Die Partner der Zukunftsoffensive
Mehr als 20 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik engagieren sich seit November 2021 in der Offensive „Zukunft Ostwürttemberg“, um gemeinsam aktiv die Transformation zu gestalten.
Wir arbeiten am Ziel, die hohe Innovationskraft Ostwürttembergs weiter zu stärken. Im Fokus stehen Unternehmen und Beschäftigte, die wir aktiv im Strukturwandel begleiten. Zugleich schaffen wir die infrastrukturellen und politischen Rahmenbedingungen für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort und wollen damit weiterhin eine der starken Regionen in Baden-Württemberg sein.
Unser Masterplan der Offensive „Zukunft Ostwürttemberg“ setzt auf sechs zukunftsorientierte Handlungsfelder. Nach über drei Jahren Laufzeit gibt es neue Rahmenbedingungen, innovative Entwicklungen sowie Erkenntnisse aus den Projekten. Diese sind in die Fortschreibung des „Masterplans Ostwürttemberg 2.0“ eingeflossen.
Unser Masterplan der Offensive „Zukunft Ostwürttemberg“ setzt auf sechs zukunftsorientierte Handlungsfelder. Nach über drei Jahren Laufzeit gibt es neue Rahmenbedingungen, innovative Entwicklungen sowie Erkenntnisse aus den Projekten. Diese sind in die Fortschreibung des „Masterplans Ostwürttemberg 2.0“ eingeflossen.
Unsere Ziele:
- Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich Schlüsseltechnologien gezielt vernetzen und unterstützen, um ein hochkarätiges Innovationsökosystem zu entwickeln
- Infrastrukturen erhalten und ausbauen sowie Flächen für Entwicklung sichern
- Die Energiewende investitionssicher und wettbewerbsfähig umsetzen
- Die Fachkräftesicherung mit präventiver Arbeitsmarktpolitik und zielgerichteter Integration von Fachkräften beschleunigen
- Standortmarketing an Zukunftsthemen ausrichten und die politische Interessenvertretung ausbauen
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Strategische Partnerschaften im Bereich Wirtschaft, Wissenschaft und Politik fördern und die Strukturen effektiv gestaltenWir setzen unsere erfolgreiche Zusammenarbeit fort und unterstützen aktiv Unternehmen und Beschäftigte dabei, die Chancen der Transformation zu nutzen. Noch stärker als bisher wollen wir künftig die Interessen des Standorts auf allen politischen Ebenen vertreten. Um attraktiv für Fachkräfte, Unternehmen und Investitionen zu sein, gilt es stärker denn je, mit Standortmarketing die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen und der Region zu bewerben.
