Standortpolitik

Zukunft der Innenstädte

Innenstädte sind Versorgungs- aber auch Begegnungsorte für Stadt und Umland. Dabei steigen Nutzungsdruck, Erwartungen und Konflikte. Eine gute Erreichbarkeit, auch aus der Region, ist grundlegend wie auch attraktive Angebote und Aufenthaltsqualität, auch im öffentlichen Raum. Neben Handel braucht es innovative Konzepte aus Gastronomie, Dienstleistung, Freizeit, Kultur und Produktion, wie auch Wohnnutzung.
Notwendig für die umfassende Transformation, auch mit Blick auf die Klimaanpassung, sind Planungsinstrumente, flexiblere Flächenum- und -nachnutzungen und mehrfach-genutzte Flächen. Für ein strategisch abgestimmtes Vorgehen werden auch kooperative Initiativen mit Standortgemeinschaften und Eigentümern sowie schlanke, transparente und digitale Planungs- und Beteiligungs- und Mediationsprozesse wichtiger.

Forderungen

  • Städtebauförderung flexibilisieren und verstetigen
  • Stadt kooperativ und smart gestalten
  • Erreichbarkeit auch vom Umland ganzheitlich denken – Wirtschaftsverkehre berücksichtigen
  • Vielfalt in Innenstädten fördern
  • Planungsprozesse verschlanken und digitalisieren
  • Planungsinstrumentarium flexibilisieren und anpassen (die letzten beiden Punkte könnte man streichen, wenn das Planungsthema mit einem eigenen Absatz ins Papier aufgenommen wird à siehe Vorschlag des FeFü Raumordnung)
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) unter “Digitalisierung und Regionale Entwicklung” der wirtschaftspolitischen Positionen.