Aktuelle Lage im Nahen Osten

Die Ereignisse im Nahen Osten seit dem 28. Februar 2026 verfolgt die deutsche Wirtschaft mit großer Aufmerksamkeit und Sorge. Militärische Auseinandersetzungen, gesperrte Lufträume und unterbrochene Transportwege erhöhen die Unsicherheit für internationale Geschäftsbeziehungen. Für deutsche Unternehmen stellen sich damit Fragen zu Mitarbeitersicherheit, Lieferkettenstabilität und Energieversorgung.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat ein Factsheet mit den wichtigsten Informationen und praxisnahen Hinweisen zusammengestellt. Dieses finden Sie unter Weitere Informationen.
Die DIHK-Sonderauswertung aus dem Frühjahr 2026 auf Basis von rund 4.500 Unternehmen zeigt: 85 Prozent der deutschen Betriebe im Ausland berichten von spürbaren Auswirkungen oder rechnen damit.
Eine Sonderseite zum Krieg im Nahen Osten von Germany Trade & Invest (GTAI) zeigt die Folgen für deutsche Unternehmen auf und bietet Fakten und Einordnungen zur Region.
Das Auswärtige Amt stellt ein FAQ zu aktuellen Geschehnissen in der Region bereit.
Die Auslandshandelskammern in der Region stehen Ihren Unternehmen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung:
  • Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer (AHK)
    Dr. Martin Henkelmann
    Geschäftsführer
    E-Mail: Martin.Henkelmann@ahkuae.com
    Telefon: +971 (0)4 4470100
  • Delegation der Deutschen Wirtschaft in Saudi-Arabien, Bahrain & Yemen
    Dr. Dalia Samra-Rohte
    Delegierte der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen
    E-Mail: rohte@ahk-arabia.com
    Telefon: +966 505498956
  • Deutsch-Israelische Industrie- und Handelskammer (AHK)
    Michel Weinberg
    Geschäftsführer
    E-Mail: michel@ahkisrael.co.il
    Telefon: +972 3 680 6800