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Welche Handelsagenda für Europa?

Wenige Tage vor der Europawahl benennt der DIHK die aus Sicht der Wirtschaft wichtigsten Anforderungen an eine künftige EU-Handelspolitik. Insbesondere spricht er sich für eine Reform der Welthandelsorganisation WTO, den Abschluss tragfähiger Vereinbarungen mit Großbritannien, weitere EU-Freihandelsabkommen sowie die Unterstützung vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Umsetzung der Regelwerke aus.

Das Thema der Woche Nr. 21 vom 23. Mai 2019 zum Download (pdf, 329 kB)