Energiekrise

Hilfsprogramme

Um einen finanziellen Engpass im Unternehmen durch die gestiegenen Energiepreise abzufedern, haben Bund, Land und Förderbanken Hilfsprogramme ins Leben gerufen. Hier finden Sie eine Übersicht.

Energiekostendämpfungsprogramm (EKDP) 

Die Energiepreisbeihilfen dienen der Kostendämpfung des Erdgas- und Strompreisanstiegs für besonders betroffene energie- und handelsintensive Unternehmen in Form eines zeitlich befristeten und eng umgrenzten Kostenzuschusses. Informationen zur Unterstützung energieintensiver Unternehmen finden Sie auf der Seite des BafA.

IB.SH Mittelstandssicherungsfonds Energie

Der IB.SH Mittelstandssicherungsfonds Energie soll haupterwerbliche Unternehmen sowie wirtschaftlich tätige Sozialunternehmen beziehungsweise gemeinnützige Organisationen mit einem Darlehen unterstützen, die im Förderzeitraum vom 1. November 2022 bis 31. Oktober 2023 unmittelbar durch die gestiegenen Energiekosten (Eigenverbrauch) in einen Liquiditätsengpass geraten sind oder nachvollziehbar geraten werden. Informationen zu den Voraussetzungen, der Darlehenshöhe und zum Zinssatz finden Sie auf der Website der IB.SH.

KfW Sonderprogramm für Unternehmen (UBR 2022) 

Mit den Fördermitteln des KfW-Sonderprogramms UBR 2022 können direkt betroffene Unternehmen einen Großteil Ihrer Aufwände, zum Beispiel gestiegene Energiekosten, finanzieren. 

Kurzarbeitergeld

Wie kann ich die Kosten meines Personalaufwands reduzieren?    
Sie können einen Antrag auf Kurzarbeitergeld stellen. Voraussetzungen und Förderhohe werden hier erläutert:  www.arbeitsagentur.de

Grundsicherung

Liegt das Einkommen Ihrer Bedarfsgemeinschaft unter dem Existenzminimum und können Sie den Lebensunterhalt nicht ausreichend aus eigenen Mitteln bestreiten, können Sie prüfen, ob Sie Anspruch auf Grundsicherung haben:  www.arbeitsagentur.de