Ausbildungsberufe

Immobilienkaufmann - Berufsbild

Informationen zur Teilzeitausbildung, Verkürzung/Verlängerung der Ausbildungszeit, Ausbilderbenennungsformular, Berufsausbildungsvertrag, Azubi-Infocenter usw. gibt es unter Infos und Formulare.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Immobilienkaufmann?

36 Monate

Was macht ein Immobilienkaufmann?

  • Immobilien vermieten und bewirtschaften
  • Immobilien erwerben, veräußern und vermitteln
  • Wohnungs- und Teileigentum begründen und verwalten
  • immobilienbezogene Dienstleistungen entwickeln
  • Neubau betreuen
  • Immobilien modernisieren und sanieren
  • unternehmens- und kundenbezogene Finanzierungskonzepte entwickeln
  • Kunden beraten
  • Immobilienmarkt analysieren und Marketingkonzepte umsetzen
  • technisches Gebäudemanagement organisieren und steuern

Wo arbeitet ein Immobilienkaufmann?

Immobilienkaufleute arbeiten in allen Geschäftsbereichen der Immobilienwirtschaft. Sie sind in Wohnungsunternehmen, bei Bauträgern, Immobilien- und Projektentwicklern, bei Grundstücks-, Vermögens- und Wohnungseigentumsverwaltungen, bei Immobilienmaklern oder in Immobilienabteilungen von Banken, Bausparkassen, Versicherungen, Industrie- und Handelsunternehmen tätig.

Welche Berufsschule besucht ein Immobilienkaufmann?

Der Berufsschulort richtet sich nach dem Standort des Ausbildungsbetriebes!
Bitte beachten: Bei den meisten Berufsschulen ist eine Online-Anmeldung Pflicht! Mehr Informationen gibt es auf unserer Übersichtsseite zu Berufsschulen.
Theresienstraße 15, 90762 Fürth

Astrid-Lindgren-Straße 1, 81829 München

Wie läuft die Prüfung zum Immobilienkaufmann ab?

Wie können sich Immobilienkaufleute weiterbilden?

Ausbildung beendet – und dann? Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung gibt es im Weiterbildungs-Informations-System (WIS) der IHK sowie im KURSNET der Agentur für Arbeit.

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