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Gut verpackt

Neue gesetzliche Vorschriften und sinnvolle Alternativen zur Einwegverpackung

Veranstaltungsdetails

Das deutsche Verpackungsgesetz klingt beim ersten Lesen nur mäßig spannend. Für viele Unternehmer/innen ist es aber unabdingbarer Bestandteil ihrer Arbeit - auch wenn manche von ihnen das noch nicht wissen. Betroffen sind beispielsweise auch Bäcker, Restaurants oder Händler, die Waren in Verpackungen in Verkehr bringen. Ab Januar 2023 kommt die Pflicht zum Anbieten von Mehrwegsystem für viele Gastronomiebetriebe dazu.

Das Verpackungsgesetz – neue Pflichten für Unternehmen

Wir informieren Sie über die neuen Pflichten für Unternehmen und beantworten Ihre Fragen rund um das Verpackungsgesetz:
  • Sind künftig tatsächlich alle Arten von Verpackungen bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister registrierungspflichtig?
  • Hat sich wirklich jeder Inverkehrbringer von Serviceverpackungen – vom Imbiss bis zur Reinigung - bei der ZSVR zu registrieren?
  • Wird es eine Pflicht für Gastronomiebetriebe zum Anbieten von Mehrwegalternativen geben?
Sinnvolle Alternativen zur Einwegverpackung

Mit den Zielen weniger Müll und mehr Nachhaltigkeit wurde 2018 die Kampagne "Bleib deinem Becher treu" ins Leben gerufen.Doch was mit der weitbekannten To-Go-Einwegbecherproblematik begann, ist heute weitaus mehr. Daher bietet die Klimaschutzagentur Mannheim nun auch eine Mehrweglösung für Take-away Gerichte, den plastikfreien Einkauf oder die nachhaltige Mittagspause. 
Wie das funktioniert? Das erfahren Sie von einem Gastronomen direkt aus der Praxis!

Referenten:

Klaus-Peter Engel, IHK Rhein-Neckar  
Magdalena Schlenk, Klimaschutzagentur Mannheim
Dorian Knister, Café Doreo Mannheim

Termine, Veranstaltungsorte und Referenten

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Zielgruppe

Unternehmerinnen und Unternehmer aus Gastronomie, Hotellerie und Handel