Pressemeldung
IHK begrüßt Stadtratsbeschluss zur Nordspange
Die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim begrüßt den Beschluss des Regensburger Stadtrats, den beantragten Bürgerentscheid zur Nordspange als unzulässig abzulehnen. Aus Sicht der regionalen Wirtschaft ist dies ein wichtiges Signal für Planungssicherheit, Verlässlichkeit und die notwendige Handlungsfähigkeit bei zentralen Infrastrukturprojekten.
Die Nordspange ist für die IHK eines der wichtigsten Verkehrsprojekte für Regensburg und die gesamte Region. Mit dem Ausbau der Nordgaustraße, dem Neubau der Sallerner Regenbrücke und dem Umbau des Lappersdorfer Kreisels müssen die nächsten Schritte nun entschlossen angegangen werden. Die IHK fordert, die weiteren Planungen und die Finanzierung zügig voranzubringen, damit das Gesamtprojekt ohne weitere Verzögerungen umgesetzt werden kann.
IHK-Präsident Christian Volkmer betont: „Der Beschluss des Stadtrats ist ein wichtiges Signal für die Verlässlichkeit und die Umsetzung zentraler Zukunftsprojekte in unserer Region. Jetzt kommt es darauf an, die Nordspange als Gesamtmaßnahme konsequent weiterzuverfolgen und Planung sowie Finanzierung zügig abzusichern. Gleichzeitig bleibt es wichtig, bei großen Infrastrukturvorhaben frühzeitig, transparent und verständlich über Nutzen und Auswirkungen zu informieren. Nur so entstehen Akzeptanz und Vertrauen."
Zugleich wirbt die IHK für einen sachlichen Umgang in der weiteren Debatte. Die Diskussion der vergangenen Monate habe gezeigt, wie wichtig der offene Dialog über die Zukunft der städtischen Verkehrsinfrastruktur sei. Nun sollte es darum gehen, gemeinsam an einer tragfähigen Lösung für Regensburg zu arbeiten.