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UnternehmerStimmen für Europa

Die Errungenschaften der EU haben unsere Wirtschaft stark gemacht. Doch was macht Europa konkret für Betriebe aus? Und wo kann Europa noch besser werden? Das sagen Unternehmerinnen und Unternehmer:

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  • Victoria Schütz, DEGUMA-SCHÜTZ GmbH
  • Foto: B+K Group

    „Die Begeisterung für Europa kann man eher über die Herzen als über die Köpfe der Menschen wecken. In meiner Unternehmensgruppe gehört die europäische Integration zur Unternehmenskultur. Wir haben mehr als 400 Mitarbeiter, 60 davon aus 18 Ländern, davon acht EU-Länder. Dieses Miteinander ist die Grundlage unseres Erfolgs.“

    Lothar Krenge, B+K Group
  • Foto: F.W. Breithaupt & Sohn GmbH

    „Schaut man in unsere Fabriknummernbücher ab Mitte des 19. Jahrhunderts, findet man dort dokumentiert, dass die Auslandsmärkte für unser Unternehmen schon seit dieser Zeit eine große Rolle spielen. Wir beschäftigen Mitarbeiter aus vielen Ländern Europas, wir haben dort Händler, Lieferanten und Kunden. Geschäfte ohne Grenzen sind für den Vertrieb unserer Produkte enorm wichtig.“

    Dr. Hans-Friedrich Breithaupt, F.W. Breithaupt & Sohn GmbH
  • Foto: BASF

    „Unsere deutsche Chemie- und Pharmaindustrie braucht den europäischen Markt, denn wir exportieren mehr als die Hälfte der Produkte in die EU. Die Grundfreiheiten des europäischen Binnenmarkts erleichtern uns den Handel und sichern außerdem viele Arbeitsplätze. Das sind Privilegien, die wir unbedingt verteidigen sollten.“

    Dr. Levent Yüksel, BASF
  • Foto: privat

    „Die Partnerländer innerhalb der EU sind unsere stärksten Märkte und machen rund 50 Prozent unseres Umsatzes aus.“

    Alice Speth, Carl KRAFFT & Söhne GmbH
  • Foto: Weidmüller Gruppe

    „Wir erwirtschaften einen Großteil unseres Umsatzes in europäischen Ländern und auch ein erheblicher Teil unserer Wertschöpfung befindet sich in Europa. Europa bietet einen Rahmen, der Handel unter den europäischen Ländern durch Harmonisierung und Freizügigkeit befördert. Darüber hinaus gibt die Gemeinschaft im Welthandel eine Stärke, die kein Land allein in die Waagschale legen kann.“

    Jörg Timmermann, Weidmüller Gruppe
  • Foto: STRASSBURGER FILTER GmbH

    „Der europäische Binnenmarkt in der jetzigen Form garantiert uns als exportorientiertem Unternehmen einen großen Markt ohne Zölle und Handelsschranken. Davon profitieren wir außerordentlich.“

    Julia Schnitzler, STRASSBURGER FILTER GmbH
  • Foto: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

    „Offenheit und Wertschätzung: füreinander, miteinander!“

    Birgit Hakenjos-Boyd, Hakos Präzisionswerkzeuge Hakenjos GmbH
  • Foto: IHK Schwaben

    „Europa ist unser Heimat-Wirtschaftsraum. Insofern ist ein funktionierender europäischer Binnenmarkt die Basis für unseren weltweiten Vertriebserfolg. Unser Wohlstand und Friede hängt von einem starken Europa ab.“

    Peter Schöffel, Schöffel Sportbekleidung GmbH
  • Dr. Peter Kulitz, ESTA Apparatebau GmbH
  • Foto: CSC Jäklechemie GmbH

    „Viele sehnen sich nach Identität. Europa bietet uns eine inspirierende Identität als Europäer an. Wenn wir künftig nicht auf offene Grenzen und die reiche Kultur verzichten wollen, müssen wir uns für ein starkes Europa einsetzen.“

    Robert Späth, CSC Jäklechemie GmbH
  • Foto: Andreas Herrmann

    „Europa mit seinem inzwischen über 70jährigen Frieden, der gemeinsamen Währung und dem grenzenlosen Miteinander ist für mich unglaublich wertvoll und mit allen Kräften zu pflegen und zu schützen.“

    Bernd Geiger, Restaurant Kohlibri
  • Constantin Freiherr von Ulm-Erbach, AGRI-TOP GmbH
  • Foto: BRUDER Spielwaren GmbH

