Sitzung am 13. Februar 2013
Berufsbildungsausschuss zieht Zwischenbilanz
Für die 11. Amtsperiode vom 1. August 2010 bis zum 31. Juli 2014 haben sich die Mitglieder des Berufsbildungsausschusses ein Arbeitsprogramm gegeben. Dieses Arbeitsprogramm wurde im Rahmen einer Zukunftswerkstatt erarbeitet und enthält folgende Schwerpunkte:
1. Sicherung der Qualität des Prüfungswesens
2. Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf
3. Sicherung und Verbesserung der Qualität der Ausbildung
Zur Mitte der Berufungsperiode, zogen die Mitglieder des Berufsbildungsausschusses in ihrer Sitzung am 13. Februar 2013 eine positive Zwischenbilanz:
Zur Sicherstellung der Qualität des Prüfungswesens wurde ein Kriterienkatalog zur Berufung von Prüferinnen und Prüfern erarbeitet, der seit dem 19. Oktober 2011 in Kraft getreten ist. Ebenso wurde festgelegt, dass die Schulung der Prüferinnen und Prüfer intensiviert werden. Dazu hat die IHK einen dreiteiligen Prüfernachmittag in 2012 durchgeführt. Ebenso findet am 21. Februar 2013 und am 15. Oktober 2013 ein ganztätiger Prüferworkshop statt. Im Rahmen der Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf sollte die Angebotsvielfalt in der beruflichen Orientierung katalogisiert werden.
Der Berufsbildungsausschuss hat gemeinsam mit dem Bergischen Fachkräftebündnis dazu den Bergischen Bildungsatlas erarbeitet, der im Mai 2012 veröffentlicht wurde. Ebenso wird auf den Praktikumsleitfaden: Praktikum – Nutzen für Praktikanten und Unternehmen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie des Ministeriums für Arbeit und Soziales verwiesen. Vom Bildungsbüro der Stadt Wuppertal wurde für die Betriebe, die Schülerpraktika durchführen, ein Praktikumsleitfaden der Bildungsregion Wuppertal erarbeitet, welcher in der Sitzung diskutiert wurde.
Den dritten Schwerpunkt des Arbeitsprogrammes bildet die Sicherung und Verbesserung der Qualität der Ausbildung. So wurde die Richtlinie zum Erstellen von Ausbildungsnachweisen überarbeitet und im Sommer 2012 verabschiedet. Des Weiteren wurde vereinbart, dass dem Schwerpunkt der zweiten Hälfte der Amtsperiode die Entwicklung des neuen Übergangssystems in den drei bergischen Städten sowie ein noch stärkerer Einbezug der bildungspolitischen Entwicklung auf Bundesebene in Berlin und Europa (in Brüssel) stehen sollen.
Für die 11. Amtsperiode vom 1. August 2010 bis zum 31. Juli 2014 haben sich die Mitglieder des Berufsbildungsausschusses ein Arbeitsprogramm gegeben. Dieses Arbeitsprogramm wurde im Rahmen einer Zukunftswerkstatt erarbeitet und enthält folgende Schwerpunkte:
1. Sicherung der Qualität des Prüfungswesens
2. Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf
3. Sicherung und Verbesserung der Qualität der Ausbildung
Zur Mitte der Berufungsperiode, zogen die Mitglieder des Berufsbildungsausschusses in ihrer Sitzung am 13. Februar 2013 eine positive Zwischenbilanz:
Zur Sicherstellung der Qualität des Prüfungswesens wurde ein Kriterienkatalog zur Berufung von Prüferinnen und Prüfern erarbeitet, der seit dem 19. Oktober 2011 in Kraft getreten ist. Ebenso wurde festgelegt, dass die Schulung der Prüferinnen und Prüfer intensiviert werden. Dazu hat die IHK einen dreiteiligen Prüfernachmittag in 2012 durchgeführt. Ebenso findet am 21. Februar 2013 und am 15. Oktober 2013 ein ganztätiger Prüferworkshop statt. Im Rahmen der Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf sollte die Angebotsvielfalt in der beruflichen Orientierung katalogisiert werden.
Der Berufsbildungsausschuss hat gemeinsam mit dem Bergischen Fachkräftebündnis dazu den Bergischen Bildungsatlas erarbeitet, der im Mai 2012 veröffentlicht wurde. Ebenso wird auf den Praktikumsleitfaden: Praktikum – Nutzen für Praktikanten und Unternehmen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie des Ministeriums für Arbeit und Soziales verwiesen. Vom Bildungsbüro der Stadt Wuppertal wurde für die Betriebe, die Schülerpraktika durchführen, ein Praktikumsleitfaden der Bildungsregion Wuppertal erarbeitet, welcher in der Sitzung diskutiert wurde.
Den dritten Schwerpunkt des Arbeitsprogrammes bildet die Sicherung und Verbesserung der Qualität der Ausbildung. So wurde die Richtlinie zum Erstellen von Ausbildungsnachweisen überarbeitet und im Sommer 2012 verabschiedet. Des Weiteren wurde vereinbart, dass dem Schwerpunkt der zweiten Hälfte der Amtsperiode die Entwicklung des neuen Übergangssystems in den drei bergischen Städten sowie ein noch stärkerer Einbezug der bildungspolitischen Entwicklung auf Bundesebene in Berlin und Europa (in Brüssel) stehen sollen.
