Konjunkturprognose
Robustes Wachstum in Ost- und Südosteuropa
Wie die aktuelle Sommerprognose des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) zeigt, bleibt das Wachstum in den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas stabil und liegt bei durchschnittlich 2,2 Prozent.
Auch der Konflikt im Nahen Osten habe das Wachstum trotz gestiegener Inflation und hoher Energiepreise kaum gedämpft. Ungetrübt sei die Situation jedoch nicht: Neben den aktuellen geopolitischen Herausforderungen habe die Region mit strukturellen Problemen zu kämpfen, wie dem Verlust von Wettbewerbsfähigkeit in der Industrie, der zunehmenden Konkurrenz aus China und rückläufigen ausländischen Direktinvestitionen. Wesentlicher Wachstumstreiber sei deshalb der private Konsum, der von den kräftigen Reallohnsteigerungen der letzten Jahre erheblich profitiert habe.
Detaillierte Informationen zur wiiw-Konjunkturprognose finden Sie in der Pressemitteilung.
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