    „BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG ist international ausgerichtet, so dass die EU einen wichtigen Wirtschaftsraum für das Unternehmen darstellt. Wir wünschen uns aber, dass die EU ihre Wirkung nach außen entsprechend ihren Werten stärker verteidigt, um weiterhin wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben.“

    Paul Heinz Bruder, BRUDER Spielwaren GmbH
  • Christoph von Stein, Schöne alte Häuser GmbH
  • Karl Breer, Breer Gebäudedienste GmbH
  • Foto: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

    „Von den Guten lernen, gemeinsam besser werden!“

    Dr. Steffen P. Würth, Straub-Verpackungen GmbH
  • Foto: Thomas Reinhardt

    „Bei der SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH pflegen wir wunderbare Kooperationen mit unseren Partnerfirmen überall in Europa und betreiben gemeinsame Entwicklungsprojekte. Dabei schätzen wir die Freizügigkeit beim Warenhandel und bei den internationalen Dienstleistungen: kein Zoll, wenig Bürokratie, damit gewachsene Schnelligkeit.“

    Hans-Joachim Münch, SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH
  • Foto: Technoform Glass Insulation GmbH

    „Ich wünsche Europa eine gesunde Diskussion über die langfristige Entwicklung von Europa und dessen Rolle in der Welt. Und zwar nicht nur über Handelsbeziehungen, sondern auch über soziale, kulturelle und ökologische Themen, die uns alle betreffen.“

    Jens Uhlen, Technoform Glass Insulation GmbH
  • Foto: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

    „Kreativ, mutig, vielfältig. Europa voran!“

    Carolin Deberling, Gruppe Drei GmbH Werbeagentur
  • Kristine Lütke, St. Otto
  • Foto: Pfeifer Seil- und Hebetechnik GmbH

    „Die EU ist nach den USA der zweitstärkste Wirtschaftsraum der Welt. Sie trägt gerade bei den exportorientierten Unternehmen Bayerisch-Schwabens dazu bei, Arbeitsplätze zu sichern.“

    Gerhard Pfeifer, Pfeifer Seil- und Hebetechnik GmbH
  • Heike Kauderer, Kauderer Hotelbetriebs GmbH
  • Foto: HPC AG

    „Die EU ist seit 1957 ein Garant für politische Stabilität, Frieden und Wohlstand. Sie überwindet nationalstaatliche Tendenzen und baut über ihre Grenzen hinweg Zölle und Handelshemmnisse ab.“

    Dr. Andreas Kopton, HPC AG
  • Wilfried Porth, Daimler AG
  • Hans Michelberger, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH
  • Foto: Sortimo International GmbH

    „Das Brexit-Chaos zeigt: Die Abnabelung von der EU lohnt sich nicht. Auf globaler Ebene können wir nur als gemeinsamer großer Wirtschaftsraum bestehen.“

    Reinhold Braun, Sortimo International GmbH
  • Foto: MiDa Parkhausverwaltung GmbH

    „Als Familienunternehmerin wünsche ich mir ein starkes Europa, das stabil, schlank und effizient ist. Wir brauchen mehr Europa, wo es sinnvoll ist, und weniger, wo es unnötig ist. Das ist ein wenig so, wie ich es meinem Frisör beim Haareschneiden vorgebe: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!“

    Dagmar Wöhrl, MiDa Parkhausverwaltung GmbH
  • Foto: BBS Brandner Bus Schwaben Verkehrs GmbH

    „Die Niederlassungsfreiheit für Unternehmen und Arbeitnehmer in der EU mindert den Fachkräftemangel in unserer Region. Grenzüberschreitende Investitionen und Verträge sind so einfach wie nie zuvor.“

    Josef Brandner, BBS Brandner Bus Schwaben Verkehrs GmbH
  • Heinrich Baumann, Eberspächer GmbH
  • Foto: RhVK

    „Meine Freiheiten und Möglichkeiten als Europäer sind unbegrenzt. Durch das Luxemburger Protokoll kann ich die Risiken meiner Kunden im Rahmen der Dienstleistungsfreiheit im Ausland gut absichern.“

    Marcus H. Rexfort, Rheinisches Versicherungskontor e.K.
  • Foto: Alfmeier Präzision SE

    „Offene Grenzen, freier Handel und zusammenhängende Märkte sind die Voraussetzung für unseren Erfolg. Damit schaffen wir Arbeitsplätze und Sicherheit für unsere Mitarbeiter.“

