Webinar am 23.07.2026
Mitarbeiterentsendung nach Frankreich, Italien und Spanien
Auslandseinsätze von Mitarbeitenden gehören für viele Unternehmen längst zum Alltag. Maschinen werden im Ausland montiert oder repariert, Kundenprojekte vor Ort begleitet, Niederlassungen unterstützt oder internationale Aufträge abgewickelt. Was aus betrieblicher Sicht oft kurzfristig organisiert werden muss, wirft rechtlich allerdings eine ganze Reihe von Fragen auf.
In den vergangenen Jahren sind die Anforderungen an Mitarbeiterentsendungen deutlich gestiegen. Das gilt sowohl innerhalb der Europäischen Union als auch bei Einsätzen in Drittstaaten. Je nach Zielland können arbeitsrechtliche Meldepflichten, sozialversicherungsrechtliche Nachweise, steuerliche Fragen sowie aufenthalts- oder gewerberechtliche Vorgaben zu beachten sein. Gerade für kurze Einsätze wird der damit verbundene Aufwand in der Praxis häufig unterschätzt.
Besonders relevant ist dies bei Entsendungen in die klassischen Zielländer des Mittelmeerraums. In der neuesten Ausgabe unserer Webinar-Reihe „Mitarbeiterentsendung ins Ausland“ zeigen unsere Referentinnen, die seit vielen Jahren als Rechtsexpertinnen vor Ort tätig sind, worauf Unternehmen bei Einsätzen in Frankreich, Italien und Spanien achten sollten. Im Mittelpunkt stehen die wichtigsten rechtlichen sowie steuerlichen Rahmenbedingungen, typische länderspezifische Besonderheiten und praktische Hinweise dazu, wie sich teure Fehler in der Praxis vermeiden lassen.
Referentinnen:
- Madeleine Bénistan, Rechtsanwältin, Qivive, Lyon
- Carolina Pajé, Leiterin Recht & Steuern, AHK Italien, Mailand
- Monika Bertram, Rechtsanwältin, Monereo Meyer Abogados, Madrid
Anmeldung: Weitere Informationen zum Inhalt und zum Ablauf sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu unserem Webinar „Mitarbeiterentsendung nach Frankreich, Italien und Spanien“ am 23.07.2026 (14:00 - 17:00 Uhr) finden Sie auf unserer IHK-Veranstaltungsseite.