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Afrika: Projekte und Fördermöglichkeiten

10. September 2019 - DIHK

Um die Schwerpunktregionen Nord- sowie Subsahara-Afrika geht es bei einer Veranstaltung, in der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein gemeinsam mit der IHK Region Stuttgart, der IHK Karlsruhe und dem Club Ampie Mitte Oktober in Lahr über Projekte und Ausschreibungen der internationalen Entwicklungsbanken und -institutionen informiert.

2018 hat die Europäische Kommission 74,4 Milliarden Euro für Programme der Entwicklungszusammenarbeit weltweit eingesetzt. Ein wachsender Anteil der Mittel entfällt auf Projekte und Infrastrukturfinanzierungen in Nord- und Subsahara-Afrika.

Das bietet europäischen Unternehmen aus Branchen wie beispielsweise Consulting, Bau, Mobilität, Energie, Wasser, Abfall, Gesundheit oder Bildung interessante Chancen zum Markteinstieg in wachsende Entwicklungs- und Schwellenländer.

Wer im internationalen Ausschreibungs- und Projektgeschäft der Entwicklungszusammenarbeit zum Zuge kommen möchte, benötigt jedoch Kenntnisse über Institutionen, Ausschreibungspraxis, Beschaffungspolitik und über die Vernetzungsmöglichkeiten mit Konsortialpartnern.

Diese Informationen können interessierte Unternehmer am 15. Oktober ab 9.30 Uhr in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Lahr erhalten. Experten aus der Entwicklungsfinanzierung bieten dort einen Überblick über das Ausschreibungs- und Projektgeschäft und stellen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für die Markterschließung vor.

Darüber hinaus stehen Erfahrungsberichte von Unternehmen aus der Region sowie Vernetzungsmöglichkeiten zwischen Firmen aus Baden-Württemberg, der Pfalz und der Region Grand Est auf der Agenda.

Veranstaltungssprache ist teilweise Englisch.

Das Programm der kostenfreien Veranstaltung und weitere Infos gibt es auf der Website der IHK Südlicher Oberrhein.