    Andreas Gebhardt, Alfmeier Präzision SE
  • Foto: Ecclesia Holding GmbH

    „Als internationaler Versicherungsmakler ist die Ecclesia unter anderem in sechs EU-Ländern tätig. 1650 Mitarbeitende bündeln die Interessen unserer Kunden über Grenzen hinweg. Das ist nur in einem gemeinsamen Europa mit freiem Dienstleistungsverkehr und auf das Notwendigste beschränkten Regulierungen denkbar.“

    Dr. Stefan Ziegler, Tilman Kay und Jochen Körner, Ecclesia Holding GmbH
  • Fritz Schweiger, E-Werk Schweiger oHG
  • Foto: Bona GmbH

    „Ohne die EU wäre Bona deutlich kleiner und wir würden deutlich mehr Zeit und Geld in „kleinliche“ Bürokratie verschwenden. Unsere Produkte wären deutlich teurer.“

    Dr. Thomas Brokamp, Bona GmbH Deutschland
  • Foto: MittelstandsInvest Dr. Bühler GmbH

    „Eine ganze Generation junger Menschen kennt praktisch nur den Euro und kann sich nicht vorstellen, dass es zu unseren direkten Nachbarn einmal geschlossene Grenzen gab. Die Reisefreiheit und der freie Warenverkehr sind heute so selbstverständlich wie es für die Generation zuvor noch nicht einmal in allen Teilen Deutschlands der Fall war.“

    Dr. Christian Bühler, MittelstandsInvest Dr. Bühler GmbH
  • Johannes Remmele, Südpack Verpackungen GmbH
  • Julian Utz, Uzin Utz AG
  • Markus Kaiser, Allgaier Werke GmbH
  • Foto: Kreissparkasse Heidenheim

    „Die Glaubwürdigkeit und Stabilität der EU beruhen auf Vielfalt. Europa kann durch ein gemeinsames und schlagkräftiges Auftreten gute Rahmenbedingungen für ein langfristiges wirtschaftliches Wachstum schaffen. Es gilt zu zeigen, dass die EU in wichtigen Bereichen stark ist: wie etwa bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.“

    Dieter Steck, Kreissparkasse Heidenheim
  • Foto: Thomas Reinhardt

    „Die EU ermöglicht freien Handel in einem der größten Wirtschaftsräume der Welt. Hier sitzt ein Großteil unserer Kunden, die wir beliefern und zu denen wir sehr gute Kontakte pflegen. Mit der Einführung des Euro ist zudem das Risiko von Wechselkursschwankungen entfallen – eine erhebliche Erleichterung für unser Exportgeschäft.“

    Heiko Koschmieder, Fertigungscenter für Elektrische Anlagen Sangerhausen GmbH
  • Foto: Carl Zeiss AG

    „Die Freizügigkeit für Menschen und Unternehmen, ein gemeinsamer Markt mit gemeinsamen Werten, freier Austausch von Produkten sowie Kapital und vor allem Frieden und politische Stabilität sind nicht selbstverständlich. Die Stimme Europas hat eine unmittelbare Bedeutung für die Wirtschaft und für uns alle.“

    Dr. Matthias Metz, Carl Zeiss AG
  • Nadja Scharfe, punkt.genau beraten UG
  • Christopher Holtz-Kathan, HOLTZ OFFICE SUPPORT GmbH
  • Foto: sel Versicherungsmakler

    „In Zeiten von Populisten und Nationalisten ist Europa wichtiger als je zuvor! Die wirtschaftliche Zusammenarbeit, vereinte Stärke und demokratische Freiheit müssen gesichert werden. Einheitliche Gesetze bieten faire Möglichkeiten für Geschäftsvorhaben und garantieren eine rechtliche Absicherung. Davon profitieren wir!“

    Selcuk Özer, sel Versicherungsmakler
  • Foto: WKS GmbH

    „Vieles ist einfacher durch Europa. Gerade wir kleinen und mittleren Unternehmen profitieren besonders vom freien Warenverkehr und der einheitliche Währung Europas. Dies verschafft uns eine unheimliche Geschwindigkeit. Das Ziel von Europa muss es sein, einheitliche Standards zu setzen und Grenzen abzubauen ohne Bürokratie aufzubauen.“

