Internationale Immobilienmesse
Expo Real: Region Aachen zeigt Standort- und Infrastrukturpotenziale
München leuchtet wieder grün: Vom 5. bis 7. Oktober präsentieren sich die Städteregion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg gemeinsam mit Ostbelgien und Süd-Limburg auf der internationalen Immobilien-, Investitions- und Infrastrukturmesse Expo Real. Unter dem Motto "aachen1a - drei Länder, ein Standort" werben insgesamt 30 Partner in Halle B1 für die Standortqualitäten der Region. Koordiniert wird der gemeinsame Messeauftritt von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen.
Leuchtend grüner Publikumsmagnet: Am Messestand von "aachen1a - drei Länder, ein Standort" präsentiert sich die Region vom 5. bis 7. Oktober wieder auf der Expo Real in München.
"Unsere Region ist voller innovativer Unternehmen, die wachsen, investieren und Arbeitsplätze schaffen wollen. Dafür brauchen wir verlässliche Perspektiven und ausreichend geeignete Gewerbeflächen", betont Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen. "Wenn Wirtschaft, Politik und Verwaltung über kommunale Grenzen hinweg handeln, sichern wir Wertschöpfung, Arbeitsplätze und die Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts."
Standort- und Infrastrukturangebote im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts stehen konkrete Flächen- und Projektangebote sowie Chancen für Investoren, Projektentwickler und Unternehmen. Die Aussteller wollen bestehende Kontakte vertiefen, Lösungsansätze diskutieren und neue Investitionen anstoßen.
Mit dem Bereich "InfrastructureNow" erweitert die Expo Real ihr Angebot um ein zukunftsweisendes Investmentfeld. Im Fokus stehen unter anderem Energie, Digitalisierung, Bildung, soziale Infrastruktur und Mobilität. Rechenzentren, Bildungsimmobilien, erneuerbare Energien und Verteidigung gewinnen für Investoren zunehmend an Bedeutung. Neben der Entwicklung und Finanzierung rückt auch der langfristige Betrieb stärker in den Blick.
"Leistungsfähige Infrastruktur entscheidet darüber, wo Unternehmen investieren, wachsen und neue Wertschöpfung schaffen", sagt Philipp Piecha, Teamleiter Standort und Infrastruktur der IHK Aachen. "Hier setzt der Messeauftritt von aachen1a an. Wir wollen zeigen, welche Entwicklungschancen unsere Region bietet, und mit Investoren ins Gespräch kommen, die diese Möglichkeiten gemeinsam mit uns nutzen möchten."
Die deutsche Immobilienwirtschaft befindet sich weiterhin in einer Phase der Neuorientierung. Höhere Zinsen, gestiegene Bau- und Materialkosten sowie eine vorsichtigere Kreditvergabe bremsen viele Projektentwicklungen. Gleichzeitig stabilisieren sich Preise und Nachfrage in guten Lagen. Besonders gefragt sind verfügbare Flächen, belastbare Nutzungskonzepte, Projekte mit hoher Energieeffizienz und solide Finanzierungen.
Zukunftsstandorte der Region
Die Wirtschaftsregion Aachen verfügt über zahlreiche Zukunftsstandorte. Dazu zählen unter anderem die Gewerbeflächen Rothe Erde in Aachen, Future Site InWest im Kreis Heinsberg und PrimeSite Rhine Region im Kreis Euskirchen. Auch der Forschungsflugplatz Merzbrück bei Würselen und der Brainergy Park in Jülich zeigen eine hohe Entwicklungsdynamik.
Die Standorte bieten großflächige Ansiedlungsmöglichkeiten, gute Verkehrsanbindungen und die Nähe zu Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Das Spektrum reicht von Industrie, Produktion und Logistik bis hin zu technologieorientierten Nutzungen und neuen Infrastrukturprojekten.
"Unsere Region verbindet unterschiedliche Standortqualitäten mit konkreten Flächen- und Projektangeboten", hebt Piecha hervor. "Diese Vielfalt machen wir auf der Expo Real sichtbar."
Gespräche auf der Expo Real vereinbaren
Die Partner von "aachen1a - drei Länder, ein Standort" stehen während der Expo Real für Gespräche zur Verfügung. Interessierte Investoren, Projektentwickler sowie Unternehmerinnen und Unternehmer können vorab einen Termin mit IHK-Mitarbeiterin Katrin Müllegans vereinbaren:
E-Mail: katrin.muellegans@aachen.ihk.de
Telefon: 0241 4460-266
Telefon: 0241 4460-266
Auch spontane Gespräche am leuchtend grünen Messestand sind möglich.
IHK-Presseinformation vom 29. September 2026