Medieninformation vom 29. Januar 2021

IHK-Siegel in Gold verliehen: Brugger Magnetsysteme Attraktiver Arbeitgeber

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen setzt Brugger Magnetsysteme aus Hardt in der Coronakrise erneut ein Ausrufezeichen: Dem mittelständischen Unternehmen wurde von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg das Siegel „Attraktiver Arbeitgeber“ in Gold verliehen. Damit zählt es zu einem auserwählten Kreis.
Mit einer weiteren positiven Nachricht konnte die Brugger GmbH kurz vor dem Jahresende aufwarten, nachdem der Magnetespezialist sich jüngst bereits über den Gewinn des Umweltpreises Baden-Württemberg freuen durfte. Das Unternehmen hat sich bei der dritten Auditierung, die die IHK deutschlandweit einmalig durchführt und bei der sowohl die Firma als auch das Umfeld anhand zahlreicher Aspekte untersucht wird, nochmals verbessert und nun die höchste Auszeichnung des Siegels „Attraktiver Arbeitgeber“ erhalten.
Hugo Frey, Initiator des Siegels, zeigte sich bei der Übergabe der goldenen Urkunde beeindruckt von der Leistung des mittelständischen Betriebs. „Sie zählen zu einem der besten Unternehmen in Deut schland“, sagte Frey in einer Videobotschaft an die Mitarbeitenden, die aufgrund der Pandemie nicht bei der Siegelübergabe dabei sein konnten. Die Firma zählt damit zum auserwählten Kreis von lediglich zwei auditierten Unternehmen, die derzeit mit dem Siegel in Gold werben dürfen.
Bei der Auditierung, welche unter anderem eine Mitarbeiterbefragung miteinschließt, konnte die Brugger GmbH in den untersuchten Bereichen Führung und Unternehmenskultur, Kompetenzentwicklung und Qualifizierung, betriebliches Gesundheitsmanagement, Familienfreundlichkeit, Entlohnung und Anerkennung sowie Employer Branding durchweg beste Ergebnisse erzielen. Gänzlich überraschend kommt das gute Abschneiden aber nicht. 2016 hatte man bereits das silberne Siegel erhalten. Bei einer Re-Auditierung schrammte das Familienunternehmen 2018 knapp an Gold vorbei – durch eine nochmalige Verbesserung konnte dieses Ziel nun aber erreicht werden.
Die Unternehmensführung um die beiden Geschäftsführer Thomas Brugger und Georg Brugger-Efinger hatte in den vergangenen zwei Jahren nochmals an einigen Stellschrauben gedreht, um für weitere Verbesserungen zu sorgen. Dabei ging es unter anderem darum, die Talente der Mitarbeitenden weiter zu fördern, um ihnen ein Weiterkommen zu ermöglichen. Darüber hinaus fanden Führungskräfte-Workshops statt. „Es ging hier insbesondere um Persönlichkeitsbildung und Problemlösungsprozesse“, so Brugger.
Genutzt wurde zudem ein Persönlichkeitstest und Rollenspiele, um die Verhaltenspräferenzen der Mitarbeitenden zu erhalten. Personalleiterin Eva-Maria Rapp erklärt die Hintergründe: „Dadurch sollte jeder herauszufinden, wie sein Gegenüber ‚tickt‘ und möglicherweise auf Feedback reagiert“. Dass dies zum Erfolg geführt hat, durfte Geschäftsführer Brugger am eigenen Leib erfahren. „Als ich von einem Mitarbeiter aus der Logistik Feedback erhalten habe, wusste ich, dass es angekommen ist“, sagt er zufrieden. Damit wurde ersichtlich, dass sich im Unternehmen Mitarbeiter und Chefs tatsächlich auf Augenhöhe begegnen. Brugger-Efinger betont: „Das gehört einfach zum gegenseitigen Respekt dazu.“
Für den Initiator macht dieses Beispiel deutlich, warum Brugger Magnetsysteme berechtigterweise das goldene Siegel erhalten hat. „Für die Rückmeldung untereinander ist es notwendig, ein entsprechendes Klima zu erzeugen, das machen Sie wirklich perfekt“, so Hugo Frey. Darüber hinaus konnte die interne Kommunikation weiter verbessert werden, zudem hat es eine erfolgreiche Umstellung im Bereich des Gesundheitsmanagements gegeben und das ebenfalls mit eingeflossene Corona-Management ist genauso top bewertet worden, erklärt Frey.
Für das Unternehmen ist die Auszeichnung aber kein Grund, nun nachzulassen. Die Auditierung hat laut Rapp dazu geführt zu reflektieren, was in den vergangenen Jahren schon gemacht und erreicht wurde - aber darauf möchte man sich nicht ausruhen. „Wir haben durch die IHK nun eine Methodik erhalten“, so Brugger. Diese soll dazu beitragen, dass das Unternehmen weiterhin zu den attraktivsten Arbeitgebern in ganz Deutschland gehört.