    Axel Lang, WKS GmbH
  • Beate Brendel, Fricker GmbH
  • Foto: Renolit SE

    „Europa ist ein wichtiger Binnenmarkt, der unseren Wohlstand und Frieden sichert und den es gemeinsam weiter zu gestalten gilt. Was EU-weit entschieden wurde, muss zukünftig auch national umgesetzt werden. Zudem müssen wir uns gegenüber den wirtschaftlichen Blöcken in China und den USA selbstbewusster behaupten.“

    Michael Kundel, Renolit SE
  • Foto: VRM GmbH

    „Europa ist eine maßgebliche Triebfeder des Handels. Nahezu zwei Drittel der rheinland-pfälzischen Exporte fließen in die 27 Mitgliedsstaaten der EU. Darüber hinaus fördert die EU durch den EFRE die Wirtschaft auch in Rheinland-Pfalz. Mit dem finanziellen Engagement werden Innovationen vorangetrieben und kleine und mittlere Unternehmen gestärkt.“

    Bernd Koslowski, VRM GmbH
  • Sylvia Dommer-Kroneberg, Dommer Stuttgarter Fahnenfabrik GmbH
  • Foto: Schloßberg Getränke GmbH

    „Wir brauen frisches Bier. Die EU ist für uns ein großer Markt, und durch die offenen Grenzen kommt unser Produkt auf schnellstem Weg zum Verbraucher. Das fördert Absatz und Wettbewerb. Ich wünsche mir von der EU die Konzentration auf wesentliche gemeinsame Politikfelder. Der gemeinsame Arbeitsmarkt ist für unsere Kunden unverzichtbar.“

    Friedbert Eder, Schloßberg Getränke GmbH
  • Foto: IVH Industrieverpackung Heidenheim GmbH

    „Noch nie war es wichtiger, für ein starkes gemeinsames Europa einzustehen. Die ursprüngliche Idee des grenzenlosen Handels unter den Mitgliedern der EU und einer starken Gemeinschaft der Mitgliedsländer droht immer mehr zu zerfallen.“

    Peter Hoffmann-Pichler, IVH Industrieverpackung Heidenheim GmbH
  • Daniel-Jan Girl, DGMK mbH
  • Jürgen Kübler
  • Foto: Heidenheimer Volksbank eG

    „Nicht nur der Brexit, sondern auch Nationalisierungstendenzen und ein zunehmender Populismus setzen die EU unter Druck. Die europäische Einigung soll ein einzigartiges Friedens- und Wohlstandsprojekt bleiben. Damit Europa wieder stärker wird, muss es sich auf seine Grundwerte besinnen: „In Vielfalt geeint“. Diversität ist das das Besondere an Europa.“

    Oliver Conradi, Heidenheimer Volksbank eG
  • Foto: POS TUNING Udo Voßhenrich GmbH

    „Ein großer Teil des Erfolges unsere Verkaufsniederlassungen in Frankreich, Spanien und England verdanken wir den offenen Grenzen, dem vereinfachten Warenverkehr sowie dem EURO. Wir wünschen uns ein gewichtigeres Auftreten der EU als geschlossene Wirtschaftseinheit gegenüber den USA und China.“

    Oliver Voßhenrich, POS TUNING Udo Voßhenrich GmbH
  • Stefan Halder, Erwin Halder KG
  • Foto: Unirez GmbH

    „Der Europäische Wirtschaftsraum bildet für unsere Unternehmen einen sicheren Absatzmarkt, den wir gegen die wirtschaftlichen Interessen und Stimmungslagen der USA, Chinas oder Russlands erhalten müssen. Nur eine starke EU ist ein Verhandlungspartner, der fairen Handel, Klimaschutz und Menschenrechte auch global einfordern kann.“

    Stephan Westerdick, Unirez GmbH
  • Foto: VerbundVolksbank OWL eG

    „Rund 60 Prozent des deutschen Handelsvolumens und sieben der zehn wichtigsten Handelspartner Deutschlands kommen aus der EU. Auch unsere mittelständischen Kunden sind hier stark engagiert. Da wir die Projekte unserer Kunden weltweit begleiten, haben die EU und ihr geordneter Wirtschaftsraum große Bedeutung für uns.“

    Günter Vogt, VerbundVolksbank OWL eG
  • Foto: Vogelsänger Studios GmbH

    „Wenn wir als Event-Agentur für unsere Kunden im europäischen Ausland Vertriebsveranstaltungen ausrichten, werden wir nicht in unserer Reisefreiheit oder dem Warentransport eingeschränkt.“

    Kai Vogelsänger, Vogelsänger Studios GmbH
  • Dr. Jan Stefan Roell, ZwickRoell GmbH
  • Foto: Steinbach AG

