So können Sie helfen!

Ukraine: Wirtschaft hilft!

Viele Firmen wollen helfen und tun es schon!
Viele Firmen vor Ort engagieren sich bereits. Sie helfen bei der Versorgung mit Hilfsgütern und versuchen bei der Aufnahme von Geflüchteten zu unterstützen. Viele Unternehmen in Deutschland, Polen, Tschechien und der Slowakei haben bereits Hilfstransporte an die ukrainische Grenze gestartet. Dort werden vor allem akut gebraucht: Erste-Hilfe-Sets, Arzneimittel, Verbandsmaterial, hygienisches und medizinisches Verbrauchsmaterial sowie Waschkits und mobile Röntgen-Geräte. Außerdem kugelsichere und Splitterschutzwesten, Schutzhelme, Notstromaggregate, Matratzen, Schlafsäcke, Isomatten, Taschenlampen und Powerbank-Akkus.

So können Sie helfen!

Wir sammeln hier Informationen zu Hilfsaktionen und Unterstützungsmöglichkeiten für die Ukraine. Die Informationen werden laufend aktualisiert. Wenn Sie sich engagieren möchten, melden Sie bei der IHK.

IHK-Organisation #WirtschaftHilft

  • Zur Unterstützung einer bedarfsgerechten Hilfe haben die Spitzenverbände BDA, BDI, DIHK und ZDH in enger Zusammenarbeit die Initiative #WirtschaftHilft ins Leben gerufen. Unter www.WirtschaftHilft.info erhalten Unternehmen und Verbände  Informationen zu den Themen bedarfsgerechte Spenden, Arbeitsintegration Geflüchteter und Auswirkungen auf Betriebe und Beschäftigung.
  • DIHK - Ukraine: Viele Unternehmer wollen helfen und tun es schon! IHKs begleiten Aktivitäten unter #WirtschaftHilft.
  • Das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge der DIHK Service GmbH hat eine Liste für mögliche Geldspenden und ein zukünftiges Engagement vor Ort.
  • Die Deutsch-Baltische Handelskammer in Estland, Lettland, Litauen (AHK Baltikum) zeigt Solidarität mit der Ukraine und wirbt für Unterstützung: www.ahk-balt.org/mitglieder/ukraine-hilfe
  • Die Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer (AHK Ungarn) hat ebenfalls wichtige Informationen für Unternehmen im Allgemeinen und für diejenigen, die helfen wollen.
  • Die Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (AHK Slowakei) informiert ebenfalls umfassend zum Konflikt an der Grenze zur Ukraine und ruft zu Spenden auf. Sie folgt dem Aufruf der AHK Ukraine und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft.
  • Das Auswärtiges Amt startet eine dringende Spendenaktion “Luftbrücke Moldau“. Mit der Luftbrücke Moldau sollen Geflüchtete aus der Ukraine auf Wunsch nach Deutschland geholt werden. Das Projekt hat eine gute Sichtbarkeit und ist eine unkomplizierte Möglichkeit, einen positiven Beitrag zu leisten – mit einem klaren Beleg über die konkrete Mittelverwendung. 
    Eine Zusage der Mittel wäre zunächst einmal ausreichend. Eine Spendenbescheinigung  bekommen die Spender zugesandt; eine Mail mit den relevanten Daten (Spendenbetrag, -name und -adresse) an  404-4@auswaertiges-amt.de wird hierzu erbeten.
    Das Spendenkonto  hierzu lautet:
    Förderkreis Eine Welt im Auswärtigen Amt e. V.
    Badische Beamtenbank
    IBAN: DE07 66090800 000 462 5072
    Verwendungszweck: "Luftbrücke Moldau"
    Der Ansprechpartner im Auswärtigen Amt ist: Konstantin Freischlader, E-Mail   404-4@auswaertiges-amt.de, Telefon  030-1817-6177

Angebote und Aktionen regionaler Unternehmen

Aktuelle Hinweise für Hilfsgütertransporte 

Aktuelle Hinweise für Hilfsgütertransporte in die Ukraine und die Beförderung von Flüchtenden können auf der Website des Bundesamtes für Güterverkehr abgerufen werden.