Neue Studie analysiert den Einsatz von KI im Messegeschäft
Künstliche Intelligenz ist dabei, die Messewirtschaft zu verändern: Schritt für Schritt, aber mit wachsender Geschwindigkeit. Was vor wenigen Jahren noch wie Zukunftsmusik klang, gehört heute bereits zum Arbeitsalltag vieler Akteure: Text- und Bildgeneratoren unterstützen Marketingabteilungen, Chatbots begleiten Besucherinnen und Besucher bei der Orientierung, und datenbasierte Analysen optimieren Planung, Durchführung und Auswertung von Messeauftritten.
Mit "Messen im Zeitalter von KI: An der Schwelle zwischen Experiment und Integration“ haben der zentrale Messeverband der Deutschen Wirtschaft (AUMA) und die Prognos AG eine Studie vorgelegt, die zeigt, wo die Branche derzeit steht, welche Anwendungen bereits erfolgreich eingesetzt und welche Entwicklungspfade in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen werden. Im Ergebnis lässt sich festhalten: Die Messebranche steht kurz vor dem Sprung in die breite Akzeptanzphase, in der KI ein Standardfeature im Messeerlebnis ist. Das zeigt sich nicht nur in der KI-Affinität der Besucherinnen und Besucher sowie der Aussteller. Es zeigt sich auch im Einsatz von KI in Arbeitsbereichen von Messeveranstaltern. Der gezielte Einsatz von KI wird den Messeauftritt nachhaltig verändern.
Die Studie gibt Einblicke in die zukünftigen Anwendungsfelder und definiert verschiedene Szenarien sowie Geschäftsmodelle: von der Erlebnis-Messe, die die Sinne anspricht bis hin zur Messe als dauerhaft vernetzte Plattform.
Die vollständige Studie “Messen im Zeitalter von KI: An der Schwelle zwischen Experiment und Integration” ist online abrufbar.