    „Unsere LKWs werden nicht mehr durch Zollschranken in Europa gebremst, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können schnell die Standorte wechseln und sich mit europäischen Partnern austauschen, und das Umrechnen europäischer Währungen in Deutsche Mark ist zum großen Teil Geschichte.“

    Volker Steinbach, Steinbach AG
  • Foto: privat

    „Deutschland ist durch seine Verflechtung mit anderen EU-Staaten als Absatzmarkt ein wichtiger Wachstumstreiber der Europäischen Union. Wenn es Deutschland gut geht, dann geht es auch unserem Unternehmen gut. Ich erhoffe mir von der EU mehr Bürokratieabbau, nicht so lange Entscheidungswege und dass die EU geschlossen gegen die Klimakatastrophe vorgeht.“

    Bernd Stracke, pro office Büro- und Objekteinrichtung Vertriebsgesellschaft mbH
  • Gabriele Pia Finkbeiner, Finkbeiner GmbH
  • Foto: PHOENIX CONTACT GmbH

    „Die EU ermöglicht uns, durch offene Handelsgrenzen unser Unternehmenswachstum voranzutreiben und dadurch viele Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. Dadurch erhöht sich auch das Steueraufkommen in Deutschland, wodurch es unserem Land bedeutend bessergeht als ohne EU. So soll es auch in Zukunft bleiben.“

    Prof. Dr. Gunther Olesch, PHOENIX CONTACT GmbH
  • Foto: privat

    „Die EU ist wichtiger Bestandteil in unserem Wirtschaftszweig. Wir freuen uns immer auf Gäste unserer EU-Partnerländer. Allerdings machen es uns Verordnungen und Gesetze nicht immer leicht. Manche Wege sind in der EU sehr verschlungen. Diese zu entwirren wäre ein weiterer Schritt in Richtung mehr Akzeptanz der EU-Bürger gegenüber dieser Union.“

    Anja Limberg, Leeser Krug
  • Zumtobel Lighting GmbH

    „Die Europäische Union ist mehr als eine Werte- und Wirtschaftsgemeinschaft. Die Einheit Europas sichert uns seit mehr als sechs Jahrzehnten Frieden und Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. Nur in einem starken und stabilen Europa können wir den aktuellen Krisen begegnen und zum Wohle der Menschen handeln.“

    Gerald Köneke, Zumtobel Lighting GmbH
  • Foto: MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH

    „Die Gleichstellungspflicht aller EU-Staaten (Finanzierung) muss kommen. Mit einer solchen Gerechtigkeit zugrunde gelegt, kann „Cherry-Picking“ vermieden werden. Mit klaren Vorgaben, einheitlichen Regelungen & Zielen wird das Konzept der EU ein erfolgreiches bleiben und sich stets weiterentwickeln.“

    Marc Vathauer, MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH
  • Wolfgang Grenke, Grenke Leasing
  • Foto: Schwering & Hasse Elektrodraht GmbH

    „Gerade die Öffnung und der Ausbau der EU auf 27 Mitglieder haben uns ungeahnte wirtschaftliche Möglichkeiten eröffnet. Mit mehr als 500 Mio. Verbrauchern ist die EU ein Schwergewicht der Weltwirtschaft.“

    Ernst-Michael Hasse, Schwering & Hasse Elektrodraht GmbH
  • Erwin Stöhr, Stöhr Logistik GmbH
  • Foto: privat

    „Ohne den freien Austausch von Waren und Dienstleistungen in der europäischen Gemeinschaft bliebe der technische Fortschritt stecken: Manche innovativen Projekte lassen sich beispielsweise durch die grenzüberschreitende Verbundforschung viel besser realisieren als es im nationalen Rahmen jemals möglich wäre.“

    Prof. Dr. Steffen Keitel, SLV Halle GmbH
  • Foto: ARADEX AG

    „Die Beseitigung von Grenzen, Währungsunterschieden und Zöllen schaffte stets Nutzen für die Bevölkerung auf beiden Seiten einer solchen ehemaligen Grenze. Gesamtsysteme sind stärker. Europa steht für solch eine Erfolgsgeschichte und wir Unternehmen profitieren davon. Jeder Schritt weg vom Multilateralismus ist ein Rückschritt.“

    Thomas Vetter, ARADEX AG
  • Ulrike Freund, Brauerei Ochsen-Gold GmbH
  • Jan Oliver Bimboes, Landgasthof Jan Bimboes e.K.