiben.”
Diesen Aspekt betonte ebenfalls Stefan Schreiber, der auf aktuelle Konjunkturrisiken für die Wirtschaft zu sprechen kam. Der Fachkräftemangel ist laut IHK-Umfrage gegenwärtig nicht die größte Herausforderung für die Betriebe in der Region (Top-Risiko sind „wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen”, also Bürokratie oder Zollpolitik). „Aber wenn die Konjunktur im Laufe des Jahres 2026 hoffentlich anzieht, wird der Fachkräftemangel wieder spürbarer”, betonte der Hauptgeschäftsführer. Mit 566 neuen Verträgen im vergangenen Jahr bewegt sich der Ausbildungsmarkt in Hamm auf dem Niveau von 2024. Insgesamt waren sich die Teilnehmer der Talkrunde einig, dass Optimismus in der Wirtschaft gefragt ist. Nur Optimismus löse Investitionen aus. Hamm profitiere aktuell von vielen sehr positiven Investitionsnachrichten privater Investoren. Das dürfe Mut machen.
Der Standortfaktor Hafen und seine Bedeutung für Hamm bildeten den thematischen Schwerpunkt des IHK-Wirtschaftsgesprächs. Hafenchefin Henriette Lehnert gewährte in ihrem Impulsvortrag Einblicke in die Hafenwelt. Mit einer rund 45 Hektar großen Fläche und einem Schiffsgüterumschlag von knapp 1,8 Millionen Tonnen (2025) hat Hamm einen der größten Kanalhäfen in Deutschland. Bekannte Unternehmen wie etwa Brökelmann, Rhenus, Jäschke und Lanfer haben dort ihren Sitz – oder auch die Jäckering Mühlen- und Nährmittelwerke GmbH, die jährlich 300.000 Tonnen Weizenstärke produziert. Als Geschäftsführer des Unternehmens und Vorsitzender des Hafeninteressentenvereins setzte Dirk Lange einen weiteren Impuls.
In einer abschließenden Expertenrunde wurde diskutiert, wie andere Unternehmen außerhalb der Industrie direkt und indirekt vom Standortfaktor Hafen profitieren (können). An der Diskussion beteiligten sich neben Marion Fink noch Peter Abelmann vom Kompetenznetz Logistik.NRW und Elena Otto-Erley von der Entwicklungsagentur für nachhaltigen Güterverkehr Hamm.
Mit guten Gesprächen und einem kleinen Imbiss klang das IHK-Wirtschaftsgespräch in Hamm aus.
28. Januar